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Ahmadinedschad kritisiert Sanktionen als "politische Kriegsführung"

31.07.2012 | 20:46 Uhr

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat das jüngste Anziehen der Sanktionsschraube gegen sein Land scharf kritisiert. Die finanziellen Druckmaßnahmen kämen einer "politischen Kriegsführung" gleich, die darauf abziele, iranisches Öl einer energiehungrigen Welt vorzuenthalten, erklärte er in einer am Dienstag im Staatsfernsehen übertragenen Rede in einer Ölraffinerie in Teheran.

Teheran (dapd). Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat das jüngste Anziehen der Sanktionsschraube gegen sein Land scharf kritisiert. Die finanziellen Druckmaßnahmen kämen einer "politischen Kriegsführung" gleich, die darauf abziele, iranisches Öl einer energiehungrigen Welt vorzuenthalten, erklärte er in einer am Dienstag im Staatsfernsehen übertragenen Rede in einer Ölraffinerie in Teheran. Ähnlich äußerte sich auch der Chef der iranischen Zentralbank, Mahmud Bahmani.

Erst am Montagabend hatte der US-Kongress eine Reihe weiterer Sanktionen gegen den Iran verabschiedet, die den Energiesektor des Landes schwächen und damit das mutmaßliche Atomwaffenprogramm untergraben sollen.

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dapd

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