Gehalt
Wer verdient was in Essen?
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13.11.2012 | 17:03 Uhr
2012-11-13T05:03+0100
Andreas Hillebrand ist Geschäftsführer der Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE). Er verdient 120 000 Euro + Pensionszusage. Seine Lohnsteigerung gegenüber 2010 ist nicht vergleichbar. Er wechselte vom Beteiligungsmanagement der Stadt zur GVE, die er vorher nebenamtlich betreute, im neuen Aufgabenumfang aber als Vollzeit-Job gilt.Foto: Thomas Schmidtke / WAZ FotoPool
Nach einer üppigen Gehaltserhöhung für die Geschäftsführer der Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen mbH (GSE) sind auch die Gehälter von anderen städtischen Gesellschaften im Gespräch.
18:07
Unsere Heimatstadt Essen wird sozial immer kälter und menschlich immer ungerechter
und daran ist die hiesige Kommunalpolitik vollumfänglich verantwortlich.
Das Finanzgebaren der meisten Geschäftsführer der 63 städt.Tochtergesellschaften
erinnert leider immer mehr an die sog."Apparatschiks" in früher gewähnten sämtlichen kommunistischen Staaten, heute nur noch in Kuba, Nord-Korea und VR China.
Es wird ständig von der Gleichheit, Gerechtigkeit und Brüderlichkeit gepredigt, doch
selber wird dann nur noch innerhalb der Elite der beste Wein alleine getrunken.
Eine Gesellschaft treibt das völlig auseinander und solche Politik wird spätestens von
der "Revolution seiner aufgebrachten und betrogenen Bürger" mit Gewalt beendet.
Wahrscheinlich muss es in Essen erst soweit kommen, bis sich das ändert.
Es läuft immer wieder, aber immer unverhohlener nach dem Motto:Jedem das seine
und mir das Meiste". Das können nur Sozialisten und Kommunisten zustande bringen,
aber auch Essener Politiker.
15:24
Der Anhang des Jahresabschlusses der Sparkasse Essen wird im Bundesanzeiger veröffentlicht. Da kann man die wesentlichen Zahlen erkennen. Diese sind für das Jahr 2010 Beträge zwischen 535,4 TEUR (davon erfolgsabhängig 42,6 TEUR) und 384,2 TEUR (davon erfolgsabhängig 30,5 TEUR) für die jeweiligen Vorstände. Sachbezüge (private Nutzung Kfz) und Nebenleistungen sind in dem erfolgsunabhängigen Teil einbezogen.
18:52
Seit einiger Zeit versuche ich die Nebeneinnahmen von unseren Politiker von Kommunen bis zum Bund zu überschauen.
Statistische Landesämter dürfen zum Beispiel Kommunale GmbH / Betriebe nicht registrieren.
Die Politiker haben es geschafft, unbemerkt von der Öffentlichkeit in der BRD ca. 100.000 GmbH &Co. zu installieren. Die Anzahl der Aufsichtsradposten dürfte über 1,5 Millionen liegen.
Die Nebeneinnahmen unserer Volksvertreter (50% für die Parteikasse)dürfen sich auf ca.20 Milliarden belaufen.
Die Offenlegung der Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordnete ist dagegen ein Witz.
Griechenland ist auch in der BRD.
10:47
Es ist wirklich umverschämt, welche Gehälter da gezahlt werden.
Ich arbeite im Öffentlichen Dienst - und bin also Staatsdiener - brauche einen Nebenjob,
um die Energie- und Spritkosten aufzufangen, von Urlaubsträumen ganz geschwiegen, da bleiben einem nur Träume.
Uns aber das Geld aus der Tasche ziehen .... Haben wir nicht schon lange geahnt, wo die Gelder hingehen.... das ist wirklich unverschämt....
14:18
Was bekommen den wohl die Vorstände bei der Sparkasse?
Das ist doch auch ein Tochterunternehmen.
Ist das geheim oder läßt sich das in Erfahrung bringen und vor allem,
kann man das veröffentlichen ohne weiteren sozialpolitischen Sprengstoff
zu erzeugen ?!