Gemeindepokal in neuem Gewand
30.12.2009 | 18:25 Uhr 2009-12-30T18:25:00+0100Wenden. (jare) Mit einem neuen Modus wartet das Wendener Gemeindepokalturnier um den Volksbank-Cup vom 8. bis 10. Januar auf.
Bedingt durch die Abmeldung des SV Brün hat sich die Zahl der Teilnehmer auf neun verringert, wodurch der bisherige Turniermodus mit zwei Vorrundengruppen mit je fünf Mannschaften nicht mehr durchführbar war. Daher wird nun in der Vorrunde mit drei Dreiergruppen gespielt.
Die Gruppe A bilden die drei Bezirksligisten SV Ottfingen, RW Hünsborn (Titelverteidiger) und der FC Altenhof. In Gruppe B muss sich Kreisligist BW Hillmicke mit dem Bezirksliga-Duo VSV Wenden und FSV Gerlingen auseinandersetzen. In Gruppe C trifft Landesligist SV Rothemühle auf den Kreisliga-A-Spitzenreiter SF Möllmicke und B-Ligist SG Kleusheim/ Elben.
Die gesamte Vorrunde wird am Samstag, den 9. Januar (ab 14 Uhr), über die Bühne gehen. Nur der jeweils Gruppenletzte scheidet aus, die anderen sechs Mannschaften bilden zwei neue Dreiergruppen.
Am Sonntag (ab 13 Uhr) treffen dann in der Hauptrunden-Gruppe D der Erste der Gruppe A, der Zweite der Gruppe B und der Erste der Gruppe C aufeinander. In der Hauptrunden-Gruppe E stehen sich der Zweite der Gruppe A, der Erste der Gruppe B und der Zweite der Gruppe C gegenüber.
Die jeweiligen Ersten und Zweiten der Hauptrunden-Gruppen spielen dann über Kreuz im Halbfinale die beiden Finalisten aus. Die Verlierer der Semifinale ermitteln im Neun-Meter-Schießen den Turnierdritten. Anschließend findet das Finale statt.
„Insgesamt ist es eine hervorragende Lösung”, urteilte Johannes Schneider, 1. Vorsitzender des Ausrichters GW Elben, über den neuen Turniermodus. „Wir mussten uns ja Gedanken machen, weil die Teilnehmer auf neun zurückgegangen sind. So kommen wir auf die gleiche Anzahl von Spielen, die Mannschaften werden gleich belastet.”
Der neue Spielmodus sei von den Vereinen "gut angenommen worden", bestätigte auch Lambert Stoll, Vorsitzender des Gemeindesportverbands. „Alle Vereinsvertreter waren davon angetan.”
Zudem verwiesen sowohl Stoll als auch Schneider auf den hohen sportlichen Wert des am besten besetzten Turniers im Kreis Olpe. Mit einem Landesligisten, fünf Bezirksligisten und dem aktuellen Spitzenreiter der Kreisliga A im Teilnehmerfeld sucht der Wendener Gemeindepokal im Kreis seinesgleichen. „Wir haben eine ganz extreme Leistungsdichte”, unterstrich Stoll. „In den letzten sechs Jahren gab es fünf verschiedene Turniersieger, das zeigt, wie offen das Turnier ist.”
Einen zusätzlichen Anreiz hat in diesem Jahr der Turniergewinn, darf doch der Sieger das Kreis-Hallen-Masters am 31. Januar ausrichten.
Der Wendener Gemeindepokal startet im Übrigen bereits am Freitag, den 8. Januar, um 18 Uhr mit dem Turnier der Reservemannschaften.
15:51
Super, das heisst, alle vereine die in Wenden keine Chance haben, sollten eine Spielgemeinschaft mit anderen Gründen,
A) um mehr Antrittsgeld für die eigene Kasse zu bekommen
B) um eventuell am Masters teilzunehmen
Super Lösung finde ich toll
Gruß
von einem der nicht in der Gemeinde Wenden woht
14:15
die sg muss sich vor den turnieren entscheiden welches sie zur vermeintlichen qualifikation fürs hallen-masters nimmt.
leichter wäre es in olpe!
aber seit der teilnahme an beiden turnieren hat man sich immer für das turnier in wenden entschieden um den kritikern zuvorzukommen.
desweitern handelt es sich immer noch um 2 eigenständige vereine welche zusammen eine spielgemeinschaft bilden.
damit ist es eindeutig das man an beiden terminen auch teilnehmen darf.
21:42
Warum darf eigentlich die SG Elben/Kleusheim in der Gemeinde Wenden und bei der Stadtmeisterschaft Olpe teilnehmen, somit hat der Verein ja zwei Chancen und vll. doppeltes Preisgeld. Dies ist unfair gegenüber allen anderen Vereinen im Kreis Olpe!?! Dies sollte schleunigst geändert werden!!!!