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Wolf: "Angeschlagene Gegner sind gefährlich"

12.03.2010 | 22:23 Uhr
Wolf: "Angeschlagene Gegner sind gefährlich"

Hagen. Rund 1200 Zuschauer in der Ischelandhalle und ein 38:33-Sieg. An das Hinspiel gegen den TuS Ferndorf haben die Regionalliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen durchweg gute Erinnerungen.

Heute um 19.30 Uhr steht in der Sporthalle Stählerwiese im Siegerland das Rückspiel an. Die Kulisse wird ähnlich groß sein, auch wenn die Gastgeber zuletzt schwächelten. Abgesehen von einem Sieg im WHV-Pokal gegen Verbandsligist HSG Gevelsberg-Silschede gab es seit Ende Januar kein Erfolgserlebnis mehr. Nachdem das Team von Trainer Caslav Dincic im Hinspiel noch Tuchfühlung zu den Top-Rängen hatte, sind es momentan nur noch vier Zähler zur Abstiegszone.

„Aber man weiß ja, dass angeschlagene Gegner besonders gefährlich sind”, misst VfL-Coach Michael Wolf die Gastgeber nicht an den letzten Ergebnissen. „Spiele gegen Hagen sind für Ferndorf immer etwas Besonderes, das wird auch diesmal so sein.”

Die Eintrachtler indes sind nicht weniger motiviert. „Wenn wir gewinnen, dann bleiben wir oben dran, zumal die Konkurrenten sich gegenseitig Punkte abnehmen werden”, nennt Wolf das lohnenswerte Ziel.

Die Personallage hat sich etwas entspannt, ist aber noch nicht gut. Patrick Lütgenau (Wade), Thomas Brannekämper (Knie) und Michael Wulf (Baumuskelzerrung) sind lädiert, Levent Cengiz und Jan-Niklas Richter fehlen weiterhin verletzt. Marc Oberste und Niclas Pieczkowski stehen nach ihren Erkrankungen wieder zur Verfügung.

Rainer Hofeditz

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