Den Freunden gefolgt
26.08.2009 | 18:22 Uhr 2009-08-26T18:22:00+0200Warstein. Frank Maatz ist Ende Zwanzig, als er mit Politik in Berührung kommt. „Freunde nahmen mich zu einer SPD-Veranstaltung mit”, sagt der Bürgermeisterkandidat für die CDU, SPD und WAL/GJ in Warstein.
„Ich war politisch interessiert, fand die Gemeinschaft gut und weil einige meiner Freunde in der SPD waren, trat ich mit ein.”
Unmittelbar politisch aktiv wird Maatz (48) damals nicht. Er absolviert ein Studium zum Diplomverwaltungswirt, arbeitet unter anderem bei der Stadt Hamburg und wird vor zwei Jahren Erster Beigeordneter der Stadt Meinerzhagen. Ein Amt, das dem parteilosen Bewerber den Weg in die Politik weist, auch wenn Maatz mit ihm aus der SPD austritt. „Ich war immer politisch interessiert, aber nicht öffentlich parteipolitisch aktiv. Mein Weg in die Politik hängt mit meiner beruflichen Entwicklung zusammen. Als kommunaler Wahlbeamter bin ich das Bindeglied zwischen Verwaltung und Politik, als Erster Beigeordneter bin ich der hauptamtliche Vertreter des Bürgermeisters. Da liegt es nahe, dass man sich auch gerne als Bürgermeister für die Stadt Warstein einsetzen möchte.”
