Wie Verbraucher ausgetrickst werden
14.05.2009 | 17:41 Uhr 2009-05-14T17:41:00+0200
Essen. Preistrickserei, Mogelpackungen oder teure Versprechen: Viele Verbraucher fühlen sich von Handel, Industrie und Dienstleistern immer häufiger ausgetrickst. DerWesten zeigt die größten Verbraucherfallen und gibt Tipps, wie man sich dagegen wehren kann.
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Den günstigsten Strom- oder Telefonanbieter, die beste Altersvorsorge, die geeignetste Krankenkasse, die gesündesten Lebensmittel, die renditestärkste und sicherste Kapitalanlage - Deutschlands Verbraucher haben täglich die Qual der Wahl und werden dabei zunehmend überfordert. «Mittlerweile gehören Managerqualitäten zu den Schlüsselfertigkeiten des modernen Otto Normalverbrauchers», sagt Deutschlands oberster Verbraucherschützer Gerd Billen.
«Die Verbraucher stehen vor völlig neuen Herausforderungen». Und es werden nach Ansicht von Billen, der seit August 2007 dem Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) vorsteht, in Zukunft noch mehr werden.
In seinem aktuellen Buch "Ausgetrickst und angeschmiert. Wie wir Verbraucher uns wehren können." listet Billen unter anderem 111 Verbraucherfallen auf. DerWesten zeigt eine Auswahl daraus, wie Verbraucher hinters Licht geführt werden, und wie sie sich dagegen wehren können. (jgr/ddp)

13:11
Ich bleibe dabei, in jedem Kaufmann egal mit was er handelt, oder was er verkauft, also in jedem Kaufmann steckt ein potentieller Betrüger.
12:26
Ich kann dazu nur den Rat geben, so nickelig wie irgend möglich zu reagieren und durch (möglichst) hartnäckige Rüchfragen beim Personal den Betrieb von Läden, die die Kunden über den Tisch ziehen wollen, zu stören.
Vielleicht merken die Läden dann irgendwann mal, daß es teurer ist, jede Nachfrage zu beantworten, als die wahren Preise durch geschickte Verpackungen zu vertuschen?
10:32
#23 B.Schmitz
Durch ständige Wiederholung wird Ihre Aussage bezüglich der Euro-Umstellung auch nicht wahrer.
09:49
@ #23 von B. Schmitz
der Eine glaubt an Werbung.....der Andere an Gott....ach der Konsum ist ja die neue Religion
09:48
Das sind die Segnungen der EU......
07:40
Das wir abgezockt werden, wissen wir von alleinel. Dafür brauchen wir nicht die Verbraucherzentrale. Wo war die Verbraucherzentrale, als die Geschäftsleite vor dem DM-Preis ein €-Zeichen gesetzt haben? Ferner wird die Werbung so darauf ausgelegt, dass es leider immer noch Menschen gibt, die dieser Werbung glauben schenken und sich den Mist dann auch noch kaufen.
16:16
An der alten Kaufmannsregel Billig einkaufen - teuer verkaufen ! hat sich seit hunderten von Jahren nichts verändert !!! Den Rest erledigt die tägliche hirnlose PRODUKTWERBUNG unserer Fußball- und Tennisstars und die nackten Ärsche aus der Film- und Showszene !!! Und wer immer noch nicht anbeisst, bekommt die Papierwerbung ZENTNERWEISE von der WAZ in den Briefkasten gesteckt !!!
12:49
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12:21
@ 10 an Isolde und andere Einkaufblockierer:
Mit dem wenig Eingekauften an der Kasse für den Zirkus balancieren üben, das Wenige mit dem Kinn stützen, Geld umständlich und niemals elegant mit einer Hand abzählen, das Kind noch tätscheln, EUCH habe ich richtig gerne!
Könnt ihr nicht den Mitternachtskauf nutzen, ihr im Weg SteherInnen? Nur Weiber machen so`nen Zauber!
Vielseitigkeitsbeweisscheiterei!
10:50
@ apizzi , #8:
Das einzig Negative an den großen Einkaufswagen ist vielleicht das, dass einige Leute staturbedingt nicht mehr so gut damit zurecht kommen. Kein geistig gesunder Mensch wird, weil ihm der Einkaufswagen zu leer vorkommt, mehr einkaufen.
Wen meinen Sie mit Überschlaue, die alles besser wissen?
Offensichtlich sind Sie nicht aufgeklärt und wissen nicht, warum EU-Fahrzeuge so preiswert sind. Das hat (meistens) nichts mit Abzocke zu tun, sondern damit, dass die Hersteller im Ausland anders kalkulieren müssen: Im Ausland fallen nämlich oft höhere Umsatzsteuern an, viele Länder verlangen Luxussteuern. Wenn die Fahrzeuge aber vor Zulassung ausgeführt werden, fallen diese Steuern nicht an und werden bei Einfuhr in D besteuert und verzollt und - siehe da, sie sind billiger (und schlechter ausgestattet).