Jugendbildungsstätte Kluse grundsaniert
16.03.2010 | 15:27 Uhr 2010-03-16T15:27:00+0100
Menden. Sanieren und renovieren und gleichzeitig des Charme des Ursprünglichen erhalten — das ist den Planern und Handwerkern bei der Kluse gelungen. Gestern wurde das Ergebnis vorgestellt.
Insgesamt fließen 756 000 Euro aus dem Konjunkturpaket II in die Sanierung der 61 Jahre alten Jugendbildungsstätte. Nachdem Tausende Schüler im Laufe der vergangenen Jahrzehnte die Einrichtung besucht haben, war eine Sanierung überfällig. Die Sanitärräume wurden grundsaniert, Bodenbeläge erneuert, Wände gestrichen, neue Wasserleitungen installiert, ein behindertengerechtes WC eingebaut. Auch die Küche und die Schlafräume (Haupt- und Nebengebäude) erstrahlen nun in neuem Glanz. „Wir sind total zufrieden, alles ist super gelaufen”, erklärt Einrichtungsleiterin Uschi Schulte-Pieper. „Das Gesamt-Paket ist einfach stimmig. Es wurde saniert, und gleichzeitig ist das Flair der alten Kluse geblieben.” Das komplette Team habe mitgeholfen, „alle haben viele Stunden hier verbracht, jeder mit viel Energie und Herzblut”.
Wieder Schüler auf der Kluse
Am Montag sind nach der renovierungsbedingten Schließung die ersten Schüler wieder zur Kluse gekommen: „Ich freue mich, dass wir endlich wieder die vertrauten Geräusche von Kindern hier hören.”, berichtet Uschi Schulte-Pieper. „Und bis zu den Sommerferien sind wir durchgehend ganz dicht belegt.”
Nach dem Hausinneren folgen nun die Arbeiten im Außenbereich (Außendämmung, Verputzen, neues Dach).
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