US-Getränkehersteller wehren sich gegen Verbot von XXL-Bechern
13.10.2012 | 11:43 Uhr 2012-10-13T11:43:36+0200
New York. New Yorks Bürgermeister wollte etwas gegen die Fettleibigkeit vieler Bürger tun, deshalb ließ er Getränkebecher verbieten, die mehr als einen halben Liter Fassungsvermögen haben. Die Getränkeindustrie wehrt sich gegen den Plan: Den Kunden dürfe nicht vorgeschrieben werden, was sie zu kaufen haben.
Der US-Verband der Getränkeindustrie hat am Freitag Klage gegen das geplante Verkaufsverbot für Softdrinks im XXL-Format in New York eingereicht. Ab kommendem Herbst sollen in Schnellrestaurants keine Limonaden in Bechern mit einem Fassungsvermögen von über einem halben Liter mehr verkauft werden dürfen.
Mit dem Verbot will Bürgermeister Michael Bloomberg etwas gegen die Fettleibigkeit vieler Bürger tun. In der Klageschrift der Getränkeindustrie heißt es, die New Yorker Gesundheitsbehörde sollte den Kunden nicht vorschreiben, wie viel Limonade sie trinken dürfen. Zudem belaste die Richtlinie kleine Unternehmen in unfairer Weise. (dapd)

11:58
STOCKHOLMSYNDROM!!!!!!!!!
14:06
Fehlt in der Überschrift nicht ein "gegen"?
13:33
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13:14
Warum eigentlich sollen die Getränkedosen nicht das Format ihrer Besitzer haben dürfen? ;o)
Haha. Es ist echt unglaublich wie fett viele Amis sind, ich frag mich, wie sich dies mit deren Leistungsprinzip deckt.
12:42
Eigentlich haben die Getränkehersteller recht.
Ein Verbot ist zu einfach und nicht der richtige Weg der Fettleibigkeit beizukommen.
Einsicht muß gefördert werden, dann werden so große Mengen auch nicht mehr verlangt und das Angebot verschwindet.