Politik-Studie
Forscher legen härte Gangart gegen Rechtspopulisten nahe
15.04.2010 | 07:00 Uhr 2010-04-15T07:00:00+0200
Düsseldorf/Köln. Der NRW-Integrationsbeauftragte Thomas Kufen (CDU) hat vor dem Rechtspopulismus der Bewegungen „Pro Köln” und „Pro NRW” gewarnt. Die Gruppierungen schürten bewusst Verurteile gegen den Islam und Ausländer.
In einer Studie weist der Politologe Frank Überall am Beispiel der Ratssitzungen in Köln nach, dass „Pro Köln” längst nicht mehr allein gegen den Bau von Moscheen Stimmung macht. In 38 Anträgen ging „Pro Köln” in der letzten Legislaturperiode gegen Korruption und politisches Fehlverhalten auf Stimmenfang.
Auf diesem Weg versuche die rechte Bewegung, sich als Anwalt der Kleinen Leute zu verkaufen, sagte Überall. Die „Pro Bewegung” ist inzwischen landesweit in 30 Verbänden organisiert. Kufen forderte deshalb eine „gesellschaftliche Gegenwehr” gegen die Rechtspopulisten. Außerdem habe die Politik die Pflicht, die Auseinandersetzung zu suchen, um die Paro-len der Rechten mit Sachargumenten zu entkräften.
Mit dem Wegfall der Fünf-Prozent-Hürde bei der letzten Kommunalwahl drohen die „Pro Bewegungen” mittelfristig in zahlreiche Räte einzuziehen. Weil offen nationalistische und fremdenfeindliche Agitation keine Mehrheiten findet, geben sich die Rechtspopulisten die Aura der Bürgerlichkeit, mahnt Überall.
Der Vorsitzendes der Landesarbeitsgemeinschaft der Migranten LAG, Tayfun Keltek, kritisiert, dass „Pro Köln” mit „rechtspopulistischen Aussagen ausländer- und islamfeindliche Feindseligkeit schürt, dies oft geschickt verpackt”.

21:20
Pro NRW ist rechtsradikal durchdrungen,wer etwas anderes behauptet,wird seine Gründe haben.
Mal sehen wann hier die Kommentatorenfunktion ausgeblendet wird.
18:44
Populisten heißen so, weil sie dem Volk (lat. populus) besonders nahe stehen. (anders als die Lobbyvertreter im Deutschen Bundestag und in der Bundesregierung.)
07:40
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00:02
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23:38
Forschern haftet schon von jeher der Geruch an,weltfremd zu sein.
Sie sollten sich aus diesen Dingen raus halten.
Für einen intelligenten Menschen ist es nicht nachvollziehbar,dass in der heutigen Zeit des Internets,und der globalen Möglichkeiten der Verständigung,es Institutionen gibt,die sich parteidiktatorischem Scheuklappendenken unterwerfen.
Die Wirtschaft denkt längst global.
Parteien sind nicht mehr zeitgemäss.
Weg damit.
Das ist meine unmassgebliche private Meinung.
23:33
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22:52
ein ekelhaft parteiergreifender artikel wie man ihn von der unabhängigen und überparteilichen waz ja gewohnt ist.
pro nrw ist nicht rechtsradikal. die redaktion sollte sich doch etwas bilden. bitte nur etwas.
22:44
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22:32
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20:24
die cdu hat doch blos angst, dass ihre wähler zu pro nrw überlaufen.
der politische linkstrent der cdu bewirkt nämlch ein abwandern der wähler.
wer sich in der politischen landkarte rechts der cdu eingruppiert wird eben gleich als nazi abgespempelt. einfach erbärmlich.
endlich setzt sich mal eine partei gegen die schleichende islamisierung europas ein.