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Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert

16.06.2012 | 18:00 Uhr
Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
Viele junge Familien benötigen finanzielle Unterstützung.Foto: Vahlensieck

Dortmund.  Mehr als jede zweite Schwangere sucht in Dortmund Rat in einer Beratungsstelle. Nicht verwunderlich, denn die wirtschaftliche Situation junger Familien verschlechtert sich zusehends. Jede vierte Frau ist auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

4707 Kinder kommen in Dortmund im Jahr auf die Welt. Mehr als jede zweite Schwangere sucht inzwischen in einer der vier Beratungsstellen Rat. Für die Beraterinnen kaum verwunderlich: „Die ökonomische Situationen junger Familien ist in den letzten 15 Jahren deutlich schlechter geworden.“ Jede vierte Frau ist auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

„Vor 15 Jahren war das Leben noch einfacher“, findet Eugenie Alfert-Hörner von der AWo. Die berufliche Situation vieler Menschen erlaube heute keine verlässliche Familienplanung mehr, bedauert sie und erinnert an Leiharbeit, Aufstocker und Hartz IV .

Keine Hilfe für Bürger aus EU-Staaten

Doch es gibt noch weitaus prekärere Fälle. Zu den vier Beratungsstellen kommen auch Menschen aus anderen EU-Ländern , die nach den aktuellen gesetzlichen Verhältnissen überhaupt keine finanzielle Unterstützung mehr erhalten. Deutschland hat das europäische Fürsorgeabkommen einseitig aufgekündigt“, so Eugenie Alfert-Hörner. Für einige Bewohner dieser Stadt bedeute das von heute auf morgen: Es gibt kein ALG2-Geld mehr. „Diese Menschen haben kein Bett und keine Küche. Trotzdem sieht man ihnen das Elend nicht an“, beschreibt die Beraterin ihren Alltag.

Auch für die Mitarbeiterinnen von AWo, donum vitae, Sozialdienst Katholischer Frauen und der Beratungsstelle Westhoffstraße ist es nicht leichter geworden. Sie müssen sich durch einen Dschungel der Bürokratie schlagen, um die zustehenden Fördermittel auch abzurufen.

Gesetze ändern sich ständig

Dabei reicht eine Fristversäumnis von einem Tag, um Ansprüche zu verwirken. Gesetzliche Bestimmungen ändern sich ständig, wie jetzt mit dem geplanten Elterngeld.

Bei den Beraterinnen erhalten die ratsuchenden Frauen sowohl Anerkennung als auch finanzielle Unterstützung. „Wir haben im letzten Jahr 1174 Anträge auf Unterstützung weitergeben“, berichtet Birgit Burke von der Beratungsstelle Westhoffstraße. Das bedeutet: „Etwa jeder vierte Kinderwagen in Dortmund wird aus der Bundesstiftung Mutter und Kinder bezuschusst.“

560 Euro für die Erstausstattung

Durchschnittlich 560 Euro würden als Erstausstattung für finanziell schwache Schwangere gewährt. Mal mehr, mal weniger, auch je nach Zahl der Anfragen, aber auch nach Art der Notlage. In dieser Woche ist der Topf bereits restlos ausgeschöpft.

Jede zweite Frau kommt mit persönlichen Problemen in eine Beratungsstelle. Großfamilien, die Hilfe und Rat geben können, gibt es nicht mehr, oftmals ist bereits der Vater des Kindes über alle Berge, bevor es zur Geburt kommt.

Die Beraterinnen wissen in fast allen Fällen weiter. . .

Gerald Nill



Kommentare
19.06.2012
09:14
Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von kalle77 | #23

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Bild repräsentativ für die Art von Frauen ist, die sich den Kinderwagen vom Staat finanzieren lassen.

17.06.2012
13:05
Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von Zanti | #22

Wie wäre es mit einem gebrauchten Kinderwagen? Muss man immer rumbetteln und darauf hoffen, dass Andere einen mitdurchfüttern? Klar gibt es Menschen die unverschuldet in Not geraten sind, aber ich kenne genug junge Damen, die keinen Bock
auf Ausbildung haben und lieber ein Kind in die Welt setzen und sich dann von Anderen
Wohnung, Möbel etc. bezahlen lassen. Ich habe mir gebrauchte Möbel während der Ausbildung zusammengesammelt und habe versucht, mit dem Lohn klarzukommen.

2 Antworten
Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von xxyz | #22-1

siehe unten.
Das geht heute nicht mehr. Das ist diskriminierend. Sonst dürfen ja nur reiche Menschen Kinder bekommen.
Wenn man schon keine Chance hat, eine Ausbildung zu machen, darf man mindestens erwarten, dass der Rest der Bevölkerung den armen Menschen eine All inklusive Versorgung erarbeitet. Einfach arbeiten, geht auch nicht, es muss Selbstverwirklichung sein, da man sonst seine Würde verliert.
-
Mit der Einstellung, die hier einige vertreten, wären wir heute noch nicht mit dem Wiederaufbau fertig.

Mit der Einstellung,...
von Stefan2 | #22-2

...die einigen hier vertreten, hätte überhaupt keines Wiederaufbaus bedurft, weil es gar keinen Krieg gegeben hätte.

17.06.2012
12:27
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Name von Moderation entfernt | #21

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17.06.2012
12:03
Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von wkah | #20

Ach ja und ganz vergessen:

Es könnte sich bei den Betroffenen auch teilweise um sogenannte Aufstocker handeln.
Oder dürfen die auch keine Kinder kriegen?

Jeder 3. Euro der ALG-2 Zahlungen gehen schliesslich für Aufstocker drauf.

Dürfte also (möglicherweise auch in Dortmund) eine erhebliche Zahl sein

17.06.2012
11:20
Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von wkah | #19

Manche Leute sollten es mal mit denken versuchen.
Man kann Applebeauch nur Recht geben.

Schlecker, Lufthansa, Neckermann, Praktiker, Siemens,, Metro, demnächst Opel, usw. usw.................................................

Aber wahrscheinlich sind einge Leute hier soweit unten - die können aus Frust nur nach unten treten.

6 Antworten
Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von xxyz | #19-1

Was haben Firmen, die Arbeitsplätze abbauen, weil sich Märkte ändern oder weil sie Trends verschlafen haben mit Kinderwagen zu tun.
Es gab den Katalog-Versandhandel. Jetzt gibt es andere Versandhändler, die Arbeitsplätze schaffen, weil sie nachgefragt werden. Das gleiche gilt für den Drogeriemarkt.
Wenn man kein Auto der Marke X kauf, muss man sich nicht wundern, dass dort Arbeitsplätze abgebaut werden.

Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von wkah | #19-2

ich sage ja - denken erlaubt:

Bei den genannten Firmen könnten MÖGLICHERWEISE Menschen gearbeitet haben, die jetzt arbeitslos sind oder werden und schon eine Familienplanung begonnen haben.

und das wird ausgerechnet in Dortmund nicht anders sein

Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von xxyz | #19-3

Als Arbeitnehmer muss ich damit rechnen, dass das Unternehmen, in dem ich arbeite, auf dem Markt nicht erfolgreich ist.

Das kündigt sich auch an: Wenn bspw. eine Automarke über Jahre Marktanteile verliert und abbaut, muss ich damit rechnen, dass die Chance besteht, dass mein Arbeitsplatz gefährdet ist. Ich kann dann den Arbeitgeber wechseln.

Wenn ich über Jahre in einer Firma arbeite, die viele Filialen hat, in denn aber nur selten Kunden sind, könnte ich auch vorher meine Konsequenzen ziehen ....,

Es ist ja nicht so, dass diese Situation über Nacht kommt. Mitdenken ist auch erlaubt. Deshalb muss ich auch dafür sorgen, dass meine Arbeitskraft für den Markt attraktiv ist. Die Menschen sind doch eigenständig denkende Wesen.

Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von wkah | #19-4

Sorry - aber in welchem Wolkenkukusheim leben sie eigentlich?

Wir haben Arbeitslose und Aufstocker, weil diese Leute nicht dafür gesorgt haben, das ihre Arbeitskraft für den Markt nicht attraktiv ist.?

Sie glauben wahrscheinlich wirklich das Märchen vom Fachkräftemangel.

Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von xxyz | #19-5

Natürlich gibt es auch in Dortmund einen Fachkräftemangel in vielen Branchen bzw. den Firmen gelingt es nicht, Bewerber für Jobs in der Dortmunder Region zu finden bzw. sie nach Dortmund zu locken.

Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von wkah | #19-6

Merkwürdigerweise gibt es in Europa und in Übersee Länder, denen gelingt es unsere Facharbeiter zu locken.

Woran könnte das bloss liegen?

17.06.2012
09:11
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Name von Moderation entfernt | #18

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2 Antworten
Ehrverletzend
von Stefan2 | #18-1

[Entfernt von Moderation - Bezog sich auf blockierten Kommentar]

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17.06.2012
08:47
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3 Antworten
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# stefan2
von runningvalentino | #17-2

Sie sollten nicht nach einer allgemein akzeptierten Definition von "Asis" fragen.
Mal abgesehen davon, dass das Wort "Asis" eigentlich ein Unwort ist, wird man keine allgemein gültige Definition für diese Gruppe finden.

Einige Mitmenschen machen den sozialen Status - kein Geld , kein Job - als Kriterium für eine Definition aus. Nicht fair, da fast allen Menschen der Jobverlust und der finanzielle Ruin drohen kann.

Andere wiederum ziehen typische Verhaltensweise einer Gruppe zur Definition heran, z.B. starker Alkohol- und Tabakkonsum...Fürwahr ein untaugliches Kriterium, da auch
"Nichtasis" diese Dinge zu sich nehmen.

Manchmal wird auch eine bestimmte Lebensführung zur Charakterisierung herangezogen, z.B. Desinteresse an gesellschaftlichen Belangen, mangelnde "Kultur", ungepflegte Erscheinung, Antriebslosigkeit, Hang zum intensiven und kritiklosen TV-Konsum, Erschleichen von Leistungen, Verweigern von Arbeit...

Wenn Sie eine Definition benötigen, basteln Sie sich eine aus dem o.a. .

Danke...
von Stefan2 | #17-3

...für die Hilfestellung, Running Valentino. Ich wollte aber eigentlich wissen, was Hansi Wurstl darunter versteht. Ich wollte seinen Gedankengängen folgen können, um mich damit auseinandersetzen zu können.

17.06.2012
08:19
Wir leben in einem Land,...
von mspoetnik | #16

...in dem nur bestimmte Menschen Kinder produzieren sollen.
Der späteren Wertschöpfung wegen.Ausserdem leben wir in einem Land,
in dem es nun wirklich kein Spass ist,Kind zu sein.Wir leben auch in einem
Land,in dem es kein Spass ist,alt zu sein.Der Lebensqualität wegen.
Alles in Allem leben wir in einem Land,in dem es überhaupt wenig Spass
macht,zu leben.

2 Antworten
Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von runningvalentino | #16-1

So, so .... wo würden Sie denn persönlich lieber leben, wo ist denn alles soooo viel besser? Was sollen denn unsere Kinder und unsere Greise so sehr vermissen?

Ich habe selber Kinder und gehöre deshalb eher zu der Generation der Älteren; unsere Familie vermisst nichts, wir sind mit dem (Wenigen ?? ) , was wir haben zufrieden und genießen unser Leben im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Und noch einmal , was konkret könnte es sein, dass mich in diesem Land derartig unzufrieden machen könnte? Mal abgesehen davon, dass man immer "mehr haben könnte "?

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Name von Moderation entfernt | #16-2

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17.06.2012
08:04
Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von kopfschuettelnd | #15

Es wäre sinnvoller Verhütungsmittel zu subventionieren inklusive Kurse zu deren Anwendung!

17.06.2012
07:53
einige Kommentatoren....
von Applebeach4Ever | #14

...wünsche ich doch ehrlich,das sie bei Opel in Bochum arbeiten. Wieso ? Na der Standort wird bald dicht gemacht und dann gehören sie auch zu diesen "verhassten" "nichtsnutzigen" "zu faulen" "trinkenden" und was weis ich nicht noch alles Transfergeldempfängern. Dann wird über sie hergezogen von Menschen ( kann man die überhaupt als Menschen bezeichnen ? ) die nur ein Schubladendenken haben.

Mal so ein Beispiel: Junge Frau,junger Mann: Leben bei seinen Eltern,er arbeitet Vollzeit-sie wird schwanger und die Eltern von ihm schmeissen sie raus. Sie zieht zurück zu ihren Eltern und der Freund kündigt sein Job und geht mit ihr in ihre Heimatstadt zurück. Jetzt sind sie ALG2 und ALG1 Empfänger.( er ist aber auf Jobsuche) Und nun ? Sind das nun auch A..die nur zu faul sind und ein Kind in die Welt setzen ? Aber Hauptsache Schubladendenken....

8 Antworten
Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von xxyz | #14-1

2 junge Menschen sollten in der Lage sein, einen Job zu finden. Wir wollen ja nicht, wenn es ums Arbeiten geht, in die alten Rollenbilder verfallen. Frauen können ja auch arbeiten.

In der Zwischenzeit bleibt ja genug Zeit, sich um Sonderangebote etc. zu kümmern, um den Lebensbedarf günstig zu bekommen.

2 junge Menschen?
von Stefan2 | #14-2

Millionen Menschen in Europa finden keine Arbeit, wie sehr sie sich auch bemühen.

Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von xxyz | #14-3

Es geht in den Artikel um Dortmund.
In meinem Bekanntenkreis gibt es keine einigermaßen gesunden, der keine Arbeit hat. Meine Bekannten haben die unterschiedlichsten Berufe. Sie arbeiten auch für wenig Geld. Leider haben wir in Dortmund eine Wirtschaftsförderung, die sich hauptsächlich um Niedriglohnjobs kümmert.

Ich höre aber genügend Geschichten in der Bahn etc., wo ausgiebig darüber diskutiert wird, wie das Arbeiten vermieden werden bzw. dass man alles tut, seine hochwertige Arbeitskraft nicht zu Marktpreisen anzubieten.

Meine Lebenswirklichkeit betrifft natürlich nur Ausnahmen. In Wirklichkeit wollen alle arbeiten.

Schutzbehauptungen
von Stefan2 | #14-4

Ich kenne solche Leute und solche Gespräche auch. Sie ALLE - das kann man bei einfacher Rückfrage leicht feststellen - wollten eigentlich einmal mehr vom Leben, wollten ihre Talente entwickeln und zum Nutzen der Gesellschaft beitragen. Sie sind ein, zwei, zwölf-, dreizehnmal auf die Nase gefallen, sind ausgebeutet, betrogen, enttäuscht und entwürdigt worden - dann haben sie sich mit der Pleite arrangiert. Um sich einen letzten Rest von Selbst- und Fremdachtung zu erhalten, erzählen sie in solchen Gesprächen, sie WOLLTEN es gar nicht anders und seien immer noch Herr der Lage. In Wahrheit hemmt sie die Angst, erneut gedemütigt zu werden. JEDER von ihnen, mit denen ich gesprochen habe, wäre sofort bereit gewesen, gesellschaftlich nützliche Tätigkeiten zu übernehmen. Viele haben es auch getan. Einige konnten dadurch nach einer Weile in den sogenannten ersten Arbeitsmarkt zurückkehren.

Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von xxyz | #14-5

Es ist die Frage wie man sich arrangiert.
Es gibt viele Jobs, die für Menschen mit Sicherheit nicht zu den Traumjobs zählen. Sie stehen früh auf, arbeiten, werden häufig noch angemotzt etc.
Aber sie bewegen den Hintern und arbeiten für ihren Lebensunterhalt. Wenn man morgens mit den ersten Bahnen fährt, sieht man, dass alle diese Menschen, die häufig wenig verdienen, in den meisten Fällen wohl auch noch lieber geschlafen hätten. Welcher Job ist schon reines Vergnügen?

Diese Nummer mit dem Nicht-Arbeiten aus "Selbstachtung" ist unsozial, und ich habe keine Lust immer höhere Abgaben etc. zu zahlen, nur weil einige auf dem Selbstfindungstrip sind, bzw. sich ausgeklingt haben.
Ich habe auch direkt schon gesagt bekommen, als ich fragte, wie es mit Bewerbungen aussieht, dass die Person dies bei Gelegenheit später machen würde und zuerst lieber von denen Steuern die ich zahle, leben wollte. Zitat: "Ich lebe vorerst von Deinen Steuern". Hier helfen nur radikale Kürzungen als Motivation.

Warum?
von Stefan2 | #14-6

Haben Sie diesen vermeintlich unsozialen Menschen gefragt, warum er vorerst lieber von Ihren Steuern leben möchte?

Eine andere Antwort
von Stefan2 | #14-7

Ich muss jetzt weg, deswegen hier noch schnell eine andere Antwort auf die Frage der Motivation: Nehmen wir die gegenwärtigen Verhältnisse nicht als richtig oder naturgegeben hin, sondern verteilen und gestalten wir die Arbeit so, dass Menschen dadurch nicht körperlich und seelisch zerstört werden. Sondern so, dass sie ihre Gaben entwickeln und entfalten und gleichzeitig bewusst zum gesellschaftlichen Nutzen beitragen können. Das geht, das kann man schaffen. Man wird dieses Ziel niemals absolut erreichen, aber man muss es sich setzen und darauf zusteuern, dann kann man sich ihm nähern.

Jeder vierte Kinderwagen in Dortmund ist subventioniert
von xxyz | #14-8

Der Grund lag darin, dass der Aufwand zum Amt zu gehen geringer war, als die Mühe, Bewerbungen zu schreiben, die auch noch mit Absagen enden können. Jetzt bitte keine Küchenpsychologie.

@7:
Das klingt super!

Blöd ist nur, dass es viele Länder ohne anständige Sozialsystem gibt, in denen die Menschen brennen, mehr zu erreichen als ihre Eltern. Mit diesen Produkten müssen wir konkurrieren, ob wir wollen oder nicht.
Alternativen der völligen Isolation helfen auch nicht (siehe DDR, Nordkorea etc).

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