Lidl warnt vor falschen Einkaufs-Gutscheinen in E-Mails
11.07.2012 | 14:40 Uhr 2012-07-11T14:40:00+0200
Essen. Der Lebensmittel-Discounter Lidl warnt vor falschen Einkaufs-Gutscheinen in E-Mails. Lidl habe die Mails nicht verschickt, erklärte das Unternehmen. Folglich könnten die Gutscheine auch nicht in Lidl-Filialen eingetauscht werden.
Lidl warnt vor falschen Gutscheinen, die Unbekannte per E-Mail im Namen des Unternehmens verschicken. Wie der Lebensmittel-Discounter auf seiner Seite im sozialen Netzwerk Facebook mitteilt, habe er keine solchen Gutscheine verschickt.
„Aktuell sind E-Mails und Postings mit einem Gutschein für Lidl im Umlauf. Lidl distanziert sich ausdrücklich von diesem Angebot“, erklärt das Unternehmen. Lidl stehe in keinerlei Verbindung zum Angebot in den versendeten Mails sowie in den Postings. „Sofern Ihr einen Gutschein erhalten habt, kann dieser nicht bei Lidl eingelöst werden“, so eine Mitarbeiterin auf Facebook.
Schadsoftware im Mail-Anhang
Immer wieder werden gerade in sozialen Netzwerken oder per E-Mail vermeintliche Gutscheine im Namen namhafter Hersteller verteilt. Meistens geht es allerdings nur darum, die Kontaktdaten der Betroffenen abzugreifen. Dahinter stecken in den meisten Fällen Betrüger. In einigen Mails werden Internetadressen genannt, wo man persönliche Daten hinterlassen soll. Diese Seiten gehören allerdings weder zu Facebook noch zu den werbenden Unternehmen, sehen ihnen aber oft zum Täuschen ähnlich.
Auch können E-Mail-Anhänge Schadsoftware enthalten. Nutzer sollten deshalb besonders vorsichtig sein und entsprechende Dateien im Mail-Anhang nicht öffnen und die entsprechenden Nachrichten sofort löschen.

16:57
Bei Facebook gibt es ne Gruppe die Fakes, Trojanern und Falschmeldungen sofort nachgehen,ausprobieren und die Warnungen postet. Sollte sich jeder Facebooknutzer speichern. Da sollte man seinen LIKEbobbel drücken wenn man auch sonst jeden Driss anklickt,ne echt sinnvolle Seite!
https://www.facebook.com/fakepostings
16:23
Das wird ja alles bald besser, wenn die Daten der Bürger bei der Stadtverwaltung gekauft werden können! Gut, dass dieses Gesetz so schnell vom Bundestag durchgewunken wurde.