Das aktuelle Wetter NRW 29°C
Handball-Landesliga 4

VfS bleibt nur das Prinzip Hoffnung

29.04.2010 | 16:41 Uhr
VfS bleibt nur das Prinzip Hoffnung

Warstein. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt: Unter dieses Motto hat Handball-Landesligist VfS Warstein seine letzten beiden Meisterschaftsspiele für diese Saison gestellt.

Zum einen hoffen die Warsteiner (39:9-Punkte) auf zwei eigene Siege - Gegner sind die SG TuRa Halden-Herbeck (Sonntag, 2. Mai, 17 Uhr, Dreifachhalle Warstein) und sechs Tage später der noch akut abstiegsgefährdete Letmather TV (Samstag, 8. Mai, 18 Uhr, Humpfert-Sporthalle in Iserlohn-Letmathe) - zum anderen auf zwei Ausrutscher des Tabellenführers Borussia Höchsten (41:7) beim Schlusslicht DJK TuS Ruhrtal Witten (Sonntag, 2. Mai, 18 Uhr) und gegen den Warsteiner Erzrivalen TV Arnsberg (Sonntag, 9. Mai, 18 Uhr). Wittens Trainer Rogowski versicherte den Warsteinern bereits, gegen den Titelrivalen des VfS alles geben zu wollen: „Ich möchte schon, dass sich meine Mannschaft ordentlich präsentiert und das wir unseren Zuschauern vernünftigen Handball bieten.”

Allerdings müssen die Warsteiner zunächst einmal ihre eigenen Hausaufgaben erledigen, bevor sie einen Blick nach Witten werfen sollten. Und die Aufgabe, die auf die Warsteiner am Sonntag zukommt, ist schwer genug. „Halden-Herbeck ist ein sehr, sehr schwerer Gegner, der über einen wurfgewaltigen Rückraum und mit Homberger über einen Spieler verfügt, der auf allen Positionen torgefährlich ist”, lobt VfS-Coach Heinz Thomanek den Gegner.

Im Hinspiel - beim 41:46 - kassierten die Warsteiner eine von nur insgesamt drei Niederlagen in dieser Saison. „Wir sind gewarnt. Das wird mit Sicherheit erneut ein spannendes und interessantes Spiel”, sagt Thomanek.

Neben Jan-Hendrik Cramer (in den USA) müssen die Warsteiner auch am Sonntag auf die Langzeitverletzten Boban Ristovic und Lars Schorlemer verzichten. Ristovic macht nach seinem Fingerbruch sogar schon leichte Fortschritte, wie Thomanek berichtete. „Ein Einsatz am Sonntag aber käme definitiv noch zu früh”, so der VfS-Coach. Lars Schorlemer plagt sich weiterhin mit einer Fußverletzung herum, er wird erneut von Phillipp Schmitt auf der Spielmacher-Position vertreten. „Phillipp ist ein wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft. Wir sind meiner Meinung nach durch ihn in der Abwehr im Vergleich zur Hinrunde noch stabiler geworden”, lobt Thomanek seinen Mittelmann.

Thorsten Heinke

Kommentare
Funktionen
Aus dem Ressort
Stefan Fröhlich will dem SV Lippstadt seine eigene Handschrift verpassen
Oberliga Westfalen
Eine Mannschaft, die ein halbes Dutzend Stammspieler ersetzen muss, dazu ein Trainer, der seine ersten Erfahrungen im Seniorenbereich sammelt: Zu...
Aderlass beim TuS Belecke und TV Kallenhardt
Fußball
Stichtag, 30. Juni: Um Mitternacht endete die Wechselfrist im Amateurbereich. Die WESTFALENPOST hat sich bei den heimischen Fußballklubs umgehört, mit...
Einführung einer Herren- Hobbyliga geplant
Volleyball
Beim Staffeltag der Mixedmannschaften im Volleyballkreis Soest wurden die drei Gruppensieger ausgezeichnet.
Läuferabend mit hochkarätigen Teilnehmerfeld
Leichtathletik
Die Leichtathletik-Gemeinschaft Warstein-Rüthen lädt am Freitag, 3. Juli, zum ersten Läuferabend auf den Schorensportplatz ein. Bislang haben bereits...
Struff unterliegt Tomic in Wimbledon
Wimbledon
Wieder nichts: Auch bei den All England Championships in Wimbledon musste sich der Suttroper Tennisprofi Jan- Lennard Struff in der ersten Runde...
Fotos und Videos
Warm-Up beim Balve Optimum
Bildgalerie
Reitsport
Paderborn traurig nach Abstieg
Bildgalerie
Bundesliga
So feiert Stuttgart den Klassenerhalt
Bildgalerie
Abstiegskampf
SV Dorlar/S. - TuS Warstein 4:1
Bildgalerie
Bezirksligafussball
article
2918767
VfS bleibt nur das Prinzip Hoffnung
VfS bleibt nur das Prinzip Hoffnung
$description$
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/warstein/vfs-bleibt-nur-das-prinzip-hoffnung-id2918767.html
2010-04-29 16:41
Warstein