Das aktuelle Wetter NRW 9°C
Trauer

Kaffee-König Emilio Lavazza ist tot

18.02.2010 | 09:50 Uhr

Mailand.Der italienische Kaffee-König Emilio Lavazza, der sein Familienunternehmen in die weltweite Expansion führte, ist im Alter von 78 Jahren gestorben. 2008 hatte er sich vom Chefposten zurückgezogen.

Der italienische Kaffee-König Emilio Lavazza, der sein Familienunternehmen in die weltweite Expansion führte, ist im Alter von 78 Jahren gestorben. „Unser Ehrenpräsident Signor Emilio, wie wir ihn hier nannten, war ein aufgeklärter und einflussreicher Unternehmer, der seine ehrgeizigen Ziele mit großer Menschlichkeit verfolgte und Lavazza dabei Schritt für Schritt zum Weltkonzern ausbaute,“ teilte das Unternehmen mit. Emilio Lavazza führte das von seinem Großvater Luigi 1895 im norditalienischen Turin gegründete Unternehmen nach dem Tod von Vater Guiseppe 1971 fast vierzig Jahre lang. 2008 zog er sich vom Chefposten zurück - damals hatte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 1,12 Milliarden Euro erzielt. (afp)

DerWesten

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/3421482/create

Umfrage
Das Aus für die Drogeriekette Schlecker ist besiegelt. Werden Sie Schlecker vermissen?

Das Aus für die Drogeriekette Schlecker ist besiegelt. Werden Sie Schlecker vermissen?

 
Aktuelle Fotos und Videos
Das Samsung Galaxy S III
Bildgalerie
Smartphones
Die wertvollsten Marken der Welt
Bildgalerie
Markenvergleich
"Lasst Opel nicht sterben"
Bildgalerie
Opel Bochum
Aus dem Ressort
13.200 Schlecker-Frauen ohne Job - Verdi gibt Politik Schuld
Schlecker
Der Gläubigerausschuss beschließt die Abwicklung des insolventen Unternehmens, da keine wirtschaftliche Perspektive erkennbar sei. 13.200 Beschäftigte verlieren damit endgültig ihren Arbeitsplatz. Gleichzeitig entbrannte ein Streit, wer für die Schlecker-Pleite verantwortlich ist.
Text 43 Kommentare 43
Deutsche Textilfirmen entdecken „made in Marokko“
Mode
Konzerne wie Zara oder Diesel lassen verstärkt ihre T-Shirts und Jeans in Afrika fertigen. Die Vorteile gegenüber China liegen auf der Hand: Es ist preisgünstiger – und schneller. Kritiker sorgen sich allerdings um die Näherinnen.