Buer und DFB-Mobil kommen zum SV Rahrbachtal
17.03.2010 | 18:14 Uhr 2010-03-17T18:14:00+0100Rahrbachtal. Vor zwei Wochen fiel die Westfalenpokal-Premiere der C-Jugendfußballer des SV Rahrbachtal gegen den Bezirksligisten SSV Buer noch dem erneuten Wintereinbruch zum Opfer.
Am Samstag (ab 15.30 Uhr) soll der Saison-Höhepunkt der Nachwuchskicker nun im dritten Anlauf klappen. Dabei ist dem SVR ein großer Coup geglückt. Denn durch die Absage der Partie wurde es möglich, den schon seit längerem feststehenden Besuch des „DFB-Mobil” mit dem Pokalspiel zu einem „Tag der Jugend” zusammen zu legen.
„Wir haben großes Glück gehabt und aus der Not eine Tugend gemacht”, freut sich Rahrbachtals neuerJugendobmann Jochen Schmitt über das Zustandekommen der Veranstaltung.
Großer Dank geht vor allem an den SSV Buer. Denn das Westfalenpokal-Duell sollte zunächst in den Osterferien nachgeholt werden. „Nur durch das Entgegenkommen des Gegners konnten wir den Termin nun so legen, dass das DFB-Mobil vor dem Pokalspiel kommt und wir einen 'Tag der Jugend' veranstalten können, der seinen Abschluss mit dem Spiel gegen Buer findet”, betont Schmitt. „In den Ferien hätten wir gar nicht spielen können, weil wir keine Mannschaft zusammen bekommen hätten. Das war eine sehr nette Geste des SSV Buer. Das macht auch nicht jeder.”
Der „Tag der Jugend” beginnt um 12 Uhr mit der Ankunft und Begrüßung des DFB-Mobils. Von 12.30 bis 14 Uhr wird von lizenzierten DFB-Trainern ein Training für die F- und E-Jugendlichen durchgeführt.
Doch auch die Trainer sollen davon profitieren, werden sie doch aktiv eingebunden. Zudem findet im Anschluss an den praktischen Teil ein Theorieunterricht für die Trainer und Betreuer statt.
Wenn die C-Jugend von Trainer Simon Terweiden gegen den Tabellenzweiten der Bezirksliga 6 um den Einzug in die 2. Runde des Westfalenpokals kämpft, kommt es dann zum Höhepunkt des Tages. „Das Spiel ist für den gesamten Verein ein Highlight”, unterstreicht Schmitt. „Diese C-Jugend ist ein besonderer Jahrgang. Ich wüsste nicht, dass wir hier schon einmal einen Kreispokal geholt haben. Da waren andere immer besser.”
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