Integration
Deutsch-Türkin soll Laschet aus dem Amt drängen
15.04.2010 | 18:28 Uhr 2010-04-15T18:28:00+0200
Düsseldorf. SPD-Landeschefin Hannelore Kraft hat die Deutsch-Türkin Zülfiye Kaykin als Integrationsexpertin für ihr Schattenkabinett aufgestellt. Als Gegenspielerin von Minister Armin Laschet (CDU) will sich die 41-jährige Duisburgerin für mehr Chancengleichheit der Migranten in NRW einsetzen.
Kaykin ist Geschäftsführerin der DITIB Bildungsstätte in der Duisburger Merkez Moschee. „Sie ist verantwortlich für das Wunder von Marxloh”, begründete Kraft die Aufnahme in ihr Zukunftsteam. In Duisburg war die Großmoschee gebaut worden, ohne dass es größere Proteste in der Bevölkerung gegeben hatte. Für ihr interkulturelles Engagement wurde die Muslimin 2007 von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Verdienstorden ausgezeichnet.
Kaykin würdigte den Kurs von Minister Laschet, der in der Integrationspolitik „den richtigen Weg beschreitet”. Laschets Integrationskurs werde allerdings nicht von der ganzen CDU getragen, sagte die Genossin, die seit mehr als 30 Jahren in Duisburg lebt. Die Muslimin hatte eine Kandidatur für den NRW-Landtag 2004 zurückgezogen.
Zweite Kandidatin
Die NRW-SPD will nach einem Wahlsieg ein kommunales Wahlrecht für Migranten einführen. Kraft kritisierte, dass die CDU bei der Einführung eines Islamunterrichts noch keinen Schritt weiter sei. Kaytin hält „im Moment” ein Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen im Unterricht für angemessen. Darüber soll aber noch gesprochen werden. Die Duisburgerin will ihre Erfahrungen im Umgang mit Migranten und Deutschen aus der Praxis einbringen.
Die Deutsch-Türkin will die Integrationspolitik stärker mit den Feldern Familie, Bildung und Soziales verzahnen. Dabei sollen die Chancen von Zuwanderung in einer älter werdenden Gesellschaft in den Mittelpunkt gerückt werden. Kaytin ist nach DGB-Landeschef Guntram Schneider die zweite Kandidatin in Krafts „Zukunftsteam”.
Schneider geriet gestern nach einem Wahlkampfauftritt im Briefzentrum Bergheim in die Kritik der CDU. Danach hat Schneider die Briefzusteller an Rüttgers' Wohnort Pulheim aufgefordert, „guckt Euch mal ein bisschen um”. CDU-Generalsekretär Andreas Krautscheid forderte daraufhin eine Entschuldigung von „Schnüffel-Schneider”.

20:29
sie ist zuständig für das Wunder von Marxloh. Ist mit dem Wunder, die Ghettobildung um die Moschee gemeint ??? Von einem Wunder zu sprechen, wo rund um eine Moschee die Immobilienwerte sinken, wegen der Klientel, die sich dort aufhält ???
Starker Tobak. Aber die SPD schleimt sich bei Moscheebesuchern ein. Müntefering und Konsorten statten jeder Moschee im Land einen Besuch ab. Billiger Stimmenfang heißt das zu deutsch.
20:26
Ach guck mal. Die SPD schleimt sich ein und macht die CDU nach. Fühlt sich jetzt anscheinend gedrängt, auch Migranten zu Ministern zu machen.....
Ganz schön billig, diese Äfferei...
14:46
...auch in der CDU Niedersachsens gibt es eine Politikerin mit Migrationshintergrund wer hat nur dieses Wortungetüm geschaffen und was soll es bezwecken?. Integration soll erzwungen werden, als gelungen dargestellt werden. Doch die Welt ist anders. Und wenn unser FDP-NRW-Innenminister Herr Wolf Polizeikräfte mit einem Maulkorb versieht, die Presse nur gefilterte Berichterstattung betreibt betreiben darf, gibt das zu denken. Damit zeigen uns die althergebrachten Parteien, dass sie allesamt die leider berechtigten Sorgen und Ängste der Bürger nicht ernst nehmen. Wer nicht im Chor mitsingt, gilt als Rechter oder gar NAZI. Widerspruch ist nicht erlaubt. Die rosa Brille wird aufgesetzt und die Migration ist geglückt. Meint man. Die Konsequenz: es gärt gewaltig im Volk. DAS ist der Erfolg von den PRO-Parteien und ähnlichen. Vom Rest der Parteinen fühlen sich viele Wählerinnen und Wähler übergangen. Ob das gut geht?
13:27
Eine Türkin mit ins Schattenkabinett zu nehmen ist nichts weiter als Stimmenfang unter den Türken mit deutschem Pass. Um an die Macht zu kommen ist Frau Kraft vor nix fies.
19:36
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19:24
Wenn das Kreuz als Zeichen der christlichen Religion von der ich weniger halte als vom Dreck unter meinen Schuhsohlen nicht mehr im Klassenzimmer hängen darf, eine muslemische Lehrerin aber mit dem Kopftuch unterreichten darf, um Allah, denn er ist groß und allmächtig, nicht zu beleidigen, dann werden Steine fliegen.
Das prophezeihe ich. Ich werfe nicht, aber ich werde niemanden daran hindern.
22:26
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00:23
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23:58
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23:57
Wenn ich diesen Schwachsinn lese, sträuben sich bei mir die Nackenhaare!
Z.B.: Kaytin hält „im Moment” ein Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen im Unterricht für angemessen. Vorsicht, Schleim!!!
Frau Kraft tanzt auf vielen Hochzeiten Linke, Migranten, Grüne, etc..
Anscheinend ist ihr nichts heilig, wenn es darum geht an die Landesspitze zu kommen!!!
Ich hoffe inständig dass auch der einfache Bürger in NRW endlich begreift, dass wir z.B. kein kommunales Wahlrecht für Migranten und keine Einführung eines Islamunterrichts in NRW und der Bundesrepublik brauchen, und das Kreuz am 09. Mai an der richtigen nicht roten Stelle macht!!!