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Und morgen früh sieht’s wieder so aus

26.05.2012 | 06:00 Uhr
Und morgen früh sieht’s wieder so aus
Die Jungs von Kolonne 5Foto: WAZ

Bochum.  Straßen, Gehwege, Plätze, Containerstandorte: Immer größere Teile Bochums sind verdreckt. Die WAZ stellt in den nächsten Tagen die fünf größten Abfall-Ärgernisse in den Blickpunkt einer Themenwoche.

Am Besen bringt Werner Knop so schnell nichts aus der Ruhe. Eines aber ärgert den Vorhandwerker maßlos: Respektlosigkeit. „Neulich hat ein Typ seinen Abfall direkt vor mir auf die Straße geschmissen und mich höhnisch angegrinst. So nach dem Motto: ,Mach mal weg!’ Da muss man sich arg zusammenreißen, um nicht sehr böse zu werden.“

Werner Knop blieb freundlich – wie immer, wenn er mit seinem Trupp auf Tour ist. Der 44-Jährige als Chef, Andre, Turgay und Andreas als Feger, Rüdiger als Fahrer und Papierkorbentleerer: Kolonne 5, eine von 16 USB -Straßenreinigungstrupps, ist eine verschworene Gemeinschaft. In ihrem Sammelwagen, mitsamt einer Klein- und Großkehrmaschine, rückt die besenbewehrte Armada in Orange morgens um sechs in der USB-Zentrale an der Hanielstraße aus.

Ihr Ziel: die Innenstadt.

Ihre Mission: eine saubere City. Zumindest für einige Stunden.

"Jeden Morgen das Gleiche"

Die weißwangigen Junkies rekeln sich widerwillig im Licht der ersten warmen Sonnenstrahlen. Unter den Bänken, auf denen sie gepennt haben, entsorgt Kolonne 5 die Reste der Nacht. „Jeden Morgen das Gleiche“, sagt Werner und fegt auf dem Bahnhofsvorplatz zerdepperte Flaschen, Verpackungsmüll, Kippen, Hundescheiße („nur die harte“), alte Kaugummis und weitere Hinterlassenschaften an den Bordsteinrand, wo sie später die Kehrmaschine schluckt. Wie jeden Morgen ärgern sich die Saubermänner über den Haufen mit Sonnenblumenkernen am Taxistand. „Ständig sagen wir den Fahrern, sie sollen ihre Abfälle im Auto lassen. Doch jeden Tag liegt hier ein neuer Haufen.“

Vor einer Burger-Braterei am Bahnhof sieht’s besonders übel aus. Pappschachteln türmen sich auf dem Asphalt. „Dabei gibt’s hier doch genügend Papierkörbe“, sagt Werner Knop, ohne sich aufzuregen. Nach Jahren des Fege-Feuers hat man sich an den Müll gewöhnt. „Es ist leider so“, konstatiert der Vorarbeiter: „Es gibt immer mehr Menschen, die ihren Abfall auf die Straße werfen. Ex und hopp. Weg damit. Ohne Rücksicht. Die sagen sich: Irgendeiner macht’s schon weg. Dass die Allgemeinheit dafür zahlen muss, ist denen egal.“

Müllberg im Im Bermuda-Dreieck kaum zu bewältigen

Sieben Kilometer Fußweg umfasst das Revier von Kolonne 5. Das Team ist eingespielt. Doch manche Straßen sind so verdreckt, dass eine Grobreinigung (mit umgedrehtem Besen) reichen muss. Die Männer erzählen: Im Bermuda-Dreieck ist der Müllberg samstags kaum zu bewältigen. An der Oskar-Hoffmann-Straße werden Mülltüten aus dem Fenster geworfen . Gelbe Säcke, die wochenlang auf Gehwegen stehen, werden zerfetzt; der herumfliegende Abfall verschandelt die gesamte Nachbarschaft, ohne dass sich auch nur ein Anwohner um den Dreck kümmert. Katzenstreu und Hausmüll verstopfen Papierkörbe, an denen gerne auch prall gefüllte Abfallsäcke abgestellt werden.

Um 14 Uhr ist Feierabend. „Morgen um sechs sieht’s hier wieder aus“, weiß Werner Knop. Sein Trost: „Besser landet der ganze Müll in der Innenstadt als in den Wäldern .“ Seine Schichtbilanz: alles friedlich. Im Gegensatz zu neulich, als einer seiner Kollegen bespuckt wurde. Werner musste sich mal wieder heftig zusammenreißen.

Respektlosigkeit, über die ärgert sich der Vorhandwerker maßlos.

Jürgen Stahl


Kommentare
13.12.2012
13:48
Ärgernis
von BuergerME | #25

Ein großes Abfallärgernis ist die Vetternwirtschaft und der Filz in dieser Branche.

Ähnlich wie Herr Wilmert, SPD nach dem Atriumtalk darf auch sein Pendant beim USB- Werner Meys, SPD- trotz des Müllskandals am Tippelsberg munter weiter regieren.

Wir Bürger zahlen die Rechnung dafür...SPD-Genossen sei Dank!

16.09.2012
13:04
Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von zabimbel | #24

Dreckig ist unsere Stadt ja wirklich, wohin man schaut. Hundekot, Kaugummis, Müll im Strassenbegleitgrün, vermüllte Papiercontainerplätze, dreckige Bürgersteige. Aber das liegt nicht an den Leuten, die das alles immer wieder wegmachen. Auch nicht an der Stadt Bochum, die keine Leute zum Kontrollieren bezahlen will. Das liegt an der mit Asozialen durchwachsenen Bevölkerung, die zum Teil aus Gleichgültigkeit, zum Teil aus Trotz oder einfach aus Bequemlichkeit nicht die dafür zur Verfügung stehenden Entsorgungsmöglichkeiten nutzt. Nur am Rande: In Bochum, in der Stadt mit den exorbitanten Gebühren, läßt sich mit entsprechender Mülltrennung so gut wie jeder anfallende, nichtgewerblicher Abfall bis hin zum jährlich anfallenden Sperrmüll (!) kostenlos (!) entsorgen. Im Gegensatz zu umliegenden Städten. Statt Möglichkeiten wie Sammelstationen, Zentraldeponie Kornharpen, Umweltbrummi, Papier- und Glascontainer oder Mülleimer zu nutzen, erfreut uns eine nicht zu unterschätzende Anzahl von Mitb

1 Antwort
Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von zabimbel | #24-1

..von Mitbürgern mit der Vermüllung unserer Umwelt.

16.09.2012
13:04
Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von zabimbel | #23

Hier ist vornehmlich die eigene Courage gefragt. Zwar erwischt entgegen allen Erwartungen die Polizei und das Ordnungsamt vereinzelt Umweltschweine und bittet anschliessend auch zur Kasse; der Großteil schmeißt aber trotzdem weiter mit Abfall um sich. Wird man als mündiger Bürger Zeuge eines solchen Verhaltens, reicht in der Regel eine einfache Meldung und Zeugenausage für eine Owi aus. Ein Schnappschuß aus dem Fotohandy, Kennzeichen und Gesicht merken, anzeigen, man muß sich mit den Typen gar nicht auseinander setzen, auch im weiteren Verlauf nicht. Das hat rein gar nichts mit Blockwartsyndrom oder Anscheissertum zu tun. Man würde sich ja auch keinen Dreck ins Wohnzimmer kippen lassen, warum also vor die Haustür oder dort, wo man sonst steht und geht?

16.09.2012
12:42
Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von zabimbel | #22

Respektlosigkeit.. Beim Lesen deines Artikels, lieber Jürgen, fällt mir der gesellige Unterton auf, in dem du die Menschen vorstellst, die unseren Dreck wegmachen. Der Werner, Andre, Turgay und Andreas als Feger, Rüdiger als Fahrer und Papierkorbentleerer. Das reimt sich sogar.. was für eine witzige Truppe. Und der Günner macht dir ne Currywurst, die Ottilie steht am Fenster und du schreibst Artikel für die Zeitung, Junge. Tatsächlich im Leben stehende Menschen mit Familie, festem Arbeitsplatz und Einkommen, größtenteils Quereinsteiger aufgrund der vorherrschenden Arbeitsmarktsituation und nicht die Clowns- Truppe, die sich für alle zum Affen macht. Würde die Stadtreinigung und die Müllabfuhr nur vier Wochen lang ihren Dienst einstellen, dann bräuchte man wahrscheinlich eine Anglerhose, um bis zur nächsten Ecke zu kommen. Danke für diese verbrüdernde Darstellung deiner Mitbürger, die die Arbeit machen, für die du überqualifiziert bist. Vielleicht sieht man sich mal am Besen, wenn die W

1 Antwort
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Name von Moderation entfernt | #22-1

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03.09.2012
17:21
Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von crosis | #21

Bei den Stammtischparolen und den rufen nach den Hartz 4 Empfängern, die den Müll der ach so braven und von Gebühren gebeutelten Bürgern wegzuräumen bekomme ich das kalte Grausen.

28.05.2012
17:23
Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von aferinchen | #20

Mir kommen bald die Tränen....
In erster Linie finde ich, sollte der USB seine Mitarbeiter mal im Umgang, mit dem wohlgemerkt zahlenden Bürger schulen. Sie kommen gelangweilt, frech und oft unverschämt daher. Die Reinigung oder Müllentsorgung lässt oft zu wünschen übrig. Ich kenne so viele verärgerte Bochumer. Müll weg machen ist doch Ihre Arbeit... ich jedenfalls habe keine Lust fürs rumstehen oder sitzen teures Geld zu bezahlen.

5 Antworten
Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von sidewinderdxii | #20-1

Hm..... komisch, zu mir sind die Mitarbeiter der USB immer freundlich, obwohl wir der USB einnahmen kosten (optimierung der Abfallentsorgung am Objekt). Sie sind weder frech noch unverschämt. Schonmal überlegt, das das eigene Verhalten, das Verhalten der USB Mitarbeiter auslöst? Ich werde ständig beschimpft und beleidigt, dies kann man nicht immer an sich abperlen lassen und irgendwann platzt einem jedem der Kragen.
Klar ist Müll wegmachen die Arbeit der USB Mitarbeiter, aber muss man die schweren Müllsäcke vor die (halbvolle) Tonne werfen, anstatt gleich rein? Muss man den USB Mitarbeitern den Müll vor die Füße werfen und sie dabei angrinsen?
Ich denke nein.

Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von aferinchen | #20-2

Jaaa... genau... es sind IMMER die bösen Bürger die den armen USB - Arbeitern das Leben so schwer machen.... wie schon berichtet... ich, wie auch viele andere haben da so manch andere Erfahrungen gemacht... hämisches Grinsen beim Versperren der Durchfahrt, zuparken obwohl offensichtlich jemand raus fahren möchte mit der Bemerkung " wat, ich muss auch arbeiten"..., Mülltonne umgekippt, hälfte des Mülls verloren und....... liegen gelassen.... gegen ein geparktes Auto das Laub, Staub und Äste blasen ist auch ganz beliebt...auf der Müllkippe wird man von einem herumstehenden Vollpfosten mit einem Regenschirm angewiesen wo man sein Müll rein schmeißen soll, es ist egal ob es ein älterer Bürger oder eine schwangere Frau ist, die Frage "kann ich Ihnen helfen" ist verpönt und wird nicht angewendet! Ist das etwa die richtige Vorgehensweise???? Ich denke nein.

Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von sidewinderdxii | #20-3

Wenn ich Wörter wie Vollpfosten usw schon höre, sagt das viel über das Verhalten, des sprechenden gegenüber seinen Mitmenschen aus. Wie erwähnt, ich kann das Verhalten der USB Mitarbeiter nachvollziehen. Die Tonnen quellen über, sodass die Säcke bei der kleinsten Erschütterung herunterfallen, es wird Sperrmüll in den Containern entsorgt, es wird vor und in die Tonnen geschissen und überallem die Bürger, die sich über die Arbeiter lustig machen, sie beleidigen und die, die nur rummaulen, weil die Jungs ihre arbeit machen. Würden sie da, die freundlichkeit in Person bleiben?
Btw. Säcke, die von den Containern herunterfallen, weil diese überfüllt sind, müssen die Mitarbeiter, laut Abfallverordnung nicht aufheben. Das ist auch so ein Punkt, wo sich viele Mieter, bei mir und den Mitarbeitern unserer Mitbewerber, beschweren.

Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von aferinchen | #20-4

Sorry..aber für mich ist ein Mensch der mit seinem Regenschirm rumfuchtelt und dumm rum steht, statt seine Arbeit zu machen ein überbezahlter Vollpfosten. Dass sie sich durch diese Aussage eine klare Meinung über mich bilden ist gerade zu lächerlich. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille...

Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von moriathy | #20-5

Natürlich ist das deren Job.
Aber das ist kein Freibrief dafür, dass jeder seinen Dreck irgendwo in die Botanik schmeißen darf.

27.05.2012
22:24
Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von derSchatten | #19

In Wattenscheid, als Stadtteil von Bochum, wird Müllentsorgung, in vorhandene Behälter, oft sehr klein geschrieben. Manchmal kommt es mir vor, dass die Menschen, die auf ihr Fehlverhalten angesprochen werden, auf der Stelle ihre spärlichen Deutschkenntnisse verlernen. Auch bei anderen, vor allem Jugendlichen ist zu bemerken, dass sie von zu Hause aus nicht mit Ordnung halten ausgestattet werden. Kaugummi auspacken, Papier auf den Bocden. Trinkpackung leer, weg. Plastikeis leer gelutscht weg. Es ist den Bl..... nicht gelehrt worden wofür es Abfallbehälter gibt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Ich trage meine Kippe bis zum nächsten Mülleimer! Warum, ist doch egal!!!!!!!

27.05.2012
16:38
Teil 2
von Grinsch | #18

Aber weil es diese Leute und dieses Müllaufkommen nunmal gibt, bezahlen wir Bochumer Bürger auch (gar nicht mal so wenig) Geld an den USB. Also liebe Müllkolonne: Es ist nun mal euer Job! (Wobei die Respektlosigkeiten natürlich nicht in Ordnung sind)

p.s. Es wird den Leuten übrigens auch sehr schwer gemacht, ihren Müll zu entsorgen. In der Innenstadt weiß man manchmal gar nicht, ist das jetzt ein Mülleimer, oder ist das Kunst!? ;)

27.05.2012
16:33
Teil 1
von Grinsch | #17

Also ich finde ja, dass hier ein bisschen übertrieben wird. Meiner Meiunung nach, ist Bochum eine sehr saubere Stadt. Man muss nicht unbedingt ins Ausland fahren, um sich dessen gewahr zu werden.

Des Weiteren ist Bochum nun mal eine Großstadt. Und dass es da im Innenstadtbereich - gerade am Wochenende - zu größeren Müllmengen kommt, ist doch normal.

Ebenso hängt es davon ab, in welchem Teil der Stadt man wohnt. Ich wohne in unmittelbarer Nachbarschaft eines USB-Oberen; und die "Laubblas-Guerilla" fällt in unserer Straße 3-4 x die Woche ein. Hier kann man von der Straße essen!

Und von Leuten, die von unserer Gesellschaft wie Müll behandelt werden, kann man nicht unbedingt erwarten, dass sie selbigen ordentlich entsorgen. Dazu kommen natürlich auch die Menschen, die von Haus aus schlecht erzogen sind. Von den Zombies hinterm Bahnhof ganz zu schweigen.

...

1 Antwort
Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von Volksentscheid | #17-1

"Des Weiteren ist Bochum nun mal eine Großstadt. Und dass es da im Innenstadtbereich - gerade am Wochenende - zu größeren Müllmengen kommt, ist doch normal."

War das jetzt Satire ?Grössere Müllmengen,egal ob an oder ausserhalb der Wochenenden sind in meinen Augen nicht normal sondern krank..halt wie die Verursacher.Und das sind weder soziale Randgruppen oder die "Zombies"hinter dem Bahnhof sondern überwiegend der 08/15 Bürger.

27.05.2012
10:41
Und morgen früh sieht’s wieder so aus
von hapeer | #16

Wie gering das Interesse vieler unserer Bochumer "Mit"bürger an einem halbwegs intakten und sauberen Stadtbild ist, erkennt man letztlich auch hier - nämlich an der relativ geringen Zahl der Kommentare hier.

Übrigens, so sehr mich solche Pauschalierungen wie "Prolls", "Pöbel" im Grunde ärgern: Macht man mal einen kleinen Spaziergang durch das Stadtparkviertel und beendet ihn etwa in Hamme oder Riemke, so gerät man schon in Versuchung,
dem beizupflichten...

Aber was solls - was wir brauchen, ist tatsächlich zumindest eine effizientere Kontrolle. Dazu fehlt jedoch, wie bereits erwähnt, das Geld. Also wird vermutlich alles beim alten=verdreckten bleiben. Zumal der Verpackungswahn immer größere Ausmaße annimmt. Würde man DEN versuchen einzudämmen, so kostete dies im Gegenzug wiederum Arbeitsplätze. Oh je!

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