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UN-Menschenrechtsrat verurteilt Syrien wegen Massaker in Hula

01.06.2012 | 18:49 Uhr

Der UN-Menschenrechtsrat hat das Massaker im syrischen Hula verurteilt. 41 der 47 Mitglieder des Gremiums stimmten am Freitag in Genf für eine Resolution, in der "Pro-Regime-Elemente" und Regierungstruppen für das Blutbad mit mehr als 100 Toten verantwortlich gemacht werden.

Genf (dapd). Der UN-Menschenrechtsrat hat das Massaker im syrischen Hula verurteilt. 41 der 47 Mitglieder des Gremiums stimmten am Freitag in Genf für eine Resolution, in der "Pro-Regime-Elemente" und Regierungstruppen für das Blutbad mit mehr als 100 Toten verantwortlich gemacht werden.

Russland, China und Kuba stimmten dagegen, zwei Länder enthielten sich, ein Mitglied stimmte nicht ab. In der Resolution wird auch eine "internationale, transparente, unabhängige und umgehende Untersuchung" des Massakers Ende vergangener Woche gefordert. Die Forderung ähnelt der der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay. Diese rief den UN-Sicherheitsrat dazu auf, eine Einschaltung des Internationalen Strafgerichtshofs zu erwägen.

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dapd

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