Kleingärtner protestieren gegen neue GEZ-Gebühren
17.10.2012 | 05:45 Uhr 2012-10-17T05:45:00+0200
Berlin. Kleingärtner gehen auf die Barrikaden. In Berlin haben über 1000 Menschen eine Petition gegen die neue Haushaltsabgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk unterschrieben. Laut dem Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) müssen ab 2013 Hunderttausende Kleingärtner doppelt zahlen.
Der Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) wehrt sich gegen die neue Haushaltsabgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk . "Allein in Berlin haben bereits über 1.400 Betroffene eine Petition an das Abgeordnetenhaus unterschrieben, die demnächst übergeben werden soll", teilte der VDGN am Montag mit.
Von 2013 an müssten Hunderttausende Kleingärtner doppelt zahlen, falls ihre Datsche über ein Strom- und Wasseranschluss verfüge. Der zusätzliche Rundfunkbeitrag treffe in vielen Fällen einkommensschwache Familien und Einzelpersonen.
Monatliche Pauschale am 2013
Einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zufolge sind bei den Petitionsausschüssen der Landtage bislang rund 800 Beschwerden eingegangen, die meisten davon in Berlin. Ab 2013 zahlt jeder Haushalt monatlich 17,98 Euro für die Rundfunknutzung, egal welche Geräte vorhanden sind.
Dies gilt auch für Zweit- oder Ferienwohnungen. Beitragsfrei sind nur Gartenlauben, die nicht zum dauerhaften Wohnen geeignet sind. (dapd)
11:44
In fast allen Bundesländern ist das wohnen und übernachten in Gartenlauben sowieso verboten.Von daher muss dort sowieso keine GEZ-Gebühr gezahlt werden
09:10
ach die sollen besser ihre Geräte selbst anmelden,
bevor Jakob oder seine Lakaien vor der Tür stehen, die für jede Anmeldung über 50 Euro kassieren und zusätzlich die Hälfte der Nachberechnung!
Da kommen locker zwanzig bis dreißig Tausend Euro für die Schnüffler zusammen!
Und wer sich nicht auf die Verjährung beruft, wird zehn Jahre nachberechnet, statt der rulären Zeit von maximal 3 Jahren rückwirkend, plus das laufende Jahr :-)
TIPP: Auf www.gez-abschaffen.de gibt es Hinweise, wie man sich vor den Jakob schützen kann!
08:36
Das trifft wirklich die ganz armen, die eine Wohnung und ein Wochenendhäuschen mit Strom- und Wasseranschluß unterhalten können. Der Westen im erfolgreichen Wettstreit mit der Bild.
07:50
Auch ich erwarte noch drei Gebührenbescheide vom Abzockerverein.
Ich habe nämlich einen Wohnwagen im Schuppen und zwei Zelte im Keller!
du hast vergessen, die Standorte anzugeben, wo die Zelte aufgebaut werden.
Sicher berechnen die für jeden Standort extra :-)
Bruder Jakob braucht nämlcih viel Kohle nach einer Scheidung!
Da reichen dreißig Tausend Euro im Monat nicht !
Und das ist noch sehr gering angestezt.
Sein Kollege verdient über 50tausend und die Frau nochmal zirka zwanzig Tausend Euro im Monat !
Schnüffler beim WDR zu sein lohnt sich :-)