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Wetter in Siegen
Dienstag, 02.06.2015
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Mittwoch, 03.06.2015
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Donnerstag, 04.06.2015
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Wetternews:
2015 auf dem Weg zum EL Nino-Jahr?
Die Anzeichen für ein ausgeprägtes El Nino-Jahr wachsen. Die Temperaturverteilung im Pazifik deutet darauf hin, die Wahrscheinlichkeit ist hoch. El Nino heißt übersetzt das Christkind und bezieht sich die Kernzeit des Phänomens.
Seit Jahren schon gibt es immer wieder Anzeichen für ein El Nino-Phänomen, doch in den letzten Jahren blieb es bei schwachen El Nino-Phasen oder El Nino brach wieder zusammen. Laut Definition müssen fünf Monate in Folge die charakteristischen Züge eines El Ninos aufweisen, doch bisher täuschte Petrus nur an. Nun meldet der US-Wetterdienst NOAA, El Nino habe sich eingestellt.

Das Phänomen geht von der Südhalbkugel aus und kehrt die übliche Temperaturverteilung des Pazifiks um - mit dramatischen Folgen für Witterung, Land und Leute, Fisch- und Landwirtschaft. Auswirkungen sind auch auf der Nordhalbkugel zu verzeichnen, Europa bleibt davon nach bisherigen Erkenntnissen jedoch ausgespart.

Einen Vorgeschmack auf El Nino erleben gerade Indien und der Süden der USA. Während Indien von großer Hitze heimgesucht wird, fielen im südlichen US-Bundesstaat Oklahoma im Mai mancherorts Rekordregenmengen um 650 Liter pro Quadratmeter, Überschwemmungen von Oklahoma über Texas bis ins nördliche Mexiko inklusive. Auch Tornados trieben ihr Unwesen.

Üblicherweise ist aufgrund der vorherrschenden östlichen Passatwinde das warme Oberflächenwasser im Westpazifik zu finden. Das bedeutet einen rund einen halben Meter höheren Meeresspiegel, tieferen Luftdruck, Regengüsse und Gewitter von Indien über Indonesien bis an die Ostküste Australiens.

Auf der anderen Seite des Pazifiks, vor der Küste des nördlichen Südamerikas ist der Meeresspiegel niedriger, kühleres Wasser kann aus der Tiefe nachrücken. Dies ist dort mit Fischreichtum verbunden. Die niedrigeren Wasseroberflächentemperaturen fördern die Entstehung von Hochdruckgebieten.

Bei El Nino kehren sich diese Verhältnisse nun um. Die Passatwinde kommen zum Erliegen und wehen schließlich aufgrund veränderter Luftdruckverteilung entgegen der üblichen Richtung aus Westen. Warmes Oberflächenwasser wird gegen den nördlichen Abschnitt der Westküste Südamerikas gedrückt. Verheerende Regenfälle und Gewittergüsse sind die Folge, Erdrutsche entlang der bergigen Küstenregionen drohen. Fische und andere Meerestiere verenden massenweise, weil sie keine Nahrung finden.

Am Westpazifik drohen dagegen Hitzewellen, Wald- und Buschbrände sowie Dürrekatastrophen. Neben Indien und dem Norden und Osten Australiens ist auch der Süden Afrikas von trockenerer und wärmerer Witterung als üblich betroffen, ein erhöhtes Dürrerisiko inklusive. Sollte sich El Nino weiter verstärken, dann drohen jede Menge Unwetter mit enormen Schäden und vielen tausend Opfern, warnt wetter.net.
Biowetter in Nordrhein-Westfalen
Biowetter
Mit einem sinkenden Blutdruck sind häufig Kopfschmerzen und Migräne verbunden. Kreislaufprobleme mit Schwindel sind ebenfalls keine Seltenheit. Schlafstörungen führen dazu, dass man sich nicht so gut konzentrieren kann.
Pollenflug
Die Belastung durch Linden-, Kiefern-, Sauerampfer- und Spitzwegerichpollen ist mäßig bis stark. Darüber hinaus sind Pollen von Gräsern unterwegs. Die Konzentration von Roggen- und Brennnesselpollen ist überwiegend gering.
Ozon
< 90 µg Ozon / m³
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