„The Beginners“ holen sich die Krone
23.08.2011 | 10:00 Uhr 2011-08-23T10:00:00+0200
Hohenlimburg.Am Wochenende kämpften sie wieder, die „Adipösen Wasserelfen“, die „Grob Motoriker“ und die Bad-Boys“ bei wunderschönen Sonnenschein im erfrischenden Nass des Freibades in Henkhausen um Punkte, Tore und um das Erreichen der gesteckten Ziele.
Und da es in den Fluten auch von „The Beginners“, „Vogelsänger Bleienten“, „MiFu & die Sandsäcke“ nur so wimmelte, war ein straffer Terminplan erforderlich. Dies klappte auch vorzüglich, da die vom Spieler der ersten Mannschaft, Björn Beck, vorbildlich aufgestellte Terminierung, minuziös stand – wie auch die logistische Meisterleistung rund um Protokoll und Ergebnisdienst.
Auch Thomas Sporkert hatte als „Wasserball-Oberschiedsrichter“ nicht viel zu tun, es lief alles „Hand in Hand“. Er hatte immer ein glückliches Händchen bei der Ansetzung der Schiedsrichter, die sich aus der ersten Herrenmannschaft wie auch aus dem weiblichen Nachwuchs rekrutierten. Hier fielen besonders die beiden HSV-Nachwuchstalente Gina Figge und Lena Schäfer auf, die immer mit ihren Entscheidungen „richtig lagen“.
Sportlich lief es im herrlichen Nass des Bades Henkhausen ab, rund herum hatten alle Spaß, der immer wieder im Vordergrund stand. Es war ein großartiges Familienfest. Die Spiele waren durchweg fair, obwohl es um viel ging. Nämlich um gelben Gerstensaft, gesponsert von der Veltins Brauerei.
Außerdem war das Niveau für ein Hobby-Turnier erfreulich hoch, trainierten doch die Protagonisten bereits mehrere Wochen vor diesem großen Ereignis. Die Organisation rund um das sportliche Geschehen war so hervorragend, wie man es beim Hohenlimburger Schwimmverein schon jahrelang gewohnt ist. „Eltern und Vereinsmitglieder, die Cheforganisatorin Sandra Hellmann um sich scharen konnte, arbeiteten sehr gut“, so der HSV-Vorsitzende Lothar Hocks.
HSV-Geschäftsführerin Claudia Papajewski, die immer wieder ihr „Anschwimmen“ gewann, und der zweite Vorsitzende Peter Arnusch als Torwart, spielten neben ihren weiteren ehrenamtlichen Aktivitäten auch noch bei den „Bad-Boys“, bei der ältesten Truppe des Hobby-Turniers, mit. Die „Bad-Boys-Mannschaft“ war übrigens auch die Überraschung des Turniers. Ursprünglich mit dem Ziel „Dabei sein ist alles“ angetreten, kamen sie auf den siebten Platz.
Im Spiel am Sonntagmorgen gegen die „Chaoten“ half dann bei den Bad-Boys“ sogar der jüngste Spieler des Turniers, Nico, aus, der hier mit seinem Großvater Lothar Funke zusammenspielte.
Auch die am Samstagabend stattfindende Players-Party war eine Wucht. Kein geringerer als Hohenlimburgs DJ Mambo legte diesmal auf und heizte mit bekannten Schlagern, die zum Mitsingen und Tanzen einluden, die Stimmung kräftig auf.
Grund zur Freude hatte auch HSV-Vorsitzender Lothar Hocks, der die familiäre Atmosphäre und die gute Organisation hervorhob. Zu Recht bedankte er sich sowohl bei allen stillen Helfern im Hintergrund, ohne die solch eine Mammutveranstaltung nicht zu bewältigen wäre, als auch bei der Brauerei für deren Unterstützung.
0mitdiskutieren