Wiedersehen mit Julius Dücker am 6. Oktober
10.08.2012 | 15:25 Uhr 2012-08-10T15:25:00+0200Schwelm. Jetzt ist es offiziell: Die Schwelmer Baskets beginnen vorzeitig die Saison in der 2. Basketball-Bundesliga, Pro B Nord. Einige Tage vor dem fast traditionellen Start am Tag der deutschen Einheit, 3. Oktober, geht es zum RSV Stahnsdorf. Am Stadtrand von Berlin starten die Kreisstädter am 30. September, einem Sonntag, die Meisterschaft.
Der Auftakt ist für die Schwelmer Baskets an Attraktivität kaum zu überbieten. Denn die ersten fünf Heimspiele haben es in sich. Zunächst gibt es die NRW-Derbys gegen die BG Dorsten (6. Oktober), den BSV Münsterland Baskets Wulfen (20. Oktober), die Hertener Löwen (3. November) und Aufsteiger CityBaskets Recklinghausen (10. November). Wobei es mit dem Auftritt der Löwen Anfang November ein Wiedersehen mit Julius Dücker gibt. Der Center- und ehemalige Jugend-Nationalspieler ist im Sommer von der Kreisstadt nach Herten gewechselt.
Den Derbys schließt sich zum fünften Heimspiel ein weiterer Knüller an. Denn am 24. November gastiert der Nord-Meister UBC Tigers Hannover in der Halle West. Erinnerungen an die spannenden, knappen und emotionalen Spielen gegen die Korbjäger aus der Landeshauptstadt von Niedersachsen werden wach. Dieses wie die weiteren Heimspiele beginnen samstags um 19.30 Uhr.
Wie in den beiden Vorjahren haben sich die Schwelmer das Ziel ausgegeben, einen Platz unter den ersten Acht zu erreichen. Das berechtigt zum Start in den Play-Offs („Best of three“) und damit den Kampf um die Pro B-Meisterschaft verbunden mit der sportlichen Berechtigung, in die Pro A aufsteigen zu können. Die Play-Offs schließen sich dem letzten Spieltag der Hauptrunde an. Die Schwelmer Baskets müssen dann, am 9.März kommenden Jahres, zur BG Sandersdorf.
Übrigens ist den Schwelmern die BG Sandersdorf eher unter dem Namen BSW Sixers bekannt. Eine Mannschaft, die aus der Süd- in die Nord-Gruppe wechseln musste. Gegen die Korbjäger aus Bitterfeld setzten sich die Kreisstädter in der ersten Play-Off-Runde der vergangenen Saison mit 86:79 in Sandersdorf und 76:62 auf heimischen Parkett durch. Ein seinerzeit teuer erkaufter Sieg, da in dem Spiel die Saison für Alex Starr mit einem Kapselriss im Sprunggelenk endete.
Neu ist der Modus der Play-Downs. Die Mannschaften der Plätze neun bis zwölf der beiden Hauptrundengruppen kämpfen im Hin- und Rückspiel um den Klassenerhalt. Die Ergebnisse aus der Hauptrunde fließen in die Bilanz mit ein. Absteiger in die Regionalligen sind jeweils die beiden Letztplatzierten der Play-Down-Gruppen im Norden und Süden.
RSV Stahnsdorf (A)30. Sep., 17.30
BG Dorsten (H)6. Okt., 19.30
Herzöge Wolfenbüttel (A)13. Okt., 17.00
BSV Wulfen (H)20. Okt., 19.30
Baskets Braunschweig (A)28. Okt., 17.00
Hertener Löwen (H)3. Nov., 19.30
CityBaskets Reckl. (H)10. Nov., 19.30
SC Rist Wedel (A)17. Nov., 19.00
UBC Hannover (H)24. Nov., 19.30
Oldenburger TB (A)1. Dez., 17.15
BG Sandersdorf (H)8. Dez., 19.30
RSV Stahnsdorf (H)15. Dez., 19.30
BG Dorsten (A)5. Jan., 19.30
Herzöge Wolfenbüttel (H)12. Jan., 19.30
BSV Wulfen (A)20. Jan., 18.00
Braunschweig (H)26. Jan., 19.30
Hertener Löwen (A)2. Feb., 19.30
CityBaskets Reckl. (A)9. Feb., 19.30
SC Rist Wedel (H)16. Feb., 19.30
UBC Hannover (A)23. Feb., 19.00
Oldenburger TB (H)2. Mrz., 19.30
BG Sandersdorf (A)9. Mrz., 19.30
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