Dortmunder Straßenstrich außer Kontrolle
16.02.2011 | 18:32 Uhr 2011-02-16T18:32:00+0100
Arnsberg/Soest. Die Dortmunder Nordstadt wird nach Polizeiangaben mehr und mehr zum Sammelpunkt für Kriminelle aus Bulgarien, die seit mehr als einem Jahr ihr Unwesen in ganz NRW treiben. In Südwestfalen - vor allem im Sauerland und in der Soester Börde - überschwemmten in den vergangenen Monaten bulgarische Taschendiebe die Innenstädte.
„Allein aus Soest liegen uns 40 und aus Lippstadt 60 Anzeigen wegen Taschendiebstahls vor“, bestätigt Winfried Schnieders, Pressesprecher der Polizei im Kreis Soest. Zwei Frauen aus Bulgarien seien festgenommen worden, „die wir aber wieder entlassen mussten, weil sie in Dortmund gemeldet sind“.
Der jüngste Fall: Die Polizei in Herford nimmt am Montag zwei Bulgarinnen – 27 und 29 Jahre alt – nach einem versuchten Taschendiebstahl fest. Wohnsitz der Tatverdächtigen: Dortmund.
In ganz NRW hat die Polizei bei Straftaten festgestellt, dass die Täter aus der bulgarischen Stadt Plowdiw stammen und bei ihrem Verhör fast durchweg Dortmund als Wohnort angeben. „Grund genug für das Landeskriminalamt“, so LKA-Pressesprecher Frank Scheulen, „die Dortmunder Polizei um einen Bericht zu bitten, was sich denn da in ihrer Stadt tut.“ Das NRW-Innenministerium wiederum nahm die Erkenntnisse des Landeskriminalamtes zum Anlass, die Dortmunder Polizei zu ermahnen, „sich intensiver mit der Problematik zu beschäftigen“.
Milieu „mit kriminellen Machenschaften“
Und so legte Polizeipräsident Hans Schulze jetzt nach der Sitzung des Verwaltungsvorstandes der Stadt Dortmund seine Erkenntnisse vor.
Danach hat sich rund um den Dortmunder Straßenstrich, der in der Ravensberger Straße von etwa 50 Prostituierten bedient wurde, ein Milieu „mit kriminellen Machenschaften“ entwickelt. Der Straßenstrich war einst gewollt, um die Prostitution unter Kontrolle zu haben. Doch dann kam die EU-Osterweiterung.
Mittlerweile arbeiten 500 bis 700 bulgarische Liebesdienerinnen im Dortmunder Norden. Schwerpunkt Ravensberger Straße/Nordmarkt. Im Schlepptau der Frauen zogen rund 1500 weitere Menschen aus dem Plowdiwer Vorort Stolpinovo nach Dortmund. Zum großen Teil ohne Arbeitserlaubnis, teils unbescholtene Verwandte, aber auch Zuhälter, Taschendiebe und andere Ganoven. Der Polizeipräsident: „Damit hatten wir eine ganz andere Dramatik und Problemlage.“ Die Kriminalitätsrate stieg deutlich.
"Strukturen organisierten Verbrechens“
In der Malinckrothstraße besetzten die Bulgaren mehrere Häuser – nach Angaben der Promas Hausverwaltung etwa 40. Die Besetzer zahlen weder Miete, noch Strom, Gas, oder Wasser. Der Strom wird über lebensgefährliche Verkabelungen abgezapft. Allein beim Stromklau rechnet die Dortmunder Energie und Wasser mit 12 000 Euro Schaden.
Für Hans Schulze sind die Zustände eine tickende Zeitbombe, „eine nie dagewesene Dimension, die ein umgehendes Handeln von Polizei und Ordnungsamt“ erfordert. Denn es seien bereits „erste Strukturen organisierten Verbrechens“ erkennbar.
„Das ist ein Gesamtphänomen“, ergänzt Wolfgang Wieland, Pressesprecher der Dortmunder Polizei, „dass wir rechtsstaatlich lösen müssen.“ Stammtischparolen seien wenig hilfreich: „Wichtig ist, dass wir endlich richtig anfangen.“

09:07
Ein Hoch auf die EU-Osterweiterung!!!
Aber ich weiß was dahinter steckt die Politiker haben sich das so gedacht wenn wir andere Gruppen finden die in unseren Strassen Rauben Morden und Betrügen fallen die mit Türkisch-Arabischen Migrationsintergrund gar nicht mehr so auf!!!
09:06
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08:55
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08:54
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02:11
In der Malinckrothstraße besetzten die Bulgaren mehrere Häuser – nach Angaben der Promas Hausverwaltung etwa 40. Die Besetzer zahlen weder Miete, noch Strom, Gas, oder Wasser. Der Strom wird über lebensgefährliche Verkabelungen abgezapft. Allein beim Stromklau rechnet die Dortmunder Energie und Wasser mit 12 000 Euro Schaden.
Das war das Zitat:
bei jedem anderen säumigen bürger wird schnell und unproblematisch abgeklemmt-HIER GEHT DAS NICHT???
Bei Mißbrauch Leitungen kappen-geht doch sonst auch immer.......
19:39
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19:36
Gehört die Nordstadt eigenlich noch zu Dortmund sieht nicht so aus wenn dise leute nach Syburg und Umgebung gezogen wären hätte man das Problem schon längst gelöst aber so überlässt man Ihnen lieber die Nordstadt und heuchelt ein bisschen rum
19:27
Ist es möglich das unsere Gesetze etwas zu lasch sind? Wahsinn!
19:13
wir werden für dumm verkauft
aber dumm dümmer deutscher
sollte nicht sein diese herrschaften sofort zurück
mit einen tritt in den a....
19:12
Der Dortmunder Radiosender Radio 91.2 hat zum Thema 2 aktuelle Radionachrichten online gestellt:
1.)Mitternachtmission
2.)Ekelhaus
http://www.radio912.de/home/audiothek/