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So rechnet sich die Wärme-Sanierung für Hauseigentümer

09.10.2012 | 16:45 Uhr
So rechnet sich die Wärme-Sanierung für Hauseigentümer
Eine Wärmebildkamera zeigt, an welchen Stellen das Haus noch Schwachstellen besitzt.Foto: NRZ

Berlin.  Wer sein Haus dämmt, kann die Heizkosten deutlich senken. Doch trotz staatlicher Förderung ist die Modernisierung oft ein Zuschussgeschäft. Rechnen lohnt sich. Wir erklären, worauf Hauseigentümer achten müssen.

Ob Strom, Gas oder Heizöl – beim Blick auf die Energiepreise wird Verbrauchern angst und bange. So kosten 100 Liter Heizöl inzwischen schon 95 Euro, vor zwei Jahren waren es noch 30 Euro weniger. Für Hauseigentümer stellt sich damit dringlicher denn je die Frage, ob sie in Energiesparmaßnahmen investieren sollen, um dem Anstieg der Energiepreise Herr zu werden.

Es ist jedoch umstritten, ob sich umweltfreundliche Sanierungen auch rechnen. Während Politik und viele Fachleute gebetsmühlenartig auf das Einsparpotenzial verweisen, kommt das IW Köln in einer Studie für den Eigentümerverband „Haus & Grund“ zu einem anderen Ergebnis: Selbst unter optimalen Bedingungen und mit allen staatlichen Zuschüssen bleibe jede dritte Sanierung unwirtschaftlich, die Kosten für die Investition überstiegen oft die Ersparnisse.

Nicht ohne Energieberater

Nur unter zwei Bedingungen lohne sich eine energetische Gebäudesanierung überhaupt, heißt es weiter. Das Haus müsse sich – erstens – in einem „relativ schlechten“ energetischen Zustand befinden, also sehr alt sein, und – zweitens – müssten bei der Sanierung alle Fördermittel der KfW fließen. Verbraucherschützer weisen noch auf einen anderen Aspekt hin: Weil nur wenige Eigentümer bei der Sanierung einen kundigen Energieberater zu Hilfe nähmen, stelle sich bei rund der Hälfte aller Sanierungen nicht der erhoffte Spareffekt ein.

Man sieht: Eine Sanierung will gut überlegt und solide durchgerechnet sein. Und sie kommt meist nur dann in Frage, „wenn ohnehin eine größere Sanierung ansteht“, wie die Stiftung Warentest bemerkt. Zunächst: Insbesondere aufwändige Gebäudesanierungen sollten nicht ohne einen Energieberater ins Werk gesetzt werden. Schließlich kostet eine umfassende Wärmeschutzsanierung eines Einfamilienhauses zwischen 20.000 und 40.000 Euro. Die KfW übernimmt die Hälfte der Beratungskosten, der Zuschuss beträgt bis zu 4000 Euro. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) stellt im Netz (www.energie-effzienz-experten.de) eine Datenbank mit bislang 2500 Energieberatern bereit, die eine Qualifikation nachweisen müssen – eine erste gute Anlaufstelle.

Es gibt Kredite mit 30 Jahren Laufzeit

Zweitens: Eine gründliche Befassung mit den Förderangeboten der KfW (und anderen Fördertöpfen wie der Bafa) ist für sanierungswillige Hauseigentümer essenziell. Die größten Fördertöpfe stellt die KfW bereit. 2011 gab die öffentliche Bankengruppe 6,5 Milliarden Euro für Zuschüsse und zinsgünstige Förderdarlehen aus. 280.000 Gebäude wurden so saniert. Im Mittelpunkt steht das so genannte KfW-Effizienzhaus. Die Förderung gibt es für Neubauten und für Altbauten, für die vor 1995 ein Bauantrag gestellt wurde. Verbraucht ein Gebäude nach der Sanierung höchstens 55 Prozent der Energie eines vergleichbaren Neubaus, spricht man vom „Effizienzhaus 50“.

Dafür gibt es die höchste Förderung: Einen Kredit (maximal 75.000 Euro) zu derzeit 1,0 Prozent mit bis zu 30 Jahren Laufzeit. Hinzu kommt bei Komplettsanierungen zu einem „Effizienzhaus“ noch ein Tilgungszuschuss, der die Sanierung besonders attraktiv macht. „Wer 75.000 Euro aufnimmt, um sein Haus zum Effizienzhaus 55 zu sanieren, muss dank des Tilgungszuschusses im Laufe von zehn Jahren inklusive Zinsen nur 69.370 Euro zurückzahlen“, rechnet die Stiftung Warentest vor. Weniger streng sind die energetischen Anforderungen an die Effizienzhäuser „70“, „85“ „100“, „115“ oder an denkmalgeschützte Gebäude. Allerdings sinkt dann auch sukzessive der Tilgungszuschuss.

Unschlagbar günstige Zinsen

Die Zinsen sind derzeit indes unschlagbar günstig. Alle Kredite für alle Laufzeiten bietet die KfW derzeit für 1,0 Prozent an, erläutert eine KfW-Sprecherin. Die Anträge müssen vor Baubeginn gestellt werden. Alternativ kann man sich an der Stelle eines Darlehens auch einen Zuschuss auszahlen lassen. Diesen zahlt die KfW direkt aus. Anders geht das bei Krediten. Diese werden über Geschäftsbanken an die Verbraucher „durchgeleitet“. Das geht aber nicht so reibungslos wie es klingt. „Hier gibt es Probleme“, sagt Jörg Sahr von Stiftung Warentest. Denn längst nicht alle Banken reichen KfW-Kredite aus – oder sie knüpfen die Darlehen an einen Immobilienkredit oder eine Mindestsumme von 20.000 bis 50.000 Euro.

„Hier gibt es Probleme“

Vor allem bei kleineren Sanierungsvorhaben über 5000 oder 10.000 Euro stellen sich viele Institute taub. Deshalb haben vor allem Eigentümer ein Problem, die kein vollständiges „Effizienzhaus“ errichten wollen, sondern Stück für Stück sanieren und nur eine neue Heizung, neue Fenster oder eine bessere Dämmung über die KfW finanzieren möchten. Für die Banken lohnt sich das nicht – und sie haben die Freiheit, den Kreditwunsch abzulehnen, erläutert eine KfW-Sprecherin. Wer eine kleinere „Einzelmaßnahme“ der KfW für wenige Tausend Euro in Anspruch nehmen will, muss sich deshalb zunächst auf die Suche nach einer Bank machen, die das Vorhaben finanziert. Und das ist nicht einfach, wie leidgeprüfte Bauherren zu berichten wissen. Einziger Ausweg ist manchmal die Hausbank, bei der schon ein Immobilienkredit abgeschlossen wurde.

Aber es geht auch anders. Die Stiftung Warentest hat in einer Umfrage eine Reihe von Instituten ermittelt, die auch kleinere Summen mit KfW-Krediten finanzieren. So verlangen etwa die DKB, mehrere regionale Sparda-Banken, die Signal Iduna und manche Sparkassen keine Mindestsumme. Die Comdirect Bank, DTW, Haus und Geld verlangen eine moderate Mindestsumme von 5000 Euro. Ab 10.000 Euro Kreditsumme steigen auch creditweb sowie mehrere Volks- und Sparkassen ein. Allein: Eine persönliche Betreuung in einer Filiale wird dafür meist nicht geboten, fast alle Angebote werden nur über Internet und Telefon abgewickelt.

Peter Hahne



Kommentare
11.10.2012
08:13
So rechnet sich die Wärme-Sanierung für Hauseigentümer
von neuich | #4

Ich muss #3 recht geben. Es ist über die meisten Hausbanken nicht möglich einen KfW Kredit zu bekommen. Die meisten Banken arbeiten mit dieser gar nicht zusammen. Bei der KfW selbst kann man leider auch keinen Kredit beantragen. Warum eigentlich nicht?! Somit ist man auf Bausparkassen oder einen normalen Kredit angewiesen und diese sind erheblich teurer. Hier sollte man sich einmal von den gesetzgebenen Seite Gedanken machen.

10.10.2012
10:56
Banken und KfW-Kredite
von wasteland | #3

Dieser Artikel kommt mir gerade recht meinem Ärger "Luft zu machen".
Ich bin Energieberater und empfehle in den Vor-Ort-Beratungen die günstigen KfW-Kredite mit denen energetische Maßnahmen sich einigermaßen Rechnen lassen. In den meisten Fällen gibt es aber erhebliche Probleme die Kredite (überhaupt oder in erforderlicher Höhe) zu bekommen. Obwohl es sich um eine öffentliche Förderung handelt, müssen sich Bauherrn auf ein "Bankenhoppimg" einstellen.
Im aktuellen Fall fordert die Nationalbank - seit 25 Jahren Hausbank der Bauherren - für einen 45000,-€ KfW-Kredit ein Wertgutachten etc. in Höhe von 1000,-€ und eine vorrangige Eintragung ins Grundbuch - Kosten nochmal ca. 1000,-€ für Löschungen durch den Notar etc..
Die Hotline der KfW, die ich besonders loben möchte, bestätigte mir, dass dies alles für die Vergabe nicht erforderlich ist und empfielt die Bank zu wechseln.
Nun bin ich der Meinung, an der Praxis muss was geändert werden. Darum muss sich die KfW kümmern.

09.10.2012
23:22
So rechnet sich die Wärme-Sanierung für Hauseigentümer
von BigLA | #2

Ausserdem geben mittlerweile verschiedene Studien und Berichte zwiespältige Ergebnisse, was Dämmungen an Fassaden von Altbauten betrifft. hier wird meist nur minimal, wenn nicht eher unzureichende Wirkung erzielt...in die Tiefe gehen lohnt hier an der Stelle sicher nicht, aber eins ist Gewiss...die Einsparung lohnt nur für Mieterhöhungen bei Kapitalanlagen und in 20-30 Jahren wird es eng mit dem Sondermüll :D

09.10.2012
18:49
So rechnet sich die Wärme-Sanierung für Hauseigentümer
von Juelicher | #1

Sie können rechnen, wie Sie wollen! Eine wirklich umfassende energetische Sanierung für ein freistehendes Einfamilienhaus von rund 150 qm einschl. neuem Dach, Fassadenisolierung, Kellerisolierung, neue Fenster, verschlingt rund 60.000 Euro. Wenn dann noch neue Heiztechnik event. Wärmepumpe, damit die effizient arbeitet Neuinstallation Fussbodenheizung/ Flächenheizung, Photovoltaik u. Solarkollektoren auf dem Dach dazukommen, reden wir über min 100.000 Euro! Ersparnis im normalen Flachland je nach Objekt/Maßnahmenpaket: 1.000 u. 2.500 Euro jährlich. Bevor sich das rechnet, haben die obigen Maßnahmen längst ihre Altersgrenze erreicht oder sogar überschritten. Da müssten die Zuschüsse - welche man als Steuerzahler allerdings letztendlich selbst mitfinanziert - schon weit höher liegen.
Sollten die Energiepreise weiter steigen, wird der Punkt kommen, ab dem es wirtschaftlich ist bzw. die Techniken werden besser oder billiger sein. Dann, erst dann wird Sanierung lohnenswert

7 Antworten
Endlich jemand der mir aus der Seele spricht.
von dinobett | #1-1

Wie recht Sie haben.
Die Politik und vor allem die sogenannten Energieberater wollen uns für dumm verkaufen.

So rechnet sich die Wärme-Sanierung für Hauseigentümer
von wasteland | #1-2

Nun ja, kaputtrechnen lässt sich alles. Eine individuelle gute Energieberatung nimmt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mehrerer Varianten vor.
Zwischen privaten, öffentlichen und gewerblichen Interessen und einer Unmenge an Informationen mit Halbwahrheiten und Dummheiten muss ein Weg gefunden werden,
damit man die richtigen Entscheidungen treffen kann.

So rechnet sich die Wärme-Sanierung für Hauseigentümer
von Juelicher | #1-3

@wasteland
Sie räumen mit Ihrer Aussage tendenziell ein, dass eine energetische Sanierung sich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten aktuell nicht rechnet! Dann kommt ein wenig Wischiwaschi - was sollen Sie als Energieberater auch anderes schreiben?
Wenn ich fast täglich lesen muss, dass 60er oder 70er Jahre-Häuser durchschnittlich angeblich 250 - 350 KwStd. pro qm/Jahr verbrauchen, was bei kaum einem Haus in der Praxis auch nur näherungsweise so ist, also mit Märchenzahlen gerechnet wird, die bewusst auf falschen physikalischen Annahmen beruhen, kriege ich die Krise!

So rechnet sich die Wärme-Sanierung für Hauseigentümer
von wasteland | #1-4

@Juelicher
Ich sehe den Energieberater als Interessensvertreter des Bauherrn. In der Praxis bin ich schon auf Verbräuche von 400 kWh/m²a gestoßen. Der Mittelwert in Deutschland liegt für EFH & ZFH 175 bzw. 195 (mit Warmwasser) kWh/m²a (gemäß VDI 3807).
Die bauphysikalischen Grunddaten und Forschungen ermöglichen es ein relativ realistisches Bild vom energetischen Stand eines Hauses zu erstellen. Dabei wird nix geschätzt - sondert gerechnet.
Es kann quasi eine Hitparade von Einzelmaßnahmen erstellt werden. Mal ein Beispiel:
Alte Heizung Nutzungsgrad 70 % - 30 % der eingesetzten Energie wurde nicht zur Beheizung verwendet.
Neuer Brennwertkessel NG=96%. Kosten ca. 5000-7000€. Amortisation 5 Jahre - Haltbarkeit 20 Jahre. d.h. 15 Jahre sparen.
Was Sie jetzt gelernt haben, dürfen Sie ruhig mit nach Hause nehmen.

So rechnet sich die Wärme-Sanierung für Hauseigentümer
von Juelicher | #1-5

@wasteland
In der Praxis erreichen die Gebäude die von Energieberatern berechneten Verbräuche nur leider nicht. Die Heizungsmeßdienste haben nicht umsonst aufzeigen können, dass die einfachen verbrauchsabhängigen Energiepässe die realen Verbräuche am besten abgebildet hatten. Die von Energieberatern eingesetzten Rechenmodelle sind bekanntermaßen fehlerhaft!
Meine Eltern hatten jahrzehntelang eine Heizungsfirma, in der ich selbst mitarbeitete. Dass Kessel Wirkungsgrade von 70 % aufwiesen, gab es vielleicht noch in den 70er Jahren. Die Kessel, welche in den letzten 20 oder sogar 30 Jahren eingebaut wurden, ereichten über 90 %, ab Ende der 90er locker an die 95. Mir haben auch Schornsteinfeger u. andere Heizungsbauer mehrfach berichtet, dass man mehr als rund 10 % Einsparung durch Brennwerttechnik nicht erwarten sollte. Auch wurde von nur rund 15 Jahren Lebensdauer berichtet. Alte Kessel hielten locker 30 Jahre. Das amortisiert sich vielleicht in den Energieberatermärchen

So rechnet sich die Wärme-Sanierung für Hauseigentümer
von Juelicher | #1-6

@wasteland
Die meisten Einfamilienhäuser mit rund 150 qm im Flachland weisen in der Praxis (nicht in ihren seltsamen Berechnungen!) Brennstoffkosten zwischen 2000 u. 3500 Euro auf. Wie sollen sich da sage u. schreibe 5000 - 7000 Euro nur durch den Einbau einer Brennwertanlage in fünf Jahren amortisieren? So etwas vermitteln sie Ihren Kunden? Genauso habe ich mir das vorgestellt!

So rechnet sich die Wärme-Sanierung für Hauseigentümer
von wasteland | #1-7

@Juelicher
Wir schätzen nicht – wir rechnen nach anerkannten nachvollziehbaren Vorgaben, die den tatsächlichen Verbrauch über mehrere Jahre, den Kesselwirkungsgrad (das ist nicht der Nutzungsgrad der Heizungsanlage), Angaben aus den Messungen der Schornsteinfeger, Lage des Objektes, die Qualität der thermischen Hülle, das Nutzverhalten, mögliche Preissteigerungen und aktuelle Zinssätze berücksichtigt. Sollte sich herausstellen, dass die Heizung akzeptabel ist, steht sie eben nicht mehr auf Platz 1 der Hitparade. Aber Sie stufen ja Energieberater in die gleiche Stufe wie Autoverkäufer und Politiker ein. Daher glauben Sie mir ja eh nicht.

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