Beraterposten
Joschka Fischer künftig auch im Dienste von Siemens
23.10.2009 | 15:36 Uhr 2009-10-23T15:36:00+0200München. Der ehemalige Grünen-Chef Joschka Fischer hat einen weiteren Lobbyisten-Posten angenommen: Er wird Berater bei Siemens. Bislang arbeitet Fischer bereits für BMW und RWE.
Der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer und seine frühere US-Kollegin Madeleine Albright beraten nun auch den Siemens-Konzern. Das teilte das Unternehmen am Freitag in München mit. Die beiden Ex-Politiker arbeiten bereits für den Autobauer BMW. Siemens erklärte, Fischer und Albright verfügten über ein «einzigartiges Erfahrungsprofil und Netzwerk». Siemens sei Anbieter von Technologien für die «Megatrends Globalisierung, Urbanisierung, Klimawandel und demographischer Wandel». Die beiden Ex-Politiker sollten den Konzern zu den damit einhergehenden gesellschaftlichen und geopolitischen Fragen beraten.
Fischer arbeitet seit einem Jahr als «Senior Strategic Counsel» für die Albright Group der ehemaligen US-Außenministerin. Insgesamt steht er nun in Diensten von drei Dax-Konzernen - Siemens, BMW und des Energieversorgers RWE. Bei RWE steht er in direkter Konkurrenz von Altkanzler Gerhard Schröder, der zweiten ehemaligen Galionsfigur der rot-grünen Koalition. Schröder ist in Diensten des russischen Gasriesen Gazprom, Fischer berät RWE beim Bau der Gas-Pipeline Nabucco, die direkt gegen Russland und Gazprom gerichtet ist. (afp)

02:17
Der Werdegang eines Grünen.
Gut, dass ich die noch nie gewählt habe.
02:31
Da hat ers abba geschafft !
Bei Siemens wirsse nich abgschoben,
und Schroeder mus doch letztendlich sein Leben Lang Angst haben,
an Cäsium 235 abzunippeln.
18:38
Alte Bande ist schon ein origineller Untertitel. Ist eine Bande nicht eine kriminelle Vereinigung?
18:38
Vom Terroristensympasianten nach ganz oben und höher und höher und.....
18:01
Warum noch lernen - siehe J. Fischer !!!!!!
Dumm reden nichts im Kopf und man kommt auch so durchs Leben !!!!!
08:50
Ausdrücklich zu begrüßen, in diesem Fall zeigt die Industrie großes Verantwortungsgefühl. Nicht auszudenken, dieser Josef-Martin Fischer, der sein ganzes Leben lang nur dummes Zeug machte, würde weiter politischen Einfluß haben.
08:45
Ach ja, und vom Wolfgang hat er auch eine Menge gelernt.
08:44
Schließlich ging Joschka beim Gerhard in die Lehre.
00:57
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00:56
...ach ja, das ist der Konzern mit den Milliarden Schmiergeldern ! Bei der derzeitigen politischen Desorientierung der GRÜNEN (Saarland, etc.) werden wahrscheinlich bald DIE GRÜNEN selbst Atomkraftwerke und Atommüllendlager bauen und in die Rüstungsindustrie einsteigen !!! Siemens ist dabei genau die richtige Adresse hierfür !