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Nachbarländer schicken Soldaten in die Zentralafrikanische Republik

29.12.2012 | 08:00 Uhr

Die Nachbarländer der Zentralafrikanischen Republik wollen die Regierung dort mit Soldaten vor einem Sturz durch die Rebellen schützen. Darauf einigten sich die Mitglieder der Zentralafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft bei einem Treffen in Gabun. Allerdings war nicht klar, wie viele Soldaten entsandt werden sollen und wann sie eintreffen werden.

Bangui (dapd). Die Nachbarländer der Zentralafrikanischen Republik wollen die Regierung dort mit Soldaten vor einem Sturz durch die Rebellen schützen. Darauf einigten sich die Mitglieder der Zentralafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft bei einem Treffen in Gabun. Allerdings war nicht klar, wie viele Soldaten entsandt werden sollen und wann sie eintreffen werden.

"Wir denken nun über die nötigen Vorbereitungen nach, damit diese Mission so schnell wie möglich beginnen kann", sagte der Außenminister von Gabun, Emmanuel Issoze-Ngondet. Der zentralafrikanische Präsident François Bozize bat am Donnerstag um internationale Hilfe angesichts der wachsenden Befürchtung, die Rebellen könnten die Hauptstadt Bangui angreifen.

Wegen der unsicheren Lage zogen die USA bereits 40 Mitarbeiter aus dem Land ab, darunter den amerikanischen Botschafter. Sie flogen mit einer Maschine der US-Luftwaffe nach Kenia, wie aus Botschaftskreisen verlautete.

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dapd

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