Telekom führt T-Home und T-Mobile zusammen
19.11.2009 | 16:42 Uhr 2009-11-19T16:42:00+0100
Hannover/Bonn. Die Telekom stellt die Weichen für einen umfassenden Konzernumbau. Die Aktionäre stimmten am Donnerstag auf einer außerordentlichen Hauptversammlung für die Zusammenführung der Festnetzsparte T-Home und dem Mobilfunkbereich T-Mobile.
Die Deutsche Telekom hat die Weichen für einen radikalen Konzernumbau gestellt. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung in Hannover gaben die Aktionäre dem größten deutschen Telekommunikationsunternehmen am Donnerstag grünes Licht für die Zusammenführung der Festnetzsparte T-Home und der Mobilfunksparte T-Mobile in Deutschland. Insgesamt stimmten 99,95 Prozent des vertretenen Aktienkapitals für den Konzernumbau, wie das Unternehmen mitteilte.
Festnetz und Mobilfunk aus einer Hand
Telekom-Chef René Obermann hatte zuvor massiv für die Pläne der Konzernleitung geworben. «Jetzt ist die richtige Zeit für die Zusammenführung des Mobilfunk- und Festnetzgeschäfts», betonte der Vorstandsvorsitzende. Der Konzern werde dadurch künftig besser in der Lage sein, integrierte Lösungen und Dienstleistungen für Festnetz und Mobilfunk aus einer Hand anzubieten. Die Telekom reagiere mit der Zusammenführung auf die Herausforderungen der Branche.
Ziel der Neustrukturierung ist es, in einer künftigen Deutschland-Gesellschaft das inländische Festnetz- und das inländische Mobilfunkgeschäft eng zu verzahnen. Das Potenzial sei enorm, erklärte Obermann. Bislang habe nur jeder fünfte der 29 Millionen Kundenhaushalte sowohl einen Festnetz- als auch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom. «Sollten wir von den übrigen Kunden auch nur ein Prozent als Doppelkunden gewinnen, kann unser Umsatz um bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr steigen», sagte Obermann. (ap)

10:07
Jeder von diesen selbsternannten Manager Assen muss anscheinend zum Dienstantritt irgendetwas großes Verändern, so schwachsinnig dies auch sein mag. Da baut man den Laden halt zweimal in kurzer Zeit um. Man steht am Ende wieder an der gleichen Stelle, aber man hat etliche Millionen verbrannt, die man dann durch Stellenabbau wieder hereinholen muss. Schade, dass sich dabei allerdings die Leistungsfähigkeit und der Service, die Reaktionszieten und die Qualität verschlechtern. Macht aber nichts. Wenn dann alles so richtig mies ist, hat man endlich einen weiteren Grund gefunden sich in Ostblockstaaten zu verziehen. Arme Manager. Arme Politik, die keine Regeln und Gesetzte schaftt diesen Schwachsinn zu stoppen. Und damit armes Deutschland.
21:56
Und jetzt kommt zusammen, was zusammengehört.
Warum wurde das eigentlich mal getrennt?