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In Duisburg gibt es noch zwei große Warenhäuser. Karstadt ist seit geraumer Zeit in den Turbulenzen. Jetzt sollen es neue Sortimente und Beschäftigte in Teilzeit rausreißen. Ist Karstadt für Sie als Kaufhaus noch attraktiv?

In Duisburg gibt es noch zwei große Warenhäuser. Karstadt ist seit geraumer Zeit in den Turbulenzen. Jetzt sollen es neue Sortimente und Beschäftigte in Teilzeit rausreißen. Ist Karstadt für Sie als Kaufhaus noch attraktiv?

 
Fotos und Videos
A59-Baustelle von oben
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Großbaustelle
I-Dötzchen aus Duisburg
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Einschulung
Aus dem Ressort
Die kleinen Autoren von der Fährmannschule
Buchprojekt
Gerade mal in der Grundschule, und doch schon ein eigenes Buch geschrieben – dass muss den Kindern von der Färhrmannschule erstmal jemand nachmachen. Stolz stellten sie ihr neues Bilderbuch jetzt vor.
Eltern-Haltestelle muss sich erst noch etablieren
Verkehr
Die Marxloher Schule Ottostraße ist eine von vier Duisburger Pilotschulen, an denen Pkw-fahrende Eltern nun eine sichere Ausstiegszone für ihre Kinder haben. Genutzt wird diese allerdings noch kaum, wurde bei der Einweihung am Dienstag klar.
Flüchtlingsrat fordert Polizeischutz für Landes-Asyl
Fremdenfeindlichkeit
Die künftige Asyl-Notunterkunft im leeren Barbara-Hospital in Neumühl soll nach Auffassung des Flüchtlingsrates schon jetzt von der Polizei gesichert werden. Im Gegenzug kritisiert der Flüchtlingsrat Stadtdirektor Spaniel, der bei der Bürgerinfo deutlicher und kritischer hätte auftreten müssen.
Stadtdirektor beschämt über Passivität gegen pöbelnde Rechte
Flüchtlinge
Drei Tage nach der aus dem Ruder gelaufenen Debatte ums Landes-Asyl in Duisburg-Neumühl zeigt sich Stadtdirektor Spaniel zornig und bestürzt über den Verlauf der Veranstaltung. Keiner der anwesenden Politiker oder Kirchenleute sei aufgestanden und habe den Rechten Paroli geboten, kritisiert Spaniel.
Freche Straßen-Tattoos sollen Marxloh vom Dreck befreien
Straßenkunst
Um Fußgänger auf pfiffige Art für ordentliche Müllentsorgung zu sensibilisieren, geht die Stadt gemeinsam mit Kreativen des Medienbunkers neue Wege: Müll-Tattoos sollen künftig die Bürgersteige des Stadtteils zieren. Im Gegensatz zu anderen Tätowierungen verschwinden diese sogar wie von Geisterhand.