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Müllaufkommen

Jeder Verbraucher wirft jährlich rund 450 Kilo Müll weg

18.01.2013 | 11:15 Uhr
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Jeder Verbraucher wirft jährlich rund 450 Kilo Müll weg
2011 hätten die Entsorgungsunternehmen insgesamt 37,2 Millionen Tonnen Abfälle bei deutschen Haushalten eingesammelt, teilte das Statistische Bundesamt mit.Foto: Matthias Graben

Wiesbaden.  Das Müllaufkommen bleibt in Deutschland fast unverändert. 2011 hätten die Entsorgungsunternehmen insgesamt 37,2 Millionen Tonnen Abfälle bei deutschen Haushalten eingesammelt, teilte das Statistische Bundesamt mit. Pro Kopf seien das 454 Kilogramm. Fast die Hälfte des Mülls habe Haus- und Sperrmüll ausgemacht.

Die von Deutschlands Verbrauchern weggeworfene Menge an Haushaltsmüll ist in den vergangenen Jahren nahezu gleich geblieben. 2011 hätten die Entsorgungsunternehmen insgesamt 37,2 Millionen Tonnen Abfälle bei deutschen Haushalten eingesammelt, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Dies habe einer Menge von 454 Kilogramm pro Kopf entsprochen. 2010 waren es demnach 450 Kilogramm pro Kopf, 2009 rund 455 Kilogramm. Das Müllaufkommen insgesamt sei von 2010 auf 2011 um 400.000 Tonnen oder etwa ein Prozent angestiegen.

Haus- und Sperrmüll machen den Großteil aus

Fast die Hälfte des pro Kopf anfallenden Mülls (195 Kilogramm) habe 2011 Haus- und Sperrmüll ausgemacht, teilten die Statistiker mit. An Wertstoffen wie Papier, Verpackungen oder Glas hätten Verbraucher rund 146 Kilogramm pro Person weggeworfen, 111 Kilogramm an Bioabfällen. Zwei Kilogramm pro Kopf seien an sonstigem Abfall angefallen. Verwertbare Bioabfälle und Wertstoffe machten damit 57 Prozent der Haushaltsabfälle aus, Haus- und Sperrmüll den Rest. (afp)

Kommentare
19.01.2013
10:33
UPPS
von kumpelanton | #3

Da habe ich das Datum übersehen und nehme #2 mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.

19.01.2013
10:30
Artikel von 11:15
von kumpelanton | #2

Stehen die Uhren der WAZ noch auf Sommerzeit?

19.01.2013
10:24
Statistisches Bundesamt
von kumpelanton | #1

Jetzt wissen wir auch, wozu das gut ist.

Und ich dachte immer, nur in Griechenland gibt es zu viele Beamte.

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