Das aktuelle Wetter NRW 16°C
Ukraine

Schlägerei im Parlament

Zur Zoomansicht 14.12.2012 | 12:37 Uhr
Tumulte haben die erste Sitzung des neuen Parlaments in der Ukraine am Mittwoch überschattet.
Tumulte haben die erste Sitzung des neuen Parlaments in der Ukraine am Mittwoch überschattet.Foto: dpa

Im ukrainischen Parlament eskaliert der Konflikt zwischen Regierung und Opposition. Mitglieder der Parteien der Ex-Regierungschefin Timoschenko und des Boxers Klitschko sorgen mit Körpereinsatz dafür, dass Regierungschef Asarow auf seine Wiederwahl warten muss.

Empfehlen
Neueste Fotostrecken aus dem Ressort
Prinz Harry in den USA
Bildgalerie
Prinz-Besuch
Trauer um Margaret Thatcher
Bildgalerie
Begräbnis
Japan bringt Raketen in Stellung
Bildgalerie
Korea-Konflikt
Nackt-Protest bei Putin-Besuch
Bildgalerie
Femen
Säbelrasseln in Korea
Bildgalerie
Konflikt
Populärste Fotostrecken aus dem Portal
Rock Hard Festival
Bildgalerie
Metal am Kanal
Schalke feiert den 4. Platz
Bildgalerie
FC Schalke 04
Zorntag
Bildgalerie
Moers Festival
Catharina Cramer im Interview
Bildgalerie
Warsteiner
Neueste Fotostrecken aus dem Portal
Kemnade in Flammen 2013
Bildgalerie
Fotostrecke
Fortuna steigt ab
Bildgalerie
Fotostrecke
Manege frei
Bildgalerie
Projektwoche
BVB rettet Hoffenheim
Bildgalerie
Bundesliga
Tränen bei Fortuna
Bildgalerie
Bundesliga
Facebook
 
Kommentare
20.12.2012
20:13
Schlägerei im Parlament
von buntspecht2 | #3

Wäre doch gutes Training für Klitschko gewesen eben das Parlament leer räumen.

14.12.2012
15:56
Schlägerei im Parlament
von Stadtwaechter | #2

Genau, wo ist er? Das ist doch sein Ding, darum hat er doch sicherlich kandidiert!

14.12.2012
15:25
Schlägerei im Parlament
von kuba4711 | #1

Wo ist Klitschko?

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/7389771/create

Aus dem Ressort
Franz Müntefering hält Sieg von Rot-Grün noch für möglich
Bundestagswahl 2013
150 Jahre SPD: Franz Müntefering über den schweren Stand der SPD im Sauerland und die Chancen für einen Regierungswechsel. Im Herbst verlässt der 73-Jährige den Bundestag.
Friedrich will für Ausweisung von Salafisten sorgen
Salafisten
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich will kommende Woche einen Gesetzentwurf zur erleichterten Ausweisung von Hasspredigern vorlegen. "Wer religiösen Hass sät, wird eine Ausweisung ernten", kündigte der CSU-Politiker an. Er werde der Innenministerkonferenz einen Vorschlag präsentieren.