Komiker Kurt Krömer hatte es in den Anfangsjahren schwer
10.08.2012 | 15:12 Uhr 2012-08-10T15:12:05+0200
München Über das harte Leben als Bühnenkünstler hat Komiker Kurt Krömer jetzt in einem Interview gesprochen. "Im Nachhinein war's wichtig, dass ich erstmal durch die Scheiße kriechen musste", sagte der 37-Jährige. Demnächst wird er eine neue Late Night Show in der ARD moderieren.
Für Kurt Krömer (37), Komiker, waren die Anfangsjahre auf der Bühne nach eigenen Angaben schwer. "Im Nachhinein war's wichtig, dass ich erst mal durch die Scheiße kriechen musste", sagte er der "Süddeutschen Zeitung".
Der Gerichtsvollzieher sei regelmäßig gekommen, habe aber nicht zum Pfänden gefunden. 11,50 Mark habe er als erste Gage bekommen. Gelebt habe er von Hilfsarbeiten. "Ich bin um 4.30 Uhr aufgestanden, hab' in Hohenschönhausen acht Stunden auf'm Bau Putz von den Wänden gekloppt; abends auf der Bühne taten mir die Hände weh, und die Zuschauer wollten mich nicht sehen. Das war der finale Arschtritt", fügte Krömer hinzu.
Der Komiker moderiert ab 18. August im Ersten eine neue Fernsehshow mit dem Titel "Krömer - Late Night Show" . (dapd)
13:19
Wann und wo war Krömer lustig?.
Albern ist er, aber ein Komiker war er nie und wird er nier werden.
12:08
Hallo, Zwei Klassen Gesellschaft in Sachen "Der Westen". Der Clown darf also das "böses Wort", das sonst immer weggeixxt wird, benutzen.
Wie schrieb schon Orwell in der Farm der Tiere so trefflich. Alle Schweine sind gleich, doch manche sind gleicher................oder so ähnlich.
Und - lustig, ist der nicht!
Gruß