Erster Spatenstich auf altem WGB-Gelände
17.11.2009 | 18:08 Uhr 2009-11-17T18:08:00+0100
Breckerfeld. Mit dem ersten Spatenstich für das neue Einkaufszentrum an der Windmühlenstraße wurde gestern von den Investoren I-Zenter GmbH & Co KG und der Aldi-BGB-Gesellschaft Herten ein mutiger Schritt in die Zukunft getan.
Hubertus von Zitzewitz für die Eigentümerfamilie des „I-Zenters”: „Wir sind froh, dass nach vielen Widrigkeiten endlich der Bau begonnen werden kann.” Sein Geschäftsführer Arno Verhoog zum Volumen der Investition: „Das Einkaufszentrum ist einschließlich aller Nebenanlagen mit ca. sieben Millionen Euro veranschlagt.”
Mit dem Generalunternehmer wurde eine Bauzeit von acht Monaten vereinbart. Sofern es keinen harten Winter gibt, will man Ende Juli/Anfang August 2010 die Eröffnung feiern.
Projekt sichert 40 Arbeitsplätze
Der von Aldi gebaute Teil soll bereits Ende Mai/Anfang Juni 2010 bezogen werden. Verhoog dankte der Stadt Breckerfeld und dem EN-Kreis für die Unterstützung bei der Schaffung des Baurechts. Die Finanzierung des Zentrums übernimmt die Sparkasse Kierspe-Meinerzhagen.
Bürgermeister Klaus Baumann unterstrich die Bedetung des Vorhabens für Breckerfeld: „Es bindet Kaufkraft am Ort, sichert gut 40 Arbeitsplätze der Westfälischen Gesenkschmiede WGB und bietet ab dem nächsten Jahr 60 neue Arbeitsplätze.” Mit dem Vollsortimenter Edeka und den Unternehmen Rossmann (Drogerie), Ernstings Family (Kindertextilien) und NKD (Textilien) stünden den Breckerfeldern viele Einkaufsmöglichkeiten offen. Die Anbindung des neuen Einkaufszentrums an die Frankfurter Straße soll durch eine „intelligente” Ampelanlage erfolgen.
Gegenüber unserer Zeitung erklärte Aldi-Vertreter Dirk Heesen: „Grundsätzlich erfüllt Aldi seinen Mietvertrag am jetzigen Standort, auch wenn wir 2010 umziehen.” Man sei aber bestrebt, so schnell wie möglich gemeinsam mit den Eigentümern einen Nachfolger zu finden, dessen Angebot zum neuen Einkaufszentrum passt. Der Mietvertrag für die jetzige Aldi-Immobilie läuft noch bis zum 30. Juni 2011.
08:39
öd ja, aber nicht leer. Gottseidank bleiben uns ja die LKW erhalten, die dank der Maut da durch brettern. So ist wenigstens noch etwas Leben im Stadtkern. Wan wird eigentlich der alte Ostring zurückgebaut? Wenn Plus da rausgeht, kann man glatt eine Parkanlage dort bauen.
13:59
Weiter so! Dann wird der Ortskern bald so aussehen wie der vieler anderer Orte - öd und leer!
08:35
Was wir in Breckerfeld brauchen ist nicht ein zweiter Vollsortimenter, sondern 1 Supermarkt, der eine größere Auswahl hat als der Kaufpark. Wahrscheinlich haben wir bald 2 kleine Supermärkte, wovon einer bald schließen muß.
Ob Ernstings und NKD Ihre Kunden finden werden bleibt abzuwarten. Hoffentlich stehem diese Geschäfte nicht bald leer, wie die Geschäfte am Ostringcenter. Hat der Plus jetzt überhaupt noch eine Überlebenschance? Wie soll dieses Center wieder belebt werden?
23:33
Es tut sich etwas in Breckerfeld ... und jetzt noch die Realschule - doch wie gehts aus?
23:32
Es tut sich etwas in Breckerfeld, wurde auch endlich einmal Zeit.
Dafür macht in der Breckerfelder Innenstadt erneut ein Geschäft zu. Die Innenstadt blutet aus, der Trend geht von Inhaber-geführten Geschäften hin zu Filialbetrieben.
Aber liegt es nicht auch etwas an den Breckerfeldern selbst? Wenn mehr in Breckerfeld gekauft würde, gäbe es auch mehr Geschäfte in Breckerfeld. (Aber: Gäbe es mehr Geschäfte in Breckerfeld, würde auch mehr in Breckerfeld gekauft. Die alte Geschichte von der Henne und dem Ei)
21:59
Statt Kaufland Edka, garantiert die bessere Wahl!