Opel droht juristische Schlacht um Kündigungen
31.08.2011 | 08:20 Uhr 2011-08-31T08:20:00+0200
Bochum. Opel schickte 86 Änderungskündigungen an Bochumer Mitarbeiter. Doch der Betriebsratschef Rainer Einenkel ist überzeugt: Viele der Betroffenen werden vor das Arbeitsgericht ziehen. Denn Opel habe Fehler gemacht.
Dem Autobauer Opel droht ein Rechtsstreit um die Kündigungen im Bochumer Werk. Betriebsratschef Rainer Einenkel kündigte an, dass die Fälle voraussichtlich vor dem Arbeitsgericht landen werden.
„Opel wird Schwierigkeiten bekommen, vor Gericht zu bestehen“, sagte Einenkel. Er bezeichnete die sogenannte Sozialauswahl als „fehlerhaft und damit unwirksam“. So habe Opel keine Rücksicht auf das Alter, langjährige Betriebszugehörigkeit und den Familienstand der Beschäftigten genommen. Einenkel kritisierte: „24 Opelaner mit Migrationshintergrund haben ausgerechnet zum islamischen Zuckerfest, vergleichbar mit dem Weihnachtsfest, die Kündigung bekommen.“
Wie Einenkel mitteilte, hat Opel Änderungskündigungen an 86 Mitarbeiter verschickt . Unter ihnen seien 75 Beschäftigte, die künftig im Werk Rüsselsheim eingesetzt werden sollen. Wer die Änderungskündigung nicht akzeptiere, müsse Opel verlassen. Es sind wohl die ersten Kündigungen der Firma überhaupt. „In den fast 50 Jahren Opel in Bochum wurde jedenfalls noch nicht gekündigt“, sagte Einenkel.

12:07
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09:28
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15:42
Wenn die Getriebefertigung Ende 2013 ausläuft geht das Theater wieder von vorne los.
Aber die WAZ wird es freuen, dann kann man endlich wieder über Opel berichten.
Und Schlimmer, Kadett1960 und Co haben wieder eine sinnolle Beschäftigung ;-))
08:29
#18
und noch etwas, wenn du zu ersetzen bist, weil du eine Tätigkeit ausübst die jeder ersetzen kann. Und der Junggeselle (Meistersliebling) in einer Abteilung arbeitet wo Erfahrung und Fingergeschick gefragt ist , dann wird man wohl eher den Junggesellen halten als dich!!! So ist die Realität, auch wenn manche es nicht einsehen möchten.
08:17
#18
man kann alles so auslegen wie man es haben möchte, Sie tun mir leid, mit dieser Einstellung, andere Opelaner fertig zu machen. Sie müssen ja einen Hass auf Junggesellen haben. Ich sagte ja schon, immer an seine Probleme denken, andere zählen nicht. Denken Sie mal über Zusammenhalt nach!!!!! Und beleidigen Sie nicht Leute in Ihrem Frust!!!
23:57
zu Schlimmer:
es hätte dich doch genauso treffen können.dann wärst du garantiert der erste der heult.
was ist denn das für eine sozialauswahl ,wenn ein junggeselle mit 48 punkten und des meisters liebling ,nicht gehen soll,aber ein familienvater mit 75 punkten?
ist schon komisch.
aber so sind sie die opelaner heute.denken nur an den eigenen arsch.zusammenhalt wie früher einmal gibt es leider nicht mehr.dank leuten wie dir.
22:39
#16
irgendwie lesen sie dann meine Kommentare nicht richtig durch. aber wenn man etwas nicht möchte ,dann wehrt man sich mit Händen und Füßen!
Mir tun nur diese Mitarbeiter leid, die es immer noch nicht begriffen haben, dass Opel Bochum keine großartige Zukunft mehr hat. Ich brauche meinen hintern nicht retten, wie schon gesagt bin ich 28 jahre bei Opel, und ich werde in meinem Arbeitsbereich noch gebraucht. Und ich habe keinen Mitleid mit solchen Leuten die nicht schon früher Ihren Hintern bewegt haben, wenn ich weiß das ich nicht so viele Punkte (unter 70) zusammen bekomme. Da muss man schon selbst sein Schicksal in die Hand nehmen. Und nicht auf die Gewerkschaft warten....
22:12
Zu Herbert57
H. Schlimmer tun doch nicht die Arbeitskollegen leid. Im Gegenteil in jedem Kommentar fordert er seine Kollegen auf doch endlich nach Rüsselsheim zu gehen um sein eigenen Hintern zu retten. Die Argumente die sie H.Herbert57 aufgezeigt haben zählen für H.Schlimmer nicht. Man muss sich einmal die Kommentare von H. Schlimmer im Archiv durchlesen. Das sind nicht wenige und 90% davon, haben immer den gleichen Wortlaut, es gibt für ihn keine Hindernisse und die Kollegen sollen doch gefälligst die Arbeit in Rüsselsheim annehmen. H.Schlimmer ,sie sind mir schon der richtige Gewerkschaftler, der seine Kollegen nicht unterstützt, aber den Arbeitgeber Opel mit ihren Kommentaren volle Unterstützung gibt.
20:46
#14
was hat das mit der Schule zu tun!!! Irgendwie ist ihr Kommentar wohl schief gelaufen:-)
Es ist doch jedem seine Sache wenn er Schulden macht, egal weshalb und warum auch immer. Da muss ja wohl nicht Opel für Sorgen, dass ich diese wegbekomme. Und ich wette , das sie garantietrt bei Opel arbeiten... und genau diese Familie sind die Sie da beschreiben. Da sag ich nur : Dumm gelaufen, wat!!
20:18
An Schlimmer
Hätten Sie mal besser in der Schule aufgepaßt,hätten sie sich auch ein Haus kaufen können.
Zum Glück arbeite ich nicht bei Opel.
Ich bin mit 50 Jahre in den wohlverdienten Vorruhestand gegangen.
Mir tun blos die Arbeiter leid.
Glück Auf!