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Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?

31.07.2012 | 19:10 Uhr
Die Euro-Retter greifen zum letzten Mittel. Die Rede ist von „unendlicher Feuerkraft“.

Essen.  Der Euro und die Feuerkraft: Italien und Frankreich wollen unbegrenzte Mittel von der Notenbank, um Anleihen aufzukaufen. Womit nichts mehr wäre wie versprochen. Eine Analyse

Unendliche Feuerkraft. Die Euro-Retter greifen zum letzten Mittel. Auch beim Vokabular. Nach dem Rettungsschirm, der in allerhand Varianten nicht dicht gehalten hat, nun also die große, ultimative Waffe in der Schlacht gegen . . . Ja, gegen wen oder was eigentlich? Gegen die bösen Finanzakteure, denen das Vertrauen in die Disziplin von Griechen, Spaniern, Italienern fehlt, die deshalb mehr Zinsen für Schulden dieser Länder verlangen als von anderen? Oder sind dunkle Spekulationsmächte am Werk, die es zu bekämpfen gilt?

Hart wie die Mark, war versprochen

Es lohnt gerade aus Sicht der Deutschen, sich diesen unglaublichen Vorschlag aus Italien und Frankreich näher anzuschauen. Was eigentlich hieße das -  ein dauerhafter Schutzschirm ohne Limit? Eine Banklizenz für den Rettungsschirm ESM – und mithin Möglichkeit für diesen Fonds, sich unbegrenzt bei der Europäischen Zen­tralbank Geld zu besorgen?

Die Deutschen muss das nicht nur deshalb interessieren, weil sie die größte Last der Euro-Retterei zu tragen haben. Vielmehr geht es um den fundamentalen Bruch eines Versprechens: dass die Europäische Zentralbank so sein wird, wie die Deutsche Bundesbank einmal war. Von der Politik gänzlich unabhängig, eisern dem Geldwert und der Bekämpfung jeglicher Inflation verpflichtet.

Diese unerbittliche Bundesbank hat den Deutschen die harte Mark beschert, das Wirtschaftswunder begründet. Zwei Hyperinflationen haben sich ins Volksgedächtnis der Deutschen gebrannt. Kein anderes Land in Europa hat die Erfahrung gemacht, was es heißt, wenn man heute den Monatslohn in der Schubkarre nach Hause fährt und morgen kein Brot mehr dafür kaufen kann.

Video
Karlsruhe, 11.07.12: Das Verfassungsgericht wird wohl erst in zwei bis drei Monaten ein Urteil zu den Eilanträgen gegen den Euro-Rettungsschirm ESM und den EU-Fiskalpakt verkünden. Dennoch gab sich Finanzminister Schäuble am Dienstag zuversichtlich.

Die Deutschen liebten die Bundesbank für ihre Unabhängigkeit, für ihren Widerstand gegen Begehrlichkeiten der Bundesregierung, die es immer gab. „Mir scheint, dass das deutsche Volk – zugespitzt – fünf Prozent Preisanstieg eher verträgt als fünf Prozent Arbeitslosigkeit“, so Kanzler Helmut Schmidt 1972. Die Bundesbank hätte Inflation zulassen können, indem sie das Geld billiger machte. Tat sie aber nicht, tat sie nie. Die Bundesbank war immer auf der Seite der kleinen Sparer, der Arbeiter, nie auf der Seite der Politiker, die den Staat verschulden, um wiedergewählt zu werden und auf Inflation hoffen, die diese Schulden entwertet.

Stabiler Geldwert als Wettbewerbsfaktor

„Eine Bundesregierung, die versucht hätte, einen Konflikt gegen die Bundesbank bis zum letzten auszutragen, wäre von der Bevölkerung weggewischt worden“, sagt der Wirtschaftshistoriker Werner Abelshauser. Der im Übrigen in der Stabilitätspolitik die Begründung deutscher Wirtschaftskultur sieht: „Langfristige Kundenbindungen, Herstellung von Qualitätsprodukten, maßgeschneiderte Anlageprodukte – all das ist deutsche Wirtschaftskultur, die zwingend einen stabilen Geldwert verlangt quasi als Wettbewerbsfaktor.“ Um das alles geht es, wenn nun die Rede ist vom dauerhaften Rettungsschirm.

Video
München, 30.07.12: Mit scharfen Angriffen auf Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker reagierte die CSU am Montag auf dessen Äußerungen vom Wochenende. Juncker hatte Forderungen nach einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone als "Geschwätz" abgetan.

Gänzlich unabhängig ist die Europäische Zentralbank schon lange nicht mehr. Das Aufkaufen von Staatsanleihen war der Sündenfall. Eine Notenbank, die überschuldeten Staaten aus der Bredouille hilft, indem sie deren Schuldpapiere aufkauft, damit frisches Geld auf den Markt wirft und Inflationsgefahren in Kauf nimmt – das hätte es unter einem Bundesbankpräsidenten nie gegeben.

„Wir vernichten den Euro“

Und nun wollen die Südländer dem ESM eine Banklizenz geben und damit quasi eine politisch gesteuerte Schatten-Notenbank aufbauen? Nichts anderes wäre dieses Konstrukt, eine zweite Notenpresse in Hand europäischer Regierungen, gesteuert von einer Geschäftsführung, der politischen Kontrolle der Parlamentarier entzogen.

Finanzkrise
Der Euro als Spaltpilz - von Ulrich Reitz

Die Kluft zwischen Geber- und Nehmerländern in Europa wächst. Dabei verschärft sich auch die Distanzierung der Bürger von ihren Regierungen. Europa steht vor einem Wendepunkt. Ein Kommentar.

Das ist es, was viele Ökonomen bei aller Sorge vor dem Crash erzürnt. Es geht ans Grundsätzliche, an die Wirtschaftsverfassung. Hans-Peter Burghof, Bank-Professor aus Stuttgart, fasst das so zusammen: „Dunkelmänner ohne demokratische Legitimation sind dabei, Europa an die Eliten zu verkaufen.“ Die Politik würde die Geldmenge nach ihrem Gusto steuern. Mehr Geld im Angebot heißt größere Inflation. Derzeit bremse die Depression den Trend zur Teuerung. Irgendwann aber kommt die Wahrheit, der entwertete Euro, ans Licht. Burghof: „Wir schaffen den Euro ab, indem wir ihn vernichten.“

Thomas Wels


Kommentare
02.08.2012
21:11
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von FRLEON | #42

keiner wollte ihn,na gut,wer selbstständig ist der konnte was auffangen.Der kleine Bürger hatte da keine Wahl.Schlimm finde ich .das alles von ein paar 100 Bankern ,Politiker ,verbockt wurde.Denke der Chinese kauft alles hier mit neu gedruckten Euros.In England schon 5 Atomanlagen.Es geht bergab,die Steuersünder, die Millionen im Ausland gebunkert haben,werden sich ärgern,GOLD das wäre es gewesen.

02.08.2012
10:02
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von Hardisch | #41

Wer ist schuld? Kohl und Co, die uns den ganzen Mist mit dem EURO eingebrockt haben, ein Konstrukt, bei dem KLAR ZUTAGE lag, dass es nicht funktionieren konnte?
Schröder, der die Regeln zuerst furios brach? Politiker, die ihre Kontrollfunktion nicht wahrnehmen? Schwer oder gar nicht zu beantworten. Fest steht: Reiz hat mit seinem Kommentar Recht: Am Ende dieses düsteren Weges ist ein neuer europäischer Krieg nicht mehr auszuschließen. Danke Helmut!

01.08.2012
16:04
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von mani4701 | #40

die Saat der anglo-amerikanischen Finanzjongleure geht doch auf: der EURO wurde dem Dollar+Pfund gefährlich, also weg damit. Währungskrieg, den haben wir schon verloren natürlich auch Dank hervorragender Intelligenzleistungen unserer Führung

01.08.2012
16:00
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von Hugo60 | #39

@siddartha


Das Problem ist nur: wissen die Bürger, welches Kind da in den Brunnen gefallen ist.

Erstens: die meisten Bürger sehen eigentlich das Problem nicht richtig.
Sdhwammig stellen sich die meisten vor, dass das Problem eine große Inflation sei.
Inflation allerdings geht meist eihher mit einem Boom. Was uns blüht, ist Deflation, von der die meisten noch nie etwas gehört haben.
Dementsprechend wird die Krise der 30er Jahre auch immer wieder fälschlicherweise mit Inflatin in Verbindung gebracht.

Zweitens:
die meisten glauben, dass die Rückkehr zur D-Mark in demselben einfachen Maße
erfolgen könnte wie die Euro-Einführung.
Die Bedeutung des Euros kennt die Mehrzahl der Bürger nicht,. Auch hier herrscht Naivität vor. Man glaubt, dass der Euro alles teuerer gemacht hat. Wieso, warum und über welchen Mechanismus, darüber machen sich die Bürger keine Gedanken.
Dass der Euro in Deutschland in Wirklichkeit weniger inflationiert hat, glaubt der Bürger nicht.

1 Antwort
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von mani4701 | #39-1

Egal wer von welcher Seite kommentiert: der aktive Bürger ist zu dumm, einfach zu dumm.
Wenn ich die Geldmenge erhöhe, was passiert dann? Deflation. Wieder ein anglo-amerikanischer Ökonom. Ich versuchs auch mal mit einer Ausbildung bei Goldman Sachs. Dann sehe ich das alles lockerer.

01.08.2012
14:54
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von siddartha | #38

Ihre Einsicht kommt zu spät, werte derwesten.de-Redakteure, das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen.

01.08.2012
14:23
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von fogfog | #37

nur die eu bürokraten sind ein hort der nicht betroffenen. sie geben nicht ein privileg auf
sondern kassieren weiter ungerührt ab. müssen wir sie auch weiter bezahlen wenn wir pleite sind.??

1 Antwort
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von mightymouse | #37-1

Ja.

01.08.2012
13:52
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von Hugo60 | #36

Besonders interessant wird es, wenn man die Motive untersucht, warum sich Menschen zum Neoliberalismus bekennen oder sogar aktive Träger dieser Ideologie sind.


Es gibt wirklich Leute, die im Neoliberalismus etwas Gutes sehen. Sie glauben dieser Irrlehre, weil sie ihnen logisch erscheint, weil sie
vor allem kompatibel ist mit der Sicht aus der Perspektive des Einzelnen.
Das macht diese Ideologie so attraktiv.
Die neoliberale Theorie tut so, als gäbe es für jedes wirtschaftliche Handeln keinen Gegenpart. Dass Einkommen immer der Ausgabe eines anderen entspricht, leugnet der Neoliberalismus, indem sich einer der dümmsten Theorien der Welt bedient:
Das Saysche Theorem.

Was es damit auf sich hat, kann man im Buch
2Das Saysche Theorem und die geldpolitische Verursachung von Wirtschaftskrisen " von Wolfgang Waldner nachlesen,
Siehe:
http://www.amazon.de/Saysche-Theorem-geldpolitische-Verursachung-Wirtschaftskrisen/dp/383910839X/ref=ntt_at_ep_dpt_3/277-8343648-4989566.

01.08.2012
13:42
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von wohlzufrieden | #35

Schade bloß, das in Deutschland die Leute nur auf die Straße gehen, um zum Blödball zu laufen. Oder zur Glotze um sich mit der Doping-Olympiade zu betäuben. Der dumme deutsche Michel wählt noch den deutschen Einheitsbrei aus Psychose-Christen und eben solchen "Sozialisten" eine Sekunde, bevor die ihm den letzten Bleistift zum ankreuzen enteignen.

2 Antworten
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Name von Moderation entfernt | #35-1

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Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von mani4701 | #35-2

wenn die Zahlungsaufforderungen des ESM einzulösen sind, dann muss das Geld doch irgendwo her kommen. Also: wie in Griechenland: Renten, Gehälter runter, Steuern rauf - aber bitte nicht für die Reichen (die sind schon längst weg ...) und alles alternativlos
Was sind wir doch für geistige Krüppel.

01.08.2012
13:20
Sprechen Sie neoliberal?
von mightymouse | #34

"Die Welt steht in Flammen – jeden Tag erwarten einen in den Nachrichten neue Katastrophenmeldungen: Ganze Staaten stehen am Rande des Bankrotts; überall auf der Welt gehen Menschen gegen die herrschenden Zustände auf die Straßen; man sieht Straßenschlachten, blutende Demonstranten und brennende Autos1. In Südeuropa steht eine ganze Generation junger Menschen vor dem Nichts2 und selbst in Deutschland gärt es unter der Oberfläche. Die neoliberale Saat der letzten Jahrzehnte geht weltweit auf, ganze Gesellschaften und Sozialsysteme mit hunderten Millionen Mitgliedern drohen so stark zu verfallen, dass unsere Kinder sie nicht mehr wiedererkennen werden3. Diese Katastrophen sind nicht vom Himmel gefallen, sondern durch politische Fehlentscheidungen auf Grundlage neoliberaler Ideologie4 erst ermöglicht worden. Die Merkmale und fatalen Folgen dieser Ideologie finden Sie in diesem Dokument zusammengefasst."
http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/120110_neoliberal_2012.pdf

4 Antworten
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von TVtotal | #34-1

Aus dem Lissabon Vertrag ergibt sich, dass die Grundrechtecharta verbindlich ist, aus der sich ergibt: Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt und hingerichtet werden! Aber…
Nun gibt es kaum einen Vertrag ohne „Kleingedrucktes“:
„Eine Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet, wenn es erforderlich ist, einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“
Quelle: http://www.zeitkritiker.de/index.php/regierungen/europaeische-union/215-legalisierte-toetung-von-deutschen-buergern-lissabon-vertrag-wird-unbemerkt-waehrend-des-wahlkampfes-durchgepeitscht


Es ist mit einer großen Gefahr verbunden in Europa auf die Straße zu gehen, schon Demos gegen Banken werden Verboten und Aufgelößt!

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Name von Moderation entfernt | #34-2

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Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet, wenn es erforderlich ist,
von mightymouse | #34-3

Ja, die sind vollkommen verrückt. Das dient möglicherweise
1. Mittel zum Zweck der Unterdrückung.
2. Um politische Morde zu rechtefertigen?
Warum sonst blieb es fast unbemerkt und unaufgeklärt, dass in einem europäischen Staat unbequeme Journalisten erschossen werden und Demonstantinnnen ist Arbeitslager schickt?

Moskau Mord an russischer Journalistin
http://www.stern.de/politik/ausland/moskau-mord-an-russischer-journalistin-573440.html
Pussy Riots drohen 7 Jahre Arbeitslager
http://www.derwesten.de/politik/den-pussy-riots-drohen-sieben-jahre-arbeitslager-id6933451.html

Apropos...
von mightymouse | #34-4

Wurde deshalb der Polizeichef von Friedrich geschasst?
Wusste er etwas oder wollte er etwas nicht ausführen?

http://www.derwesten.de/politik/gefeuerter-bundespolizei-chef-greift-minister-friedrich-an-id6932624.html

01.08.2012
13:14
Schaffen wir den Euro ab, indem wir ihn vernichten?
von Hugo60 | #33

Interessant ist, wie sich die Neoliberalen, eigentlich Feinde der großen Mehrheit, bestgehend aus Normalarbeitnehmers und Rentnern, zu Hütern der Interessen des kleinen Mannes aufspielen.
Auch v or Frechheiten machen sie keinen Halt.
Der Professor aus Stuttgart behauptet frech: "Es geht ans Grundsätzliche, an die Wirtschaftsverfassung.", will er doch damit sagen, es gibt keine Alternative zum Neoliberalismus, also zu Niedriglöhnen, Ausbeutung und generelles Kleinhalten der Bevölkerung.

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