Hersteller ruft Kaufland-Teewurst wegen Salmonellen zurück

Ein Wursthersteller ruft Teewurst zurück, die in Kaufland-Märkten verkauft wurde.
Ein Wursthersteller ruft Teewurst zurück, die in Kaufland-Märkten verkauft wurde.
Foto: Heinz Holzbach/WAZ FotoPool (Archiv)
Was wir bereits wissen
Der Wursthersteller Windau ruft wegen Salmonellengefahr Teewurst zurück. Betroffen ist Schinken-Teewurst Rügenwalder Art (grob), die bei Kaufland verkauft wurde. In einer Packung seien Salmonellen nachgewiesen worden, hieß es. Deshalb werde nun eine Charge vorsorglich zurückgerufen.

Harsewinkel.. Wegen Salmonellengefahr ruft der Wursthersteller Windau vorsorglich Teewurst aus Kaufland-Regalen zurück. In einer Packung Schinken-Teewurst grob, Rügenwalder Art mit dem Verbrauchsdatum 19.04.2013 und der Los-Nummer 111.141 hätten die Behörden Salmonellen nachgewiesen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. "Es handelt sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme im Sinne des Verbraucherschutzes", so Geschäftsführer Thomas Maruschke.

Ein Großteil der verdächtigen Ware sei gar nicht erst in den Verkauf gelangt. Verkaufte Packungen könnten gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden. Der Fleischverarbeiter aus Harsewinkel (Kreis Gütersloh) beliefert mit der Teewurst ausschließlich Kaufland-Filialen. (dpa)