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Bewegendes Plädoyer gegen Organspende

08.06.2012 | 21:00 Uhr

Bad Berleburg. „Organspende - nie wieder“, so heißt ein schmales, 20 Seiten starkes Büchlein von Renate Greinert. Der Untertitel erläutert: „Organtransplantation aus der Sicht einer Betroffenen.“ Und wie betroffen Renate Greinert war, das spürte die Zuhörerschaft jetzt sehr genau bei ihrem Vortrag im Diakonischen Werk Wittgenstein an der Berleburger Schützenstraße. Rund 30 Menschen waren zu dieser internen Fortbildung für die Mitarbeitenden des Ambulanten Hospizdienstes Wittgenstein gekommen.

1985 hatte Renate Greinerts damals 15-jähriger Sohn Christian einen tödlichen Verkehrsunfall, erlitt ein „schwerstes Schädelhirntrauma“, sein Hirntod wurde festgestellt. Im Nachgang gab sie ihren Sohn zur Organ-Transplantation frei. Eine Entscheidung, die ihr schnell falsch vorkam, schon allein wegen der äußeren Umstände. Deshalb machte sie sich danach auf die Suche nach Informationen zum Thema. Was sie fand, bestärkte sie jedoch nicht in ihrer Entscheidung. Stattdessen fand sie lauter Hinweise, wie verkehrt diese Zustimmung gewesen war.

Kein Weg aus der Schuld

„Wir finden keinen Weg aus der Schuld“, sagte Renate Greinert in Bad Berleburg und sprach dabei auch im Namen ihrer Mitstreiter des eingetragenen Vereins „Kritische Aufklärung über Organtransplantationen“.

Deutliche, erbarmungslose Worte benutzte Renate Greinert immer wieder und deren Eiseskälte schmerzten beim Zuhören, insbesondere in den detaillierten Beschreibungen der letzten Stunden von Christian beim Zuhören. Gerade weil die ganze Zeit der immer noch 15-jährige Junge - per Beamer an die Wand projiziert - über die Schulter seiner Mutter freundlich ins Publikum schaute.

Neben Herz, Leber und Nieren fehlten ihrem Sohn, als sie ihn zum letzten Mal sah, auch die Augen, die ebenfalls transplantiert wurden. Und der Ring an seiner zerrissenen Halskette: „Auch dafür hatten sich Abnehmer gefunden.“ Im Nachhinein fühlte sich Renate Greinert in ihre Entscheidung hineinmanipuliert: „Da waren die drängenden Hinweise des Arztes, dass ein anderes Kind sterben müsse, wenn wir nicht zustimmen würden.“ Der Organspender als Verlierer, seine Angehörigen als Verlierer, aber damit nicht genug. Renate Greinert schienen auch die meisten Organ-Empfänger als Verlierer. Ein Dialyse-Patient habe sicherlich kein leichtes Leben, aber ob es besser sei, wenn man als Nieren-Transplantierter voller Pilze stecke?

„Die Transplantations-Mediziner im gleißenden Rampenlicht“ und die Pharmaindustrie, das erschienen Renate Greinert die einzigen Gewinner in diesem Spiel zu sein. In ihren weiterführenden Ausführungen sprach sie noch von der unseligen Euthanasie-Geschichte in Deutschland, von dem florierenden Organ-Handel in der Dritten Welt, von dem generellen gesellschaftlichen Problem, dass Älterwerden und Sterben aus dem Alltagsleben ausgelagert werden. „Die einzige Alternative zur Transplantations-Medizin für Spender und Empfänger von Organen, für jeden von uns, ist die Akzeptanz des Sterbens.“

Die Position von Renate Greinert war klar - und kompromisslos, wie ihre Einlassungen zeigten, wenn jemand Verständnis oder sogar Sympathie für Transplantationen äußerte. Das konnte durchaus abschreckend wirken, aber dennoch muss eines gelobt werden.

Die Veranstaltung unterstrich eine ganz wichtige Information, die in der üblichen, zumeist unkritischen Berichterstattung über Organspende, die den Spenderausweis ohne wenn und aber empfiehlt, oftmals fehlt: Im Körper des Spenders ist bei dieser seiner letzten Operation noch Leben. Das Wort „hirntot“ darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es kein Toter, sondern ein Sterbender ist, dem die Organe entnommen werden. Das muss man sich klarmachen, wenn man eine Entscheidung fällt.

Größere Meinungsbreite

Und genau deshalb müsse man über dieses Thema weiter sprechen, das war allen Wittgensteiner Beteiligten klar. Allerdings dann mit einer größeren Meinungsbandbreite und mit unterschiedlichen Positionen. Stephanie Eyter-Teuchert, Diakoniepfarrerin und stellvertretende Vorsitzende des Seelsorge-Ausschusses im Evangelischen Kirchenkreises Wittgenstein, überlegt derzeit mit dem Freundeskreis „Diakonische Arbeit im Kirchenkreis Wittgenstein“, in welcher Form man solch eine Informations-Veranstaltung organisieren könnte.


Kommentare
21.06.2012
15:03
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von Thokle | #8

Wieviel Leben steckt noch in jemanden, der Hirntod ist? Nur weil sein Herz noch schlägt, ist sein Leben dann auch noch lebenswert? Ich denke es gibt viele Menschen, die das mit "nein" beantworten. Weil niemand will doch nur noch dahin vegetieren, oder? Wozu gibt es Patientenverfügungen? Genau aus dem Grund. Wenn jemand dann seine Organe spenden möchte, ist das seine Sache. Deshalb gibt es Ausweise. So kann jeder noch bei vollem Verstand festlegen, ob er Spenden möchte oder nicht. 1985 gab es dies natürlich noch nicht und eine Mutter wird vielleicht auch in so einer Situation überfordert sein. Auch wenn sie es heute bereut, ich finde es gut, dass sie Leben gerettet hat und ich kann hasso als Betroffenen voll und ganz verstehen. Ich werde auf jeden Fall auch spenden und werde auch dankbar sein, falls es mich betreffen sollte.

2 Antworten
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von jaminkk | #8-1

Hier wird einiges durcheinander geworfen. Hasso hat eine Lebendspende erhalten. Um die geht es überhaupt nicht. Vielleicht doch mal auf die Seite der Bundeszentrale für Politische Bildung schauen?

Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von Verzicht-auf-Fremdorgane | #8-2

Wieviel Leben in einem Hirntoten steckt? - Mindestens soviel Leben, als dass es die Wertschätzung eines würdevollen Sterben-dürfens bekommen sollte! - Und gerade dies bleibt Organ"spendern" und deren Angehörigen verwehrt, weil sie durch die Organentnahme auf brutalste Weise getötet werden.
Ich werde auf jeden Fall NIEMALS ein Fremdorgan für mich annehmen, weil ich diese Würde, in Ruhe und Frieden im Beisein der Angehörigen sterben zu dürfen. gerade diesen Sterbenden ebenfalls zugestehen möchte wie mir selbst.

15.06.2012
12:29
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von jaminkk | #7

Teil 2
Und so finden Sie diese Schrift: Webseite der "Bundeszentrale für Pol. Bildung", oben rechts Stichwort "Organspende" eingeben, dann in der Liste "Organspende und Selbstbestimmung" mit 7 Artikeln. Die beiden wichtigsten:"Wie tot sind Hirntote" und "Organspende – tödliches Dilemma oder ethische Pflicht?"
Wer dann noch mag, kann bei google die beiden Stichworte Organspende + Kritik eingeben.
Warum verschweigt man der Bevölkerung das alles? Warum gibt es keine objektive Information? Warum werden wir zum Spenderausweis gedrängt, ohne zu wissen, was wir da verfügen? Warum müssen Hinterbliebene anschließend furchtbar leiden, wenn sie erst zu spät erfahren, was bei einer Transplantation geschieht?
Ich richte mich nicht gegen die Organspende. Aber wer ihr zustimmt, sollte die volle Wahrheit kennen.

15.06.2012
12:25
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von jaminkk | #6

Hier kommt eine Wahrheit zum Ausdruck, die in unserem Land vertuscht wird. Dabei sollten zumindest unsere Politiker entsprechend aufgeklärt sein: Die Wochenzeitung "Das Parlament" enthielt am 16. Mai 2011 die Beilage mit dem Titel "Aus Politik und Zeitgeschichte – Organspende und Selbstbestimmung", herausgegeben von der Bundeszentrale für Politische Bildung. Hochkarätig also. Der Inhalt aber erschütternd, denn er schildert, was wirklich geschieht: dass hirntot nicht tot ist, dass bewusst irregeführt wird, dass der Mensch bei der Entnahme in Wirklichkeit lebt, anschließend aber getötet wird und einen einsamen Tod stirbt – auf dem OP-Tisch, unwürdig, ohne Sterbebeistand. Es gibt noch vieles mehr in dieser Schrift, und ich habe meinen Spenderausweis nach dem Lesen vernichtet. Natürlich würde ich auch keine Spende annehmen.
Teil 2 folgt

12.06.2012
12:44
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von hasso | #5

[Entfernt von Moderation - Doppelpost]

12.06.2012
12:41
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von hasso | #4

Jeder Arzt versucht bis zuletzt, das Leben seiner Patienten zu retten. Da ist es egal ob er Organspender ist oder nicht. Zwei unabhängige Neurologen müssen nach einem strikt festgelegten Protokoll die Diagnose des Hirntodes feststellen. Diese dürfen auch nicht am Prozess der Organ- oder Gewebespende oder der Transplantation beteiligt sein. Nach einer Entnahme der Organe bleibt die Würde des Spenders gewahrt. Die Angehörigen können entscheiden ob sie vor oder nach der Organentnahme Abschied nehmen. Der Leichnam wird in einem würdigen Zustand an die Angehörigen übergeben. Äußerlich sieht man dem Spender nichts an.
Frau Greinert wird über den schmerzlichen Verlust ihres Sohnes nur hinweg kommen, wenn sie darin Trost sucht, dass sie mit ihrer Entscheidung vielen Menschen eine neue Hoffnung und das Leben geschenkt hat.
Alle offenen Fragen zum Thema Organspende finden sie auf www.organspende-info.de
Wichtig ist, dass die Entscheidung eine Organ- und Gewebespende zuzulassen oder abzulehnen,

1 Antwort
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von Verzicht-auf-Fremdorgane | #4-1

Haben Sie den Sohn von Frau Greinert NACH der Organentnahme gesehen? - Sicherlich nicht - aber SIE hat ihren ausgeweideten Sohn gesehen! - Und nein, von Würde im Sterben kann keine Rede sein! - Also hören Sie bitte auf, über Schicksale zu urteilen, von denen Sie nichts wissen! - Hirntote leben - sie MÜSSEN leben, weil ihre Organe lebensfrisch entnommen werden müssen - damit sie zur anschließenden Transplantation tauglich sind! Und sie sterben qualvoll - dieses qualvolle Sterben ihres Sohnes darf sich diese betroffene Mutter sehr wohl vor Augen halten - finden Sie nicht, dass Ihre Äußerungen gegenüber dem Leid auf der "anderen Seite" sehr sehr zynisch sind?

12.06.2012
12:40
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von hasso | #3

Dies sollte sie sich immer wieder vor Augen halten - und nicht die Trauer über ihren Sohn. Jeder von uns kann plötzlich durch eine schwere Krankheit oder durch einen Unfall in die Situation geraten, auf ein neues Organ angewiesen zu sein. Ich habe mir vorher auch keine Gedanken darüber gemacht. Aber in solch einer Situation ist jeder dankbar und würde eine Organspende gerne annehmen. Sicherlich hätte auch Renate Greinert für ihren Sohn eine solche Spende angenommen.
Ich weiß nicht in welcher Klinik die Entscheidung von Renate Greinert getroffen wurde, aber die Ausführungen, wie sie ihren transplantierten Sohn ein letztes Mal gesehen hat (ohne Augen) sind haarsträubend und sicherlich überzogen.

1 Antwort
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von Verzicht-auf-Fremdorgane | #3-1

"Dies sollte sie sich immer wieder vor Augen halten - und nicht die Trauer über ihren Sohn."

Nach dem Motto - diese betroffene Mutter haabe kein Recht, um ihren Sohn zu trauern? - Wissen Sie eigentlich, was Sie da sagen?

12.06.2012
12:38
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von hasso | #2

Es gehört schon eine Menge Mut dazu, die Position von Renate Greinert zu vertreten, als einzige Alternative zur Transplantations-Medizin die Akzeptanz des Sterbens zu sehen. Ich denke, dass ich jedem transplantierten Menschen aus der Seele spreche, wenn ich diese Behauptung als Unmenschlich bezeichne. Dies trifft im besonderen Maße auf Renate Greinert zu, die ja nach der Feststellung des Hirntodes ihres Sohnes eine Entscheidung getroffen hatte. Sie entschied sich für eine Organspende. Dies im nach hinein als entscheidenden Fehler zu bezeichnen, zeigt mir nur, dass Renate Greinert als Mutter den Tod ihres Sohnes auch noch nicht richtig akzeptiert und verarbeitet hat. Sie hat mit der Entscheidung vielen Menschen das Leben gerettet oder lebenswerter gemacht. Bis zu sieben Menschen können überleben.

1 Antwort
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von Verzicht-auf-Fremdorgane | #2-1

"Ich denke, dass ich jedem transplantierten Menschen aus der Seele spreche, wenn ich diese Behauptung als Unmenschlich bezeichne."

Ich persönlich finde es unmenschlich und absolut pietätlos, im Unfallschock und einer Situation, die für die Betroffenen völlig ausweglos ist, solch eine Frage zu stellen und eine solche Entscheidung zu fordern!

"Dies trifft im besonderen Maße auf Renate Greinert zu, die ja nach der Feststellung des Hirntodes ihres Sohnes eine Entscheidung getroffen hatte. Sie entschied sich für eine Organspende."

Sie hat gar keine "Entscheidung" getroffen - denn im Schock kann man gar keine strukturierten Entscheidungen treffen. Außerdem wurden ihr wesentliche Informationen, die den Hirntod betreffen, zu diesem Zeitpunkt vorenthalten. - Ein Hirntoter ist nicht tot, er lebt - er MUSS leben, um lebensfrische Organe "liefern" zu können.

12.06.2012
12:34
Bewegendes Plädoyer gegen Organspende
von hasso | #1

Der Artikel hat mich doch sehr emotional erregt. Seit nunmehr 14 Jahren trage ich eine Spenderniere von meinem Bruder. Im Alter von 35 Jahren stellte man bei mir ein schleichendes Nierenversagen fest. Es dauerte nicht lange und ich musste an die Dialyse. An drei Tagen in der Woche für 5 Stunden an ein Gerät angeschlossen zu sein, um zu überleben, eine wirkliche Herausforderung für die ganze Familie, die wahrlich nicht immer schön war. Mein ganzes Leben und die Ernährung wurden auf den Kopf gestellt. Während der Zeit an der Dialyse lernte ich sehr, sehr kranke Menschen kennen, die schon viele Jahre an der Dialyse waren. Leider kam es auch schon einmal vor, dass der Platz des gewohnten Dialysepartners leer blieb. Verstorben, bevor eine rettende Transplantation stattfinden konnte. Meine Familie und ich sind meinem Bruder daher sehr dankbar.
Es gehört schon eine Menge Mut dazu, die Position von Renate Greinert zu vertreten, als einzige Alternative zur Transplantations-Medizin die Akzeptan

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