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US-Getränkehersteller wehren sich gegen Verbot von XXL-Bechern

13.10.2012 | 11:43 Uhr
Solche Getränkebehältnisse will New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg verbieten lassen. Die Getränkeindustrie klagt dagegen.Foto: dapd

New York.  New Yorks Bürgermeister wollte etwas gegen die Fettleibigkeit vieler Bürger tun, deshalb ließ er Getränkebecher verbieten, die mehr als einen halben Liter Fassungsvermögen haben. Die Getränkeindustrie wehrt sich gegen den Plan: Den Kunden dürfe nicht vorgeschrieben werden, was sie zu kaufen haben.

Der US-Verband der Getränkeindustrie hat am Freitag Klage gegen das geplante Verkaufsverbot für Softdrinks im XXL-Format in New York eingereicht. Ab kommendem Herbst sollen in Schnellrestaurants keine Limonaden in Bechern mit einem Fassungsvermögen von über einem halben Liter mehr verkauft werden dürfen.

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New York, 14.09.12: Im Kampf gegen Fettleibigkeit verbannt die US-Metropole XXL-Softdrink-Becher aus Restaurants und Fast-Food-Lokalen. Mengen von mehr als 0,47 Liter Cola und anderen stark gesüßten Getränken gibt es ab Frühjahr nur noch im Laden.

Mit dem Verbot will Bürgermeister Michael Bloomberg etwas gegen die Fettleibigkeit vieler Bürger tun. In der Klageschrift der Getränkeindustrie heißt es, die New Yorker Gesundheitsbehörde sollte den Kunden nicht vorschreiben, wie viel Limonade sie trinken dürfen. Zudem belaste die Richtlinie kleine Unternehmen in unfairer Weise. (dapd)

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14.10.2012
11:58
US-Getränkehersteller wehren sich Verbot von XXL-Bechern
von feierabend | #5

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US-Getränkehersteller wehren sich gegen Verbot von XXL-Bechern
US-Getränkehersteller wehren sich gegen Verbot von XXL-Bechern
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2012-10-13 11:43
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