Opel und Bahn beteiligen sich an Mitfahrplattform Flinc

Über eine App bietet Flinc seinen Nutzern Mitfahrgelegenheiten an.
Über eine App bietet Flinc seinen Nutzern Mitfahrgelegenheiten an.
Foto: Monika Kirsch
Autobauer Opel und die Deutsche Bahn wollen in die Plattform Flinc investieren. Das Mitfahrnetzwerk vermittelt derzeit rund 9000 Fahrten im Monat.

Rüsselsheim.. Der Opel-Mutterkonzern General Motors und die Deutsche Bahn investieren in die Internet-Plattform Flinc, die Mitfahrgelegenheiten vermittelt. Mit der Beteiligung an dem Netzwerk will sich Opel stärker als Mobilitätsdienstleister aufstellen, wie das Unternehmen am Montag in Rüsselsheim mitteilte. Die Bahn verspricht sich für Bus- und Bahnkunden eine bessere Tür-zu-Tür-Verbindung und hofft auf neue Fahrgäste im ländlichen Raum, die bislang ausschließlich mit dem Auto unterwegs sind.

Die auf einer Smartphone-App basierende Plattform Flinc vermittelt laut Opel derzeit rund 9000 Fahrten im Monat. Seit Ende Juni bietet der Autobauer bereits die App CarUnity an, über die bundesweit private Fahrzeuge verliehen und geliehen werden können. Die Bahn hat ihrerseits mit Flinkster bereits seit längerem einen Carsharing-Dienst im Angebot. (dpa)