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Bubble Tea: Bundesinstitut sieht Gesundheitsrisiko für Kleinkinder

03.08.2012 | 11:06 Uhr

Das Trendgetränk Bubble Tea kann nach Ansicht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) für Kleinkinder bis vier Jahre ein Gesundheitsrisiko darstellen. Bubble Tea werde mit einem breiten Strohhalm getrunken, durch den die Bubbles - mit süßer Flüssigkeit gefüllte Kügelchen, die dem Getränk beigefügt sind - in den Mund gesaugt würden.

Berlin (dapd). Das Trendgetränk Bubble Tea kann nach Ansicht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) für Kleinkinder bis vier Jahre ein Gesundheitsrisiko darstellen. Bubble Tea werde mit einem breiten Strohhalm getrunken, durch den die Bubbles - mit süßer Flüssigkeit gefüllte Kügelchen, die dem Getränk beigefügt sind - in den Mund gesaugt würden. Vor allem kleinere Kinder könnten sie versehentlich in die Lunge verschlucken, sagte BfR-Präsident Andreas Hensel am Freitag in Berlin. Das BfR empfiehlt, dass beim Verkauf von Bubble Tea deutlich auf dieses Risiko hingewiesen wird.

Bereits am Donnerstag hatte sich das Verbraucherschutzministerium für einen solchen Sicherheitshinweis ausgesprochen. Sowohl BfR als auch Ministerium betonten, dass bislang keine von Bubble Tea verursachten Komplikationen gemeldet worden seien. Das BfR bezeichnete sie als "jedoch vorhersehbar".

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