Das aktuelle Wetter NRW 8°C
ThyssenKrupp

Krise bei ThyssenKrupp

Zur Zoomansicht 11.12.2012 | 13:16 Uhr
Schicksalstage für ThyssenKrupp: Fehlinvestitionen haben den traditionsreichen Ruhrkonzern in eine schwierige Lage gebracht.
Schicksalstage für ThyssenKrupp: Fehlinvestitionen haben den traditionsreichen Ruhrkonzern in eine schwierige Lage gebracht.Foto: Kai Kitschenberg / WAZ FotoPool

Fünf Milliarden Euro Verlust: Vorstandschef Hiesinger, will den Konzern grundlegend verändern.

 

Empfehlen
Neueste Fotostrecken aus dem Ressort
Premiere der neuen S-Klasse
Bildgalerie
Mercedes-Benz
Zwischen Bangen und Hoffen
Bildgalerie
Opel Bochum
Opel-Aus im Jahr 2015
Bildgalerie
Opel
Zyperns Banken geöffnet
Bildgalerie
Euro-Krise
Neuheiten der Auto-Branche
Bildgalerie
USA
Populärste Fotostrecken aus dem Portal
Schalke feiert den 4. Platz
Bildgalerie
FC Schalke 04
Rock Hard Festival
Bildgalerie
Metal am Kanal
Zorntag
Bildgalerie
Moers Festival
Catharina Cramer im Interview
Bildgalerie
Warsteiner
B-Junioren-Westfalenpokal: Halbfinale
Bildgalerie
Jugendfußball
Neueste Fotostrecken aus dem Portal
Manege frei
Bildgalerie
Projektwoche
BVB rettet Hoffenheim
Bildgalerie
Bundesliga
Tränen bei Fortuna
Bildgalerie
Bundesliga
Friemersheim feiert
Bildgalerie
Volksfest
Großer Zapfenstreich
Bildgalerie
Feuerwehr
Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/7382631/create

Aus dem Ressort
Telekom prüft Verzicht auf Festnetz-Anschlüsse auf dem Land
Telefon
Ist ein Drahtlos-Anschluss genauso gut wie Festnetz? Die Telekom will jetzt in einem Pilotversuch herausfinden, ob sie künftig in bestimmten Neubaugebieten auf feste Leitungen verzichten kann. Geprüft werden soll demnach, ob an Stadträndern oder im ländlichen Raum noch Kupferkabel verlegt werden.
Drei Foxconn-Mitarbeiter stürzten sich in den Tod
Unternehmen
Drei Mitarbeiter der Elektronikfirma Foxconn haben sich in der vergangenen Woche in China in den Tod gestürzt. Das Unternehmen, das unter anderen Apple, Nokia und Sony beliefert, steht seit 2010 unter Beobachtung. Die damalige Selbstmordserie führten Aktivisten auf harte Arbeitsbedingungen zurück.