Das aktuelle Wetter NRW 1°C
Philematologie

Küssen ist gut für Muskeln und Zähne

03.06.2012 | 05:45 Uhr
Küssen ist gut für Muskeln und Zähne
Zum Küssen werden alle 34 Gesichtsmuskeln gebraucht.

Essen.  Mehr als 76 Tage verbringt ein Mensch im Laufe von 70 Lebensjahren durchschnittlich mit Küssen - und stärkt dabei seine Gesichtsmuskeln und Zähne. Aber Achtung: Beim Knutschen können auch Bakterien übertragen werden.

Hätten Sie’s gewusst: Zum Küssen werden alle 34 Gesichtsmuskeln und 112 weitere für die richtige Schmuse-Haltung gebraucht. Außerdem regt das Küssen den Speichelfluss an, was wiederum gut für die Remineralisierung der Zähne ist und vor Karies schützen kann. Allerdings können beim Knutschen auch Bakterien übertragen werden.

Aus solchen interessanten Beobachtungen hat sich mittlerweile sogar ein neuer exotischer Wissenschaftszweig entwickelt: die so genannte Philematologie, die Lehre vom Küssen . So hat die Kussforschung zum Beispiel herausgefunden, dass ein Mensch im Laufe von 70 Lebensjahren durchschnittlich immerhin mehr als 76 Tage mit Küssen verbringt.

Anika Lautz

Facebook
 
Kommentare
03.06.2012
09:02
Küssen ist gut für Zähne
von HansiwurstI | #1

klar! wenn ich der Maid die stinkenden Beläge von den Zähnen schlecke befördert das ihre Zahngesundheit.

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/6718471/create

Fotos und Videos
Kunstaugen als Ersatz
Bildgalerie
Prothesen
Schüler gegen Aids
Video
Video
Neues von der Medica 2012
Video
Medizin Messe
Aus dem Ressort
Patentschutz für Potenzpille Viagra läuft Mitte Juni aus
Viagra
Das Patent für Viagra läuft in Deutschland am 23. Juni ab. Dann können neben der Pharmafirma Pfizer auch andere Hersteller Mittel mit dem gleichen Wirkstoff zur Behandlung von Erektionsstörungen vertreiben. Pfizer will schon Anfang Juni ein Nachahmer-Medikament auf den Markt bringen.
Freedocs Verklagt Klinikum Duisburg wegen Provision
Gesundheit
Die Agentur Freedocs, die Honorarkräfte für das Klinikum Duisburg vermittelt, klagt auf Zahlung von 190.000 Euro. Geld, das als Vermittlungsprovision gezahlt werden sollte, aber noch nicht geflossen ist. Die Klinik erklärt dagegen, dass Freedocs vertragliche Zusagen nicht eingehalten habe.