Das aktuelle Wetter NRW 32°C
Nachrichten

Mehr als 100 Flüge in Hamburg gestrichen

20.02.2013 | 06:40 Uhr
Mehr als 100 Flüge in Hamburg gestrichen (dapd)
Mehr als 100 Flüge in Hamburg gestrichen (dapd)

Wegen des Streiks des Sicherheitspersonals am Hamburger Flughafen haben die Fluggesellschaften am Mittwoch mehr als 100 Flüge gestrichen. Vor allem sind Flüge von Air Berlin und Lufthansa betroffen, wie ein Flughafensprecher bestätigte. In beiden Terminals seien schon viele wartende Passagiere.

Hamburg (dapd). Wegen des Streiks des Sicherheitspersonals am Hamburger Flughafen haben die Fluggesellschaften am Mittwoch mehr als 100 Flüge gestrichen. Vor allem sind Flüge von Air Berlin und Lufthansa betroffen, wie ein Flughafensprecher bestätigte. In beiden Terminals seien schon viele wartende Passagiere. Es sei zu erwarten, dass es zu sehr großen Verzögerungen bei den Sicherheitskontrollen komme, nur eine von normalerweise 20 Kontrolllinien sei am frühen Morgen geöffnet, hieß es.

Hintergrund des Streiks sind die bislang erfolglosen Tarifverhandlungen zwischen den Arbeitnehmervertretern und dem Bundesverband für Sicherheitswirtschaft (BDSW). Ver.di fordert für die Luftsicherheitsassistenten einen Stundenlohn von 14,50 Euro. Ein Angebot des BDSW von 12,75 Euro ab März und 13,50 Euro ab Januar 2014 hatte die Gewerkschaft abgelehnt. Der Streik ist von 03.45 Uhr bis 23.00 Uhr angesetzt.

dapd

dapd

Facebook
Kommentare
Fotos und Videos
Spielabbruch nach Schlägen
Bildgalerie
Gewalt
Prinz mit 80 Jahren
Bildgalerie
Karneval
Aus dem Ressort
Bedauern und Überraschung über Rücktritt von Benedikt XVI.
Papstrücktritt
Der angekündigte Rücktritt von Papst Benedikt XVI. sorgt in Deutschland für große Betroffenheit und Überraschung. Politiker und Organisationen verleihen ihrem Mitgefühl und ihrem Respekt vor dem Würdenträger Ausdruck. Andere Gläubige hoffen auf einen Neuanfang.
Letzter Arbeitstag für Gießerei-Mitarbeiter in Oberhausen
Wirtschaft
In dieser Woche gingen die Mitarbeiter der Oberhausener Babcock-Gießerei zum letzten Mal zur Arbeit. Nur wenige von ihnen haben bisher einen neuen Job gefunden. Knapp drei Dutzend der Mitarbeiter haben noch Restarbeiten erledigt. Nun wurden die letzten Gießmodelle von den Auftraggebern abgeholt.