Wie man seine Katzen vor Gefahren im Haushalt schützt
11.01.2013 | 05:45 Uhr 2013-01-11T05:45:00+0100
Hamburg. Katzen haben bekanntlich neun Leben - doch die Gefahren im Haushalt sind weitaus zahlreicher. Ein paar einfache Vorsichtsmaßnahmen helfen, unternehmungslustige Stubentiger vor kleineren und größeren Malheuren zu schützen.
Katzen sind im Haushalt vielen versteckten Gefahren ausgesetzt. Einige davon seien sogar lebensbedrohlich, warnt die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Beim Versuch, durch ein gekipptes Fenster nach draußen zu klettern, könnten Katzen im Spalt hängen bleiben und sich schwer verletzen. Stürze aus offenen Fenstern oder von ungesicherten Balkonen sind mindestens genauso gefährlich. Halter sollten deshalb Fenster und Balkone mit entsprechenden Gittern oder feinmaschigen Netzen absichern.
Auch Essensreste bergen Gefahren
Vorsichtig sein sollten Besitzer auch damit, was sie in der Wohnung herumliegen lassen. An Putzmitteln oder Medikamenten etwa könnten sich die Tiere vergiften. Das gilt auch für Schokolade - Lebensmittel sollte man daher besser wegpacken. "Nicht alle Essensreste sind gesund für Katzen", sagte Melitta Töller, Sprecherin von Vier Pfoten.
Reine Wohnungskatzen mögen es im Winter kuschelig warm. Dabei sind vor allem höhergelegene Plätze begehrt, da die warme Luft nach oben steigt. Halter tun ihrem Tier deshalb etwas Gutes, wenn sie ein Kissen oder den Katzenkorb auf dem Schrank platzieren.
Ebenfalls beliebt sind bei den Vierbeinern Plätze am Fenster. Doch vor allem Fensterbänke aus Stein speichern die Kälte. Hier genügt ein Kissen allein nicht. Besser ist es, eine zugeschnittene Styroporplatte darunter zu legen, rät Brigitte Eilert-Overbeck, die mehrere Ratgeber zur Katzenhaltung geschrieben hat.
Wollen die Katzen im Winter frische Luft auf dem Balkon schnuppern, sollten sie auch hier nicht auf dem kalten Beton- oder Fliesenboden sitzen. Eine dicke Holzunterlage oder eine Styroporplatte schützen sie vor Auskühlung und Erkältung.
(dpa)
Beliebte Schlafplätze der Haustiere sind Waschmaschinen und Wäschetrockner . Diese würden Katzen dazu einladen, hineinzukriechen und es sich auf dem kuscheligen Wäschehaufen gemütlich zu machen. Bevor sie die Maschine anstellen, sollten Besitzer also lieber noch einmal einen Blick hinein werfen.
Nicht alleine lassen sollte man die Katzen außerdem mit allem, woran man sich verbrennen kann: Bügeleisen, heiße Herdplatten, Backöfen. Beim Kochen sollte man die Katze deshalb in ein anderes Zimmer bringen und die Küchentür möglichst geschlossen halten. (dpa)
10:35
Ich hab meine Katze schon mal eingekuschelt in der Waschmaschine liegend gefunden. Mein Schreck war riesengroß. Seitdem pass ich auf.
23:12
Wo ist das Problem. Ich habe drei Katzen im Freilauf. Alle drei können 24 Stunden herein oder heraus über eine Klappe. Ich habe meine Fenster mit Katzengittern gesichert, damit ich auch im Sommer die Fenster auflassen kann. Gibt es beim Futterhaus oder auch beim Fressnapf. So brauche ich mir nie Gedanken zu machen, ob den dreien etwas passiert. Man kann das ganz einfach mit Power Stripes anbringen. http://i.ebayimg.com/t/Katzengitter-Kippfenster-Schutz-Komplettset-1-x-eckig-2-x-schraeg-Fenster-Gitter-/00/s/MTYwMFgxNjAw/%24(KGrHqV,!hcE8nLvl6t,BPY3Cvu1zQ60_35.JPG
Hoffe, ich konnte helfen. Meine Tiger habe damit überhaupt kein Problem. *lol*
18:53
Unsere Katze braucht kaum Vorsichtsmaßnahmen:
- Waschmaschine ist im Keller
- Katze schaut nur vom Balkon, aber ist zu faul zum springen
- Lebensmittelreste sind kein Problem, das verwöhnte Vieh mag eh nur noch seine Leckerchen