Das aktuelle Wetter NRW 4°C
Wirtschaft

Ostländer haben bei erneuerbaren Energien die Nase vorn

31.12.2012 | 11:45 Uhr

In den ostdeutschen Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Sachsen-Anhalt haben erneuerbare Energien im bundesweiten Vergleich den mit Abstand höchsten Anteil an der Stromerzeugung. Schlusslichter sind die Stadtstaaten Berlin und Bremen sowie das Saarland und Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt laut einer Mitteilung vom Montag eine neue Datenbank der Agentur für Erneuerbare Energien.

Berlin (dapd). In den ostdeutschen Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Sachsen-Anhalt haben erneuerbare Energien im bundesweiten Vergleich den mit Abstand höchsten Anteil an der Stromerzeugung. Schlusslichter sind die Stadtstaaten Berlin und Bremen sowie das Saarland und Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt laut einer Mitteilung vom Montag eine neue Datenbank der Agentur für Erneuerbare Energien.

Die Vergleichsdaten zur Stromerzeugung stammen aus dem Jahr 2010. Danach kam Mecklenburg-Vorpommern auf einen Anteil von 44,8 Prozent bei Strom aus Sonne, Wind und Wasser. Thüringen lag bei 36,8 Prozent, Sachsen-Anhalt bei 32,9 Prozent. In Berlin, Bremen, dem Saarland sowie Nordrhein-Westfalen lag der Anteil lediglich zwischen zwei und fünf Prozent.

(Länder-Übersichtskarte: http://url.dapd.de/t9MQtl )

dapd

dapd

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/7436194/create

Umfrage
Dramatischer Kurseinsturz beim Nikkei-Index in Tokio , auch der DAX hatte am Vortag verloren . Legen Sie noch an der Börse Ihr Geld an?

Dramatischer Kurseinsturz beim Nikkei-Index in Tokio , auch der DAX hatte am Vortag verloren . Legen Sie noch an der Börse Ihr Geld an?

 
Fotos und Videos
Premiere der neuen S-Klasse
Bildgalerie
Mercedes-Benz
Zwischen Bangen und Hoffen
Bildgalerie
Opel Bochum
Opel-Aus im Jahr 2015
Bildgalerie
Opel
Zyperns Banken geöffnet
Bildgalerie
Euro-Krise
Aus dem Ressort
Brauer in NRW sehen "Kulturgut Bier" durch Fracking bedroht
Erdgas
Bis zu 13 Jahre lang könnte Deutschland den Gasbedarf mit im Gestein schlummernden Reserven decken. Doch mit reinem Bier könnte dann Schluss sein - meint zumindest der Brauerverband. Die Gasfördermethode Fracking könne zu Verunreinigungen im Grundwasser führen und so die Bierqualität beeinflussen.
Voestalpine verteidigt Aus für Schienenwerk in Duisburg
Werksschließung
Bitteres Ende für das traditionsreiche Schienenwerk TSTG in Duisburg: Bis Ende des Jahres soll das Werk abgewickelt werden. Der Chef des Mutterkonzerns, Wolfgang Eder, verteidigt die Schließungspläne. Die vielen Proteste bleiben offenbar ohne Erfolg.