Weidenfeller: „Die jungen Spieler brauchen Zeit“
23.04.2010 | 16:25 Uhr 2010-04-23T16:25:00+0200
Dortmund. Ganz entspannt kommt Roman Weidenfeller zum Interview. Er hat sich längst wieder beruhigt. Am Sonntag, direkt nach dem späten Gegentreffer beim 1:1 gegen Hoffenheim, war der 29-jährige Torhüter und derzeitige Kapitän von Borussia Dortmund noch mächtig verärgert.
Der BVB hatte die Chance verpasst, auf den Champions-League-Qualifikationsplatz zu springen – und muss nun an diesem Samstag beim 1. FC Nürnberg damit beginnen, zumindest den Einzug in die Europa League zu sichern. Ein Gespräch über die Rolle eines Führungsspielers in einer jungen Mannschaft.
Nach dem Abpfiff am Sonntag sind Sie sofort in die Kabine gesprintet. Aus Schutz vor sich selbst, vor unbedachten Äußerungen?
Roman Weidenfeller: Ich wollte raus aus dem Kessel. Viele Leute haben kein Verständnis mehr dafür, wenn man in einem solchen Moment Emotionen zeigt.
Ist es für Sie schwierig, nach einem solchen Ereignis die Nerven zu behalten?
Man wird älter und erfahrener. Wir haben zwar eine Chance verpasst, aber noch ist alles offen. Dieser realistische Blick aber kommt erst ein paar Stunden nach dem Spiel.

08:49
Neuer ist mit Adler die Zukunft, da bahnt sich ein Zwekampf wie Kahn vs. Lehmann an.
Der dritte Torwart hat im Moment eigentlich nur eine Funktion, die beiden mit seiner Erfahrung füttern und Erfahrung, gerade international, hat Wiese mehr als Weidenfeller. Falls einer der Drei ausfallen würde wäre Weidenfeller sicher in der Verlosung unter den ersten Anwärtern, aber wahrscheinlich wird dann ein Ulreich nominiert oder so.
11:14
na besser als Neuer ist Weidenfeller allemal!!!!
09:53
Eigentlich hält Er für seine Verhältnisse zufriedentstellend aber dafür gleich in die Nationalelf, um GOTTES WILLENN !!!: Der arme Manuel. Zwei gegelte Typen hinter Ihm ob Er das aushält.
01:38
Hat der Jugend-Fußball studiert?
21:22
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
20:56
...guter Junge , Roman - der BVB braucht Dich...