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Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW

02.11.2012 | 16:24 Uhr
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
Werden Busfahrer von privaten Omnibusunternehmen bald besser bezahlt? NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider schlägt sich seit Monaten mit der Entscheidung herum.Foto: Olaf Ziegler / WAZ FotoPool

Essen.   Unter Busfahrern im Öffentlichen Nahverkehr in NRW herrscht ein Zwei-Klassen-System. Es gibt zwei Tarifverträge, einer besser, einer schlechter bezahlt. Das Land will die Löhne angleichen, doch die Entscheidung lässt seit Wochen auf sich warten. Die privaten Busunternehmen drohen mit Klagen.

Die Essener Buslinien 170 und 174 fahren auf einem Teilstück dieselben Stationen an. Sie verkehren meist im gleichen Takt, die Fahrzeuge sind gelb lackiert, und als Unterschied mag nur noch auffallen, dass auf Bussen der einen Linie nicht „Evag“ steht sondern der Name „Mesenhohl“. Hinter’m Steuer findet sich noch ein Unterschied: Die Fahrer auf der Linie 174 werden schlechter bezahlt, als die auf der Linie 170.

Dahinter steckt ein Prinzip: Private Busunternehmen decken in NRW im Durchschnitt knapp 40 Prozent des Verkehrs-Angebots im öffentlichen Nahverkehr ab. Mal als Tochterbetriebe der örtlichen Verkehrsgesellschaft, mal in deren Auftrag als Sub- oder Fremdfirma. Eingesetzt werden sie stets aus dem gleichen Grund: weil diese Firmen ihre Leistung billiger anbieten, als die kommunalen Unternehmen.

Lohnkostenunterschied etwa 8500 Euro pro Busfahrer

Für die geschätzt zwischen 5000 und 8000 Busfahrerinnen und –fahrer der privaten Omnibusunternehmen, die im Nahverkehr aktiv sind, gilt der private Omnibustarifvertrag NWO. Sie erhalten etwa 11,60 Euro je Stunde am Steuer. Die etwa 11.000 Frauen und Männer, die bei den 48 kommunalen Verkehrsunternehmen in NRW beschäftigt sind, werden nach „TV-N“ entlohnt – dem Tarifvertrag Nahverkehr Nordrhein-Westfalen. Der Stundenlohn liegt, je nach Betriebszugehörigkeit, bei um die 15 Euro. Dazu kommen unterschiedliche Regelungen bei Zuschlägen, Urlaubsanspruch, Sonderleistungen und betriebliche Altersvorsorge; die bietet der NWO gar nicht.

Beim Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) beziffert NRW-Landesgruppengeschäftsführer Volker Wente in einer Modellrechnung die Lohnkostenunterschiede pro Beschäftigtem im Fahrdienst für die Bus-Unternehmen zwischen beiden Tarifverträgen mit etwa 8500 Euro pro Jahr.

Tariftreuegesetz soll auch innerhalb der Landesregierung umstritten sein

Die rot-grüne Landesregierung möchte, dass privat beschäftigte Busfahrer wie ihre Kollegen in Diensten von Evag, Bogestra, Rheinbahn und Co. entlohnt werden. Den Schlüssel dazu soll das Hintergrund ist das Tariftreue- und Vergabegesetz liefern, das seit diesem Mai in Kraft ist. Doch NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider tut sich schwer mit der Entscheidung, die innerhalb der Landesregierung umstritten sein soll. „Das Thema ist in der Ressort-Abstimmung“, sagt ein Ministeriumssprecher dazu. Mehr mag er nicht erklären.

Der Verband der kommunalen Arbeitgeber fürchtet enorme Mehrausgaben. Auf 40 Millionen Euro pro Jahr werden die Kosten geschätzt, sollten der Tarif NWO auf das Niveau des TV N gehoben werden. Die Gewerkschaft Verdi hat die Mehrausgaben dagegen auf höchstens 17 Millionen Euro geschätzt und hält diese Summe mit Blick auf die Unternehmen für tragbar. Der Verband der kommunalen Arbeitgeber glaubt, dass die Mehrkosten "angesichts der schwierigen Haushaltslage nicht geschultert werden" können.

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Kommentare
10.11.2012
11:54
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von dsdv | #16

Die Unternehmen haben schon heute zu wenig Personal.
Aufgrund der Gesetzgebung reicht es auch nicht aus mal eben einen Führerschein zu erwerben. Hier bleibt doch die Frage wer sich einen solchen Beruf noch zumuten möchte.
Im Ausland werden schon Fahrer aus Deutschland abgeworben und mit besserer Bezahlung. Wenn hier nicht nachgelegt wird kommt es in Zukunft noch öfter vor das ein Bus nicht kommt, weil kein Personal da ist.
Es ist lange überfällig diese Wettbewerbsverzehrung zu stoppen.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Alles andere sollte ein Sozialstaat nicht hinnehmen.

09.11.2012
11:18
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von HolGermane | #15

Ich bin Busfahrer bei einem privaten Unternehmer & fahre im Auftrag des ÖPNV. Mein Arbeitgeber zahlt nicht den "vorgeschlagenen" Tariflohn von 11,60€, sondern 10,10€ je Stunde. Das bedeutet, dass ich mind. 225 Std im Monat arbeiten muss, damit ich am Monatsende 1530,-€ netto bekomme. Das reicht gerade um meine Pflichten zu decken & pro Tag 9€ für Essen, Trinken, Kleidung, Hygiene & Freizeit zur Verfügung zu haben. Unterläuft mir ein Fehler auf der Linie werde ich mit 100€ pauschal bestraft. Das heißt, dass ich eineinhalb Tage keinen Lohn habe. In der Frühschichtwoche klingelt mein Wecker um 2 h, damit ich um 3.30 h meinen Dienst beginnen kann. Feierabend habe ich dann um 14.15 h. Damit ich auch in den Urlaub fahren- und Weihnachtsgeschenke kaufen kann, muss ich nach dem Dienst an 3 Tagen in der Woche einen Nebenjob bis 17 h machen. Um 19.30 h muss ich ins Bett, damit ich 6-6,5 Stunden Schlaf habe. In der nächsten Woche arbeite ich von 12,50h bis 0.10 h. Sind 12,40€ zu viel verlangt???

04.11.2012
13:18
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von loool | #14

@Andreas01
Danke, aber ich habe kein Interesse diesen Job zu machen. Mir ist durchaus klar, wie anstrengend 8 Stunden Bus fahren sind, dazu die Eintönigkeit der Arbeit, ohne tatsächlich geistig gefordert zu sein, da kommt schnell ein Stressgefühl auf.
Es sollte jedoch klar sein, dass bei anspruchslosen Tätigkeiten die Anforderungen oft eher in den körperlichen Bereich gehen oder eine monotone Tätigkeit vorherrscht.
Das allein sind jedoch keine Gründe ein fürstliches Gehalt zu fordern. Wer viel kann, verdient viel, wer wenig kann verdient wenig.
Im Übrigen, ich bin Biochemiker an der RUB.

1 Antwort
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von teddybalu | #14-1

Ah, ja. Was ist bei Ihnen geistige Forderung? Sitzen Sie doch einmal 8 Stunden hinter dem Lenkrad! Sie fahren ja nicht auf einem "Bahneigenen Körper", sondern auf der Straße. Das heißt das sie 8 Stunden konzentriert arbeiten müssen. Dann sind ja auch noch die Fahrgäste die Auskünfte über Tarife des Nahverkehrs, Ausflugsziele und sonst noch was wünschen. Dann gibt es leider auch noch "schwierige" Fahrgäste bei denen sie eventuell vermitteln müssen. Lärm durch Schüler, Fahrgäste die nicht mehr ganz nüchtern sind usw., usw., usw.
Möchten Sie noch mehr über den "geistig unterforderten" Job hören?

04.11.2012
12:32
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von Andreas01 | #13

Dieser Kommentar bezieht sich auf den Kommentar von loool | #11,wer so ein Müll schreibt von dem möchte ich mal den beruflichen Werdegang sehen.Ich könnte mit jedem hier wetten das diese Person nur singen und klatschen in der Schule hatte.Weil wenn er so eine qualifizierte Ausbildung hätte dann würde er beim schreiben den Verstand einschalten.Oder er sollte doch mal eine Woche diesen Job machen und dann noch mal hier was schreiben!

04.11.2012
10:08
Hier ist ja mal wieder...
von mspoetnik | #12

...die geballte Intelligenz am Start.
Ihr wollt also entscheiden,wer was,wann,wofür zu verdienen hat.
Gut,daß Ihr nix zu melden habt.

03.11.2012
16:53
Bezahlung von Busfahrern
von loool | #11

Wer keinerlei oder nur geringe schulische und berufliche Qualifikation hat und eine Tätigkeit ausübt welche jede beliebige Person nach ein paar Fahrstunden ausüben kann und nicht bereit ist sich das eigene Leben lang beruflich immer weiter zu entwickeln, kann doch nun wirklich keinen hohen Verdienst einfordern.
Sich nicht qualifizieren und fortbilden wollen, aber geschickt im öffentlichen Dienst eine Anstellung suchen, um dennoch recht gutes Geld zu verdienen, so etwas gab es in den 70-90-er Jahren. Das gehört aber nicht mehr in die heutige Zeit. Wer einfache Arbeiten als seine Berufung sieht, muss auch damit leben ein niedriges Gehalt zu beziehen und seinen Lebensstandard darauf ausrichten.
Wer gutes Geld will, soll auch eine anspruchsvolle Tätigkeit ausüben.

03.11.2012
15:36
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von gelinde | #10

@speldorferin
Was ist daran so schwer zu verstehen, dass die städtischen Unternehmen bisher die privaten Unternehmer engagieren und somit auch nur die reine Fahrleistung kaufen?
Es ist durchaus kein Unding, dass private komplett für die Infrastruktur sorgen oder das die bisherigen Nahverkehrsmonopolisten als reine Dienstleister für Leitstelle, Haltestellen und so weiter sorgen und die Fahrleistung ausschließlich von Privaten erbracht wird.
Die Löhne des privaten Omnibusgewerbes liegen mitnichten unter dem Existenzminimum, wer hat ihnen das denn eingeredet?
Mit einem Mitarbeiter bei Opel wollen sie sicher nicht tauschen, der hat nämlich keinen Fast-Beamten-Status wie die Mitarbeiter im ÖPNV.
Im übrigen VW erwirtschaftet hohe Gewinne und bezahlt daher gute Löhne. Ihr so hoch gepriesener Nahverkehr in öffentlicher Hand verprasst nur unsere Steuergelder. Mit welchem Recht fordern sie dann ähnliche Löhne wie die der Mitarbeiter in der Autoindustrie, dort herrscht Akkordarbeit

1 Antwort
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von Volksentscheid | #10-1

Na gelinde...mal wieder aus der Stammtischschublade Nachschub geholt?
Vielleicht mal zur Abwechslung nur über Dinge schreiben,von denen man was versteht?Allein schon der Vergleich ÖD vs.freie Wirtschaft...den Unterschied immer noch nicht begriffen?

Lohnhöhe ist übrigens nicht unbedingt eine Frage von Akkord oder Produktivität,sondern auch davon abhängig zu machen,welchen Volkswirtschaftlichen Nutzen eine Tätigkeit mit sich bringt.Insofern haben auch die AN der Privaten Busunternehmen ein Recht auf angemessene,faire Bezahlung.Und das kann nur Bezahlung nach TV-N bedeuten.







03.11.2012
15:19
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von speldorferin | #9

Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von speldorferin | #8-1

Wenn Sie so gut Bescheid wissen -Wer bezahlt denn das Personal der Leitstellen ,der Fahrdienstleiter oder den Serviecemonteuren für die Wartung der Infrastruktur ( Automaten,Kameras , Info und Kartenvorverkaufstellen) habe bis heute von keiner Ausschreibung gehört in der solche Kosten aufgeführt sind .Vielmehr ist es doch so das selbst der BVR ( vielleicht schon mal gehört ) diese Dienste in Anspruch nimmt und das alleine um Kosten zu sparen.Für den Lohn den ein privater Unternehmer zahlt fahren doch heute fast ausnahmslos Mitbürger die auf einen Lohn unterhalb des Exitenzminimums angewiesen sind.Zu den Hilfsarbeiterlöhnen - ein Hilfsarbeiter bei Opel oder VW verdient mit Sicherheit mehr als jeder Facharbeiter im öffentlichen Dienst, aber der baut ja auch für Sie ein Auto und fährt nicht unsere Kinder durch die Gegend .

03.11.2012
11:57
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von gelinde | #8

@speldorferin
Anderen Schwachsinn unterstellen, selber jedoch nur Hanebüchenes posten.
Verkehrsleistungen werden andernorts ausgeschrieben und da steht die Marge der privaten Unternehmer fest (so etwas nennt man Vertrag, vielleicht schon mal gehört?).
Die Ausschreibungsquote im VRR liegt bereits bei rund 40% und ja das sind private Firmen, die im Auftrag der Monopolisten fahren und das zu all den von Ihnen genannten Zeiten.
Nichts desto trotz sind die Fahrer fast ausnahmslos ungelernte bzw. angelernte Kräfte. Viele Facharbeiter, die eben auch bei den Monopolisten angestellt sind, arbeiten für das gleiche oder sogar weniger Geld ebenfalls im Schichtbetrieb.
Jetzt erklären sie mir mal warum ein Hilfsarbeiter einen Facharbeiter-Lohn bezieht und damit dem Steuerzahler auf der Tasche liegt?
Bei Telefon, Gas, Strom haben Sie sicher einen günstige Anbieter? Warum sollen Städte nicht den besten Preis bei besten Leistungen einholen?

1 Antwort
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von speldorferin | #8-1

Wenn Sie so gut Bescheid wissen -Wer bezahlt denn das Personal der Leitstellen ,der Fahrdienstleiter oder den Serviecemonteuren für die Wartung der Infrastruktur ( Automaten,Kameras , Info und Kartenvorverkaufstellen) habe bis heute von keiner Ausschreibung gehört in der solche Kosten aufgeführt sind .Vielmehr ist es doch so das selbst der BVR ( vielleicht schon mal gehört ) diese Dienste in Anspruch nimmt und das alleine um Kosten zu sparen.Für den Lohn den ein privater Unternehmer zahlt fahren doch heute fast ausnahmslos Mitbürger die auf einen Lohn unterhalb des Exitenzminimums angewiesen sind.Zu den Hilfsarbeiterlöhnen - ein Hilfsarbeiter bei Opel oder VW verdient mit Sicherheit mehr als jeder Facharbeiter im öffentlichen Dienst, aber der baut ja auch für Sie ein Auto und fährt nicht unsere Kinder durch die Gegend .

03.11.2012
11:19
Streit um die Bezahlung von Busfahrern in NRW
von speldorferin | #7

Es ist unglaublich welch ein Schwachsinn hier zu lesen ist .Private Unternehmer sollen günstiger anbieten können als der ÖPNV , zum totlachen !!!!!!!!!!!
Derzeit ist es doch so das Private -Bus und BIllig-Fahrer stellen , mit den Kosten für die Unterhaltung und Infrastuktur aber nichts zu tub haben . Wer ist so blauäugig zu glauben das ein Unternehmer wenn keine Konkurenz mehr vorhanden ist, nicht kräftig zulangt um mehr Reibach zu machen. Noch schlimmer ist aber zu lesen( Bei gelinde) das ein Busfahrer im ÖPNV ja viel zu viel verdient ,bitte einmal Gehirn einschalten und nachdenken , 4 Uhr am Morgen raus, 1 Uhr in der Nacht nach Hause und das an Sonn und Feiertag ,wobei diese Dienste in Moment überwiegend NICHT von privaten
Unternehmen Besezt werden ,weil kein Personal vorhanden ist, die ohne Zuschläge arbeiten.

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