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Bad laasphe brilliert

In Banfe lässt es sich gut rasten

05.07.2012 | 17:00 Uhr
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In Banfe lässt es sich gut rasten
Zufriedene Gesichter gab es bei der Einweihung einer überdachten Sitzgelegenheit im Rahmen der Projektreihe „Bad Laasphe brilliert“ in Banfe.

Banfe.  „Rasten in Banfe“ war angesagt – und soll es auch in Zukunft sein. Am Ortseingang in der Banfetalstraße ist im Rahmen der Aktion „Bad Laasphe brilliert“ eine überdachte Sitzecke entstanden.

„Rasten in Banfe“ war angesagt – und soll es auch in Zukunft sein. Am Ortseingang in der Banfetalstraße ist im Rahmen der Aktion „Bad Laasphe brilliert“ eine überdachte Sitzecke entstanden.

Rund 145 Stunden ehrenamtliche Arbeit haben die Wander- und Heimatfreunde Banfetal in den Bau der schmucken Raststelle gesteckt – mit viel sächlicher und finanzieller Unterstützung durch eine ganze Reihe heimischer Betriebe. „Sie haben zahlreich und intensiv mitgearbeitet. Nur so geht’s“, sagte die Geschäftsführerin der Tourismus, Kur- und Stadtentwicklung Bad Laasphe, Nicole Habich-Pfeifer, bei der Einweihung.

Am 22. April dieses Jahres ist der Wettbewerb „Bad Laasphe brilliert“, bei dem sich Bürger, Unternehmer und Gäste gezielt mit ihrem städtebaulichen Umfeld auseinandersetzen, ausgerufen worden. Banfe wurde von der Jury als einer von drei Orten für das „Ecken Tuning“ ausgewählt. Mit „Ecken Tuning“ ist die positive Umgestaltung bestimmter Ortsbereiche mit Hilfe einer Preisgeld-Unterstützung gemeint.

Der Vorsitzende der Wander- und Heimatfreunde Banfetal, Matthias Schmidt, ging bei der Einweihung auf die Kosten des Projekts ein. Von den 6 381 Euro „theoretischen Ausgaben“ seien 3 656 Euro durch die ausführenden und liefernden Unternehmen gespendet worden.

„Eine enorme Summe“, wie Schmidt befand. Das Preisgeld der TKS belief sich auf 2 500 Euro, so dass sich zunächst ein Minus von 225 Euro ergeben habe. „Dieses konnte aber durch weitere Spenden abgedeckt werden“, so Matthias Schmidt. Und nicht nur das: Da am Ende noch Geld übrig geblieben sei, habe man die Ortseingangstafeln mit neuen Schildern versehen.

Zudem solle an der neu errichteten Anlage ein weiterer Mülleimer installiert werden, der schon bestellt ist. Zudem müssen die alten Bänke in naher Zukunft ersetzt werden. Schmidt lobte das Zusammenspiel mit der TKS und wünschte sich, dass die Anlage Radfahrern und Wanderern einen schönen Aufenthalt bieten solle.

Von Björn-Uwe Klein

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