Explosionen, Prügel und kein Baby
01.01.2010 | 16:17 Uhr 2010-01-01T16:17:00+0100
Hagen. Geböllert wurde ordentlich, und über Arbeit konnten sich Polizei und Feuerwehr auch nicht beschweren. Und dennoch: „Es war eine der ruhigsten Neujahrsnächte seit langem”, zog Polizeisprecher Wolfgang Hiemer an Neujahr eine vergleichsweise positive Bilanz.
Ruhig blieb es sogar in den Kreißsälen: Erstmals seit vielen Jahren erblickte kein Baby am Neujahrstag das Licht der Welt. Insgesamt musste die Polizei in der Neujahrsnacht 67 mal ausrücken. Allein 16 mal - und da war zumeist auch der Rettungsdienst der Feuerwehr gefragt - lösten Schlägereien die Einsätze aus. In zwei Fällen war es dabei zu Gewalt unter Eheleuten gekommen, wobei gegen die schlagenden Gatten ein mehrtägiges Rückkehrverbot ausgesprochen wurde. In den anderen Fällen handelte es sich um Prügeleien unter Partygästen - sowohl in Gaststätten als auch im häuslichen Rahmen. Zudem wurden fünf hilfslose Personen von Rettungskräften eingesammelt.
Böller zerstört Telefonzelle
Hoher Sachschaden entstand bei der Explosion eines Böllers in einer Telefonzelle in Helfe. Hier hatte ein Zeuge um kurz nach Mitternacht an der Ecke Pieper-/Sievekingstraße eine etwa 20-köpfige Gruppe junger Männer beobachtet, von denen einer die Tür einer Telefonzelle aufriss und einen Böller hinein warf. Kurz darauf gab es eine heftige Detonation. Umher fliegende Glassplitter trafen eine zehn Meter entfernt stehende Frau am Kopf, verletzten sie glücklicherweise aber nicht. Bei der Explosion wurden die linke Zellenwand und die Glasscheibe der Zellentür zerstört und der Boden und die Decke der Kabine eingedrückt. Sachschaden: ca. 7500 Euro. Hinweise auf die Täter erbittet die Polizei unter 986 2066. Zerstört durch Böller wurden zudem zwei Mülleimer.
In der Eickertstraße gingen zwei Personengruppen aufeinander los, nachdem diese sich gegenseitig mit Knallkörpern beworfen hatten. Der Versuch, wegen der total verschreckten anwesenden Kinder das Bewerfen mittels Aussprache zu stoppen, artete nach Polizeiangaben zu einer größeren Schlägerei aus, an der eine unbestimmte Zahl von Personen teilnahm. Polizeibeamten gelang es, die Prügelnden zu trennen. Ein 18-Jähriger und ein 44-Jähriger kamen ins Krankenhaus. Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an.
Einbrecher auch zum Jahreswechsel unterwegs
Keineswegs untätig waren zum Jahreswechsel die Einbrecher. So stiegen am Silvesterabend unbekannte Täter über einen Balkon und nach Aufhebeln der Balkontür in eine Wohnung an der Dorotheenstraße ein. Ihre Beute: Schmuck und eine Kellnergeldbörse mit Bargeld. Zwei weitere Wohnungseinbrüche wurden aus der Sunderlohstraße gemeldet. Auch hier wurden Schmuck und Bargeld erbeutet.
10:58
Die antisoziale oder dissoziale Persöhnlichkeitsstörung APS genannt ist gekennzeichnet durch mangelnde Empathie und durch Ablehnung sozialer Verpflichtungen.
Es besteht eine erhebliche Diskrepanz zwischen sozialen Normen un dem eigenen Verhalten.
21:43
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19:43
Wann wird hier von der Moderation endlich eingegriffen?
Hagen=Nein Danke,Waschmaschiene oder wie immer er sich nennt müllt hier alles voll.
Echt das letzte der Kerl!
19:02
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18:31
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18:31
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18:29
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18:29
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18:27
Na dann spring doch olle plörre
18:26
Ich bin das blödeste Stück ******** aus Hagen, keiner Spricht mit Mir und so schreibe Ich hier und werde auch nicht ernst genommen, helft Mir, sonst springe Ich.