Opel legt sich Geld aus Staatshilfe zurück
29.06.2009 | 06:43 Uhr 2009-06-29T06:43:00+0200
Bochum. Opel hat finanziell offenbar etwas mehr Luft als bisher gedacht. Nach einem Zeitungsbericht will die Firma den staatlichen Überbrückungskredit nicht komplett ausschöpfen. Von den 1,5 Milliarden will Opel sich ein Polster zurücklegen.
Der Autohersteller Opel hat einem Zeitungsbericht zufolge im Poker um seine Zukunft einen größeren finanziellen Spielraum als bisher gedacht. Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Unternehmenskreisen berichtet, plant das Rüsselsheimer Unternehmen, den zugesagten staatlichen Überbrückungskredit von 1,5 Milliarden Euro nicht vollständig auszuschöpfen.
Etwa 300 Millionen Euro sollen als Sicherheitspolster dienen, falls sich die wirtschaftliche Situation in den kommenden Monaten noch verschlechtern sollte. Dies habe Opel-Finanzchef Marco Molinari dem Opel-Aufsichtsrat auf einer regulären Sitzung als interne Finanzplanung am Freitag dargelegt, schreibt das Blatt unter Verweis auf mehrere mit der Situation vertraute Personen.
Ein Fünftel als Polster
Demnach sehen die Pläne derzeit vor, nur rund 1,2 Milliarden Euro der staatlichen Finanzhilfe in Anspruch zu nehmen. Sprecher von Opel und GM wollten die Informationen nicht kommentieren.
Der Zeitdruck für eine Einigung auf einen neuen Investor ist dank der staatlichen Finanzspritze geringer als gedacht, heißt es in dem Bericht weiter. Ein Unternehmenssprecher wies Medienberichte zurück, wonach der Autobauer täglich bis zu sechs Millionen Euro verbrennen würde. Aber Aussagen von Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU), wonach Opel derzeit täglich rund drei Millionen US-Dollar verliere, sei intern nicht widersprochen worden. (ddp)

13:40
Heute abend trete ich einem Opel-PkW in den *****, damit mein Frust endlich weggeht !!! Anders geht es leider nicht mehr.
13:39
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13:38
So, so - mit unseren Steurgeldern ein stattliches Polster zurücklegen. Absurder und dreister geht es wohl nicht mehr. Ich möchte ebenfalls, dass mein Beitrag entfernt wird und sage dazu einfach nur DRECKSCHWEINE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
10:32
Opel hat von Anfang an mit falschen Zahlen agiert, angeblich volle Auftragsbuecher, hohe Stueckzahl an ausgelieferten Fahrzeugen, etc.
Alles erstunken und gelogen.
Wer kauft sich nach all dem Palaver, nach all den vielen vielen milliarden Euro verschwendeter Steuergelder noch einen Opel? Der MUSS doch bescheuert sein. Ein Fahrzeug von einer Firma Kaufen, die demnaechst Pleite geht.
Sorry, Opelaner, aber alles andere sind Hirngespinnste, und ihr wisst das auch. Niemand wird gerne Arbeitslos.
Ihr habt nur einen kleinen Aufschub bekommen, der allerdings allen Steuerzahlern teuer zu stehen kommt.
Das ist so sicher wie ein Amen in der Kirche.
06:33
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06:30
:)))))))))
02:20
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22:15
Kaum sind die NRW-Politikverdreher schon im Urlaub, da tanzen die Mäuse auf dem Tisch..
22:02
Wenn die Meldung wahr sein sollte, fände ich das ein starkes Stück.
Hilfe, um Rücklagen zu bilden, die das unfähige Management und der gierige Mutterkonzern in besseren Zeiten nicht zugelassen haben.
06:33
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