Der EN-Kreis hat „Zimmer frei“
08.08.2010 | 14:35 Uhr 2010-08-08T14:35:00+0200
Sprockhövel. Neuauflage der Broschüre mit 2500 Exemplaren. Auf 52 Seiten stellen sich 250 Gastgeber zwischen Hattingen und Breckerfeld vor.
250 Gastgeber in allen neun Städten des EN-Kreises listet die Neuauflage der Broschüre „Zimmer frei“ auf. Auf 52 Seiten finden sich „Übernachtungsmöglichkeiten in der Freizeitregion Ennepe-Ruhr“, die vom Hotel über Pensionen, Ferienwohnungen, und Privatzimmern bis hin zu Campingplätzen und Naturfreundehäusern reichen. Herausgeber des Verzeichnisses ist die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr.
Geordnet nach Städten von Breckerfeld bis Witten und sortiert nach Art der Unterkunft finden die Leser alle Informationen, die für einen Aufenthalt wichtig sind. Dazu zählen neben der Anzahl der Zimmer (Hotels) oder der Kapazität und Größe (Ferienwohnungen) insbesondere Preise und Nebenkosten sowie Hinweise zur Ausstattung und zur Frage, ob Haustiere erlaubt sind. Die Qualität ist dabei nicht nur bei vielen Hotels an der Zahl der abgedruckten Sterne erkennbar, auch mehr als 40 Ferienwohnungen, Appartements und Privatzimmer haben sich inzwischen nach den Kriterien des Deutschen Tourismusverbandes klassifizieren lassen und werben damit.
Wie bereits bei der ersten Auflage vor gut zwei Jahren nutzen Betriebe in der Rubrik „Gastgeber stellen sich vor“ zudem die Möglichkeit, ihre Unterkunft mit einer halbseitigen Anzeige in Wort und Bild zu präsentieren. Hinweise auf weitere touristische Publikationen über die Region sowie Bilder der verschiedensten Sehenswürdigkeiten runden das Druckwerk ab.
„Zimmer frei!“ ist ab sofort in den Rathäusern sowie den Touristeninformationen der Städte erhältlich. Um auswärtige Gäste zu erreichen, setzt die EN-Agentur die Broschüre zudem auf ihren zahlreichen Messeauftritten ein.
09:07
Moin, moin! Na, das nenne ich mal eine Klasse Sache und dazu sollte ruhig nochmehr die Werbetrommel gerührt werden! Sicherlich würden auch einige Einzelhändler diese Sache unterstützen. Denn wo der Tourismus boomt, fließt auch Gelder in die Geschäftskassen, das kann doch nur den Gemeinden und Städten mehr recht als schlecht sein. Ich wünsche allen noch eine schöne Woche. Mit freundlichen Grüßen von S.E.F.