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Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW

26.12.2012 | 19:17 Uhr
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Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) will die Bürger stärker an Windkraft-Anlagen beteiligen, um deren Akzeptanz zu steigern. Foto: Lutz von Staegmann/WAZ FotoPool

Düsseldorf.   NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) beklagt im Interview die Ungleichbehandlung zwischen den Bundesländern bei der Förderung von Ökostrom. Er fordert regionalisierte Preise – und möchte die Akzeptanz von Windparks erhöhen, indem er Bürger mehr an den Anlagen beteiligt.

Die Energiewende trifft das Kohle- und Industrieland NRW härter als andere. Deshalb kämpft Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) um einen Länderfinanzausgleich für Ökostrom und sorgt sich um die Akzeptanz der Bürger.

Warum soll die Bundesregierung einen „Masterplan Energiewende“ schreiben?

Garrelt Duin: Es fehlt noch immer die Gesamterzählung zum Generationenprojekt Energiewende. Die Bürger sind nur bereit, Belastungen in Kauf zu nehmen, wenn sie wissen, wer welchen Beitrag zum Gelingen des großen Ganzen leistet. Das Stückwerk der Bundesregierung überzeugt niemanden und sorgt für ein unproduktives Nebeneinander der verschiedenen staatlichen Ebenen und vieler Unternehmen.

Sie könnten doch schon mal damit beginnen, vor der eigenen Haustür zu kehren . . .

Duin: Sie spielen auf die aktuellen Bürgerproteste in Meerbusch-Osterath gegen den dort geplanten Konverter an einem der wichtigsten Knotenpunkte der neuen Nord-Süd-Stromtrassen an. Die Landesregierung ist hier im Gespräch mit den Bürgerinitiativen und dem Netzbetreiber Amprion. Ich glaube an eine Vermittlungslösung: Im Umkreis von 10, 15 oder 20 Kilometern gibt es vielleicht alternative Standorte für eine solche Großanlage zur Stromumwandlung, die deutlich verträglicher wären für die Anwohner.

Sie kennen als gebürtiger Ostfriese die Wohnzimmeraussicht auf Riesenwindräder aus leidvoller Erfahrung. Kann eine finanzielle Beteiligung der Bürger den Verlust an Lebensqualität ausgleichen?

Duin: Wenn sich Anwohner mit Anteilsscheinen am Netzausbau beteiligen und mitverdienen können, steigert das gewiss die Akzeptanz. Ich bin außerdem ein Anhänger von Bürgerwindparks, bei denen normale Menschen mit überschaubaren Summen einsteigen können.

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Die Diskussion vor Ort läuft gleich ganz anders, wenn den unbestreitbaren Belastungen durch den Ausbau der erneuerbaren Energien eine Rendite gegenübersteht, die nicht allein in anonyme Konzernkassen abfließt.

Ist NRW der Zahlmeister der Energiewende?

Duin: Es gibt sehr ungerechte Verteilungsmechanismen zwischen den Ländern. In NRW sollen weiterhin die wichtigen Kohlekraftwerke am Netz bleiben, damit es künftig in Deutschland auch an sonnen- und windarmen Tagen Strom gibt. Dabei rechnen sie sich durch weniger Betriebszeiten immer schwerer. Gleichzeitig soll NRW aber bitte kräftig CO2 einsparen, die Umweltbelastungen durch den Braunkohletagebau alleine schultern, am besten noch Vergünstigungen für unsere energieintensive Industrie streichen und gleichzeitig über den Strompreis die Solardächer bayerischer Eigenheimbesitzer und norddeutsche Windräder mitbezahlen. So geht’s nicht.

Was schlagen Sie vor?

Duin: Wir müssen über regionalisierte Strompreise diskutieren. In Bayern, wo die staatlich geförderte Photovoltaik stark ausgebaut ist, würde man dann andere Tarife zahlen als bei uns, wo die von erheblichen Umweltauswirkungen begleitete Braunkohle wesentlich zur Stromproduktion beiträgt. Die Grundidee eines veränderten erneuerbare Energiengesetz muss lauten: Ökostrom muss sich stärker am Markt behaupten.

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Wir wollen erreichen, dass sich Stromverkäufer künftig einen Mix aus konventionellen und erneuerbaren Energien zusammenstellen. Die Förderung des Ökostroms muss technologieunabhängig werden und mittelfristig über Steuern statt über eine Umlage finanziert werden.

Haben sich verschiedene Ruhrgebiets-Stadtwerke beim Kauf der Steag verhoben?

Duin: Es ist nicht meine Aufgabe, das rückblickend zu bewerten. Allerdings scheint mir die kritische Nachfrage, ob Stadtwerke Kraftwerke in aller Welt betreiben müssen, durchaus berechtigt.

Das Kabinett arbeitet an einem neuen Landesentwicklungsplan. Brauchen wir ein anderes Bewusstsein für den Wert der Industrie?

Duin: Der Landesentwicklungsplan darf nicht dazu führen, dass Neuansiedlungen oder städtebauliche Ideen nicht mehr realisiert werden können. Es muss neben der Altflächensanierung auch künftig noch möglich sein, am Stadtrand gewerbliche und industrielle Gebiete auszuweisen.

Warum muten Sie der NRW-Wirtschaft ein eigenes Landesklimaschutzgesetz zu?

Duin: Die Klimaschutzziele sind europaweit gesetzt. Wir satteln nicht drauf, sondern verständigen uns mit Unternehmen, Verbänden, Um­weltexperten und Kommunen über konkrete Umsetzungsschritte. Wichtiges Kriterium bleibt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. Niemand, auch nicht der Umweltminister, will einer Deindustrialisierung Nordrhein-Westfalens Vorschub leisten.

Tobias Blasius

Kommentare
28.01.2013
12:40
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von spiritus2008 | #15

Was Duin vergisst, ist das der Süden besonders Bayern erstens cleverer, zweitens innovativer ist als NRW! Dazu kommt das im Süden mehr Eigenheime stehen die besser mit Solaranlagen ausgerüstet werden können. Während Bayern für Solaranlagen massiv geworben hat, hat man in NRW fast nichts gehört.Der ganze Rückstand ist selbstverschuldet Herr Duin! Wenn in NRW, wie jetzt in Meerbusch, hat sofort mit Protesten zu rechnen. Dank den Grünen! Die haben doch immer wieder alles in Frage gestelllt. Darum hat NRW so viel Probleme. Der Hinweis auf den Süden Deutschlands zeugt von Neid auf bessere Politik und mehr Bürgerakzeptanz!

27.12.2012
16:03
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von matrix666 | #14

Deutsche haben teuersten Strom der Welt; aber macht nichts- die Deutschen sind die klugste Nation der Welt....:))))

27.12.2012
13:55
NRW
von klabautermann77 | #13

"die Solardächer bayerischer Eigenheimbesitzer und norddeutsche Windräder "

Nein, die finanziere ich nicht.
Aber ich finanziere die Paneele in NRW auf jeder windschiefen Hütte der Bauern, auf jeder neu gebauten Halle- z.B. im Münsterland, auf den öffentlichen Gebäuden der "Pleite-Kommunen" und demnächst die von der Landesregierung gewollte Ersatzaufforstung im Sauerland mit Windkraftanlagen......

Ach ja - wie sind ja im Wahlkampf.
Die Einen macht uns die Energiewende schmackhaft, die Andere verspricht "jungen" Eltern die 30-Stunden-Woche,....

5 Antworten
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von xxyz | #13-1

Unsere Bauern ernten doch immer das , was kräftig gesponsort wird. Jetzt ist es Energie.

Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von Optio | #13-2

Die Landwirte werden die Ölscheichs Deutschlands

Ministerin für Landwirtschaft und Forsten
Renate Künast.

Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von kuba4711 | #13-3

@Optio Ihre sog. politische Argumentation -sollte es eine sein - strotzt vor politisch -ökonomischer Dummheit!
Sind SIe CSU - Beauftragter in NRW?

#13-3
von klabautermann77 | #13-4

Kannte den Spruch auch nicht - habe gegoogelt:

"im Bauern den "Ölscheich von morgen". Der Begriff, erstmals von der damaligen Landwirtschaftsministerin Renate Künast geprägt"

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50578116.html

Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von Optio | #13-5

http://www.verivox.de/nachrichten/oelscheichs-von-morgen-kuenast-setzt-auf-bioenergie-bauern-6995.aspx

Dann kam der Spruch Teller statt tanken vom Niebel und die Welt ist empört das Lebensmittel verbrannt werden.

Und siehe da Renate ganz flexibel weiß heute von nichts mehr. Sie war gar nicht beteiligt, meint sie. So ist sie unsere Renate.

27.12.2012
12:53
Amüsant
von kuba4711 | #12

finde ich immer ,dass die von sog. Wut-Bürgern dominierten ,sog. Bürgerinitiativen gegen die erneuerbaren Energien einen ungemeinen Horror gegen z.B. Windräder in der Landschaft haben.
Die Überlandleitungen im Interesse der großen Stromkonzerne und Strom-Händler ,die sind anscheinend ausnehmend hübsch ,oder wie?
Hier ist eine Stimmungsmache für politisch -ökonomisch Dumme im Gang.

2 Antworten
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von Optio | #12-1

Wie kommt der Strom den die Windräder manchmal erzeugen zum Kunden?
In Säcken?
Weshalb kann man mit einem Windrad keinen Inselbetrieb fahren?
Beschäftigen Sie sich mal mit Physik, dann bleiben uns sie Haßtiraden in Rg. Energieversorger erspart.

Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von kuba4711 | #12-2

@Optio stand in der antiken ,römischen Militärhierarchie weit unter dem Centurio ,denn er war lediglich Führer von 10 Mann.
Ihre Art zu argumentieren zeigt ,dass Sie noch nicht einmal für eine Person Verantwortung ünernehmen können.
Und wahrscheinlich nicht nur in Sachen Erneuerbare Energien und die Möglichkeit der Schaffung von regionalen Energie - Netzentendentiell überfordert sind.
Überlandleitungen dienen nur dazu ,wenn man interessierten Lobbyisten den Stromhandel mit großen Strommengen über weite Strecken ermöglichen will.
Dies ist das Gegenteil einer bürgerfreundlichen Energie - Versorgungsstruktur.
Mehr solcher Optios -wie Sie - und das römische Imperium wäre schon bedeutend früher unter gegangen.
Ave Optio . Lerne und schweige mehr! : -))))

27.12.2012
12:30
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von woelly | #11

Der Herr Duin glaubt doch wohl nicht im ernst, dass sich Bayern und Baden Würtenberg u.a.nochmal vom Energieland NRW abhängig machen und sich dann vorhalten lassen müssen von NRW etwas geschenkt bekommen zu haben. Die werden für eine günstige und sichere Eigenversorgung bemüht sein. Da spielt NRW keine Rolle mehr!

27.12.2012
11:49
Die „nachrichtenarme Zeit zwischen den Jahren“ ist gekommen!
von TreuerLeser | #10

Wie viele andere Themen im heutigen DERWESTEN ist auch dieses Interview diesem Sachverhalt geschuldet.

Bereits in dem „Amtsantritts-Artikel“ über Minister Duin spielten all diese Themen eine Rolle. Geschehen ist wohl nichts?!

Auch die Schuldzuweisungen an die Bayern, die die von Rot/Grün geschaffenen Möglichkeiten intelligenter ausnutzen als die Nordhrein-Westfalen, sind alt.

Nichts Neues also im Westen aus Sicht von Herrn Duin! DERWESTEN hätte da mehr hinterfragen sollen!

Vielleicht sollte die Landesregierung auch darüber nachdenken, wie sie Wohneigentum fördert (es ist i. d. R. Voraussetzung für Photovoltaikanlagen Privater), statt zu überlegen, ob mehr Sozialwohnungen zu bauen, Gebäude abzureißen sind (Lieblingsthema Minister Groschek) sind oder Mieter ab erstem Tag bei Dämm-Maßnahmen die Miete kürzen können.

Und die Lieblingswünsche der Grüninnen und Grünen vor Ort sind meist, ein neues Wohngebiet zu verhindern!

1 Antwort
Berichtigung
von TreuerLeser | #10-1

...Nordrhein-Westfalen...

27.12.2012
10:57
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von KaterVinc | #9

Der Herr Minister fordert für die Energiewende eine "Gesamterzählung" !?? Was auch immer damit gemeint ist, es sollte aber bitte nicht nach dem Muster der Gesamterzählung "Agenda 2010" gestrickt sein. Denn damit hat die SPD doch noch heute zu kämpfen. Wenn doch, kann man auch das Motto dieser Agenda gleich wieder nutzen: "Fordern und fördern!". Gefordert sind dann die privaten Verbraucher und Kleinbetriebe duch höhere Preise und gefördert werden die vier großen Energiemonopolisten. Toll!

1 Antwort
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von Broncezeit | #9-1

Die EEG fördert nicht die die sogenannten vier Monopolisten. Diese Behauptung ist absoluter Unsinn.
Die sogenannten Monopolisten und nicht nur die sondern alle Stromlieferanten sind Zwangskassierer der Erneuerbaren Energiebetreiber.

27.12.2012
10:51
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von Broncezeit | #8

#7
Daß die von Rot/Grün in Gang gesetzte Photovoltaik eine Gelddruckmaschine für Besitzer von Dächern und von Großgrundbesitzern ist, war von Anfang an bekannt. Dafür können aber die Bayern nichts. Dort haben sich im Gegensatz zu NRW mehr Menschen dieser gesetzlich legitimierten Ausbeutung der ämeren Bevölkerungsschicht bewegt.

NRW sollte froh sein,wenn die Grünen in der jetzigen Regierung nach Drängen auf Abschaltung der Atomkraftwerke nicht auch noch den Braunkohlekraftwerksbetrieb behindern.
In Sachen Datteln gibt es auch noch etwas zu tun.

Da sollte der Herr Duin mal ganz standhaft seinen Mann stehen und nicht mit dem Finger auf Andere zeigen.
NRW hat Steuereinnahmen durch Kohlekraftwerke, die Bayern nicht hat,

Unterschiedliche Strompreise in den Bundesländern ist übrigens eine Schnapsidee.

1 Antwort
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von Pit01 | #8-1

#8

Gelddruckmaschine für Besitzer von Dächern? Erst mal das Geld haben, um ein Dach mit Fotovoltaik auszurüsten, Sie Oberschlaumeier.

27.12.2012
10:26
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von Der.Luedenscheider | #7

Mehr Dächer hat NRW, aber weniger bezuschusste Solarpanels. Dort liegen Schleswig, Bayern und BW klar vorne.

Das Problem stellt er schon richtig dar. Auf der einen Seite wird die erneuerbare Energie gefördert und bezuschusst und das zu Lasten aller Endverbraucher, auf der anderen Seite muss die Grundversorgung gesichert werden. Das geht nach Abschalten der AKWs nur mit Kohle. Zur Zeit gibt es keine andere Möglichkeit.

Da ist die ganze Energiewende eine Riesenmogelpackung zu Lasten der Bürger.

Eines darf man auch nicht vergessen: Solarpanels auf das Dach bauen kann nur derjenige, der auch ein Haus besitzt. Und das ist im Normalfall keine finanziell schwächere Gruppe. Die Rechnung für die Bezuschussung und den teuren Strom zahlen aber auch vor allem diejenigen, die kein eigenens Dach haben oder sich ein eigenes Dach leisten können. Da ist es egal, ob diese tollen erneuerbaren Energien aus Bayern, BW oder NRW kommen.

1 Antwort
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von xxyz | #7-1

Eben ökologische Umverteilung von unten nach oben.
Es ist doch kein Wunder, das die Grünen hauptsächlich sehr reiche Wähler ansprechen.

27.12.2012
10:00
Wirtschaftsminister Duin warnt vor Energiewende zu Lasten von NRW
von Optio | #6

Duin: Das Stückwerk der Bundesregierung überzeugt nicht.

Herr Duin, Sie sind doch das Stückwerk.
Ihre Extrawürste machen die gesamtdeutsche Stromversorgung zu einem Stückwerk.

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