Heißeste Nacht des Jahres mit DJ Peter Lack
15.03.2010 | 16:30 Uhr 2010-03-15T16:30:00+0100Dotzlar. Auf Altbewährte wie Wilfried Hassler beim Verkauf der Eintrittskarten, Braumeister Dirk Höbener bei der Einlasskontrolle und Hr 3-Partypapst Lackenegger vor dem Mischpult haben am Samstagabend bei der mittlerweise 11. Power-Party die Verantwortlichen der Privatbrauerei Bosch gesetzt.
Eine volle Dotzlarer Kulturhalle hat den Organisatoren um Juniorchef Hans-Christian Bosch und Sabine Kuhli Recht gegeben. Auch die Wittgenstein-Premiere von „Pink Trouble” mit Frontfrau Esther Jung kam äußerst gut an. „Sehr authentisch”, schwärmte Sabine Kuhli, die auch verraten konnte, wie die elfköpfige Formation den Weg zur Power-Party geschafft hat. „Das war eine Empfehlung von Peter Lack, und der kann sich schließlich nicht irren.”
Mit perfekten Coverhits, primär aus den aktuellen Charts, konnte Esther gemeinsam mit ihren vier Instrumentalisten, zwei Backgroundsängerinnen und den beiden Tänzerinnen die Zahl ihrer Fans deutlich steigern. Mirjam Weiß aus Hesselbach und die beiden Erndtebrückerinnen Franziska Simon und Lea Benfer waren übrigens schon vor dem Konzert glühende Fans von Pink Trouble.
Die Power-Party ist ihrem Ruf als eine der heißesten Nächte des Jahres gerecht geworden. Daran hatte erneut DJ Peter Lack mit seinen Stimmungshits und sehenswerter Animation großen Anteil.
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